Kabinett Nr. 32682

Eingetragen

Merle
25.05.12
Kramisha98
25.05.12
Rosa
24.05.12
Lightning
24.05.12
4.71831
Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 4.7 (71 Bewertungen)

Kabinett Nr. 32682

Ich nenne mich: 
Isi Blah
Ich bin: 
Jungvampyr
Meine Mission: 
meine affinität zur musik stärken
Meine Leidenschaften: 
ich habe sehr viele leidenschaften: singen, tanzen, zeichnen und MUSIK!!!! singen: man kann sich beim singen einfach freien lauf lassen, beim tanzen ist es scheiß egal wie bescheuert man dabei aussehen kann, hauptsache man fühlt sich frei, das zeichnen beruhigt mich sehr, z. B. in stress-situationen, und bei der musik lässt man jedes scharmgefühl fallen: es ist das beste beispiel das uns nyx für die freiheit geben kann(-wenn man mal von den 5 elementen absieht-), musik macht was sie will, genauso wie die natur und wie nyx es von uns verlangt seid gesegnet!
Bücher: 
House of Night- reihe
fear street
black dagger
TV-Sendungen: 
my life as liz (on viva)
one piece (viva)
detektiv conan(viva)
mai hime
inuyasha
Filme: 
zombiland
asdf movies
beilight
blue moon
Musik: 
hip hop
rap
rock
pop
sometimes metal
kurz gesagt: ich komm mit allen klar-außer klassik/schlager!!
Star: 
mitchel musso
avril lavigne
vanessa hudgens
pink
heath ledger
usher
matt lanter
miley cyrus
mitchel musso
christina perri
rihanna
demi lovato (skyscraper, das einzig gute lied)

Pinnwand

Kommentare

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Sa, 19/05/2012 - 22:54

habt ihr etwa keine kommis

habt ihr etwa keine kommis mehr für mich?! *schnief!* *_*

deine tochter der nacht,
frohes treffen,
frohes scheiden,
frohes wiedersehen.

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Sa, 03/03/2012 - 17:24

Rephaim kam neu in unsere

Rephaim kam neu in unsere Klasse und wurde sofort von allen Mädchen umschwärmt. Sogar Stevie Rae himmelte ihn an, aber dies verflog sehr schnell wieder. Nachdem sie sich sozusagen „entverliebt“ hatte, gewann Rephaim großes interesse an ihr. Er begleitet sie oft nach Hause, trug ihr die Tasche oder auch die schweren Bücher. Sie fingen an sich zur verabschiedung zu Umarmen. Irgendwann fragte Rephaim sie schließlich: „Hast du diesen Samstag schon was vor?“ Stevie Rae antwortete in ihrem schüchternen Ton: „Nein, wieso fragst du?“ Er fing an zu stottern: „Naja… vielleicht hast du ja … Lust… naja zu mir zu kommen und… ein paar Filme anzuschauen?“ „I-ich? Wieso I-ich?“ „N-n-naja du bist mir als einzige nicht sofort an denn Hals gesprungen.“ „Natürlich nicht! Ich wusste das du dir bestimmt eine von diesen Blonden Bestien aussuchen wirst. Deshalb dachte ich mir `Versuch es erst gar nicht, der wird sich nie für so einen Freak wie die dich interessieren!´“ „Aber das stimmt doch gar nicht!“, verteidigte er sich, „ganz ehrlich? Ich hasse diese blonden Tussen die glauben zwei Kilo Make-Up und so ne derbe freizügigkeit bringen ihnen jeden Typen.“ „Ehrlich?!“ „Ja ehrlich. Ich hatte schon von anfang an ein Auge auf dich geworfen. Du kannst in heiklen Situationen immer einen kühlen Kopf bewahren, wirst zwar öfters rot- so wie jetzt gerade- aber das macht mir nichts, da ich es sogar ein bisschen süß finde. Du bist sportlich, klug aber nichtzu schlau für mich, sodass ich – wie in diesem Moment- manchmal das Gefühl hab das die Zeit still steht und es nur noch uns gibt.“ Er lächelte sie liebevoll an und alles was sie dachte war: ‚o mann! Ich leuchte jetzt bestimmt wie ein Stopp-Schild, so rot muss ich mit der Zeit geworden sein. Aber! Moment mal. Ich bin ihm aufgefallen? Er mag mich. Oh himmel, kann mich mal bitte jemand kneifen? Ich glaub nämlich das ich träume!’ Und dann tat er etwas was Stevie Rae völlig aus der Bahn warf: Er küsste sie. Alles um sie herum verschwamm; für einen Augenblick dachte sie sogar das ihr schwarz vor Augen wurde! Sie ließ ihre Bücher fallen, er ihre Tasche. In diesem Moment vernahm sie einen Schrei. Sie hätte sich gern umgedreht, aber sie wollte sich nicht aus Rephaim´s Umarmung und schon gar nicht von IHM lösen, sie war wie in Trance. Erst als Rephaim sie losließ drehte sie sich um und sah das dort die Schulzicke höchstpersönlich stand. Stevie Rae bekam riesige Augen und ihr stand der Mund offen. Sie war unfähig sich zu bewegen, erst als Rephaim den Arm um sie legte kam sie aus ihrer starre heraus. „Du…du… STEVIE RAE!!!“ Aphrodite bekam kein klarres Wort heraus. „Du bist ein elendes Miststück. Das wusste ich schon von Anfang an, aber das du dir auch noch Rephaim krallst ist die oberhärte!“ „Aber ich hab doch…“, versuchte Stevie Rae sich zu rechtfertigen, doch Rephaim viel ihr ins Wort. „Aphrodite! Niemand redet so mit meiner Stevie Rae! Hast du mich verstanden?!“ Aphrodite’s Kiefer klappte nach unten. „D-deiner Stevie Rae? Rephaim was hat sie mit dir gemacht? Wir sind doch füreinander bestimmt, merkst du denn nicht die Spannung zwischen uns? Du weißt doch; für dich würde ich bis ans Ende der Welt gehen!“ Sie fing erneut an zu schluchzen. „Aphrodite“ , fing Rephaim beschwichtigend an, „du würdest für mich bis ans ende der Welt, aber ich würde nur für eine einzige Person bis ans ende der Welt gehen!“ Er machte eine lange Pause. Stevie Rae war in diesem Moment genauso fassungslos wie Aphrodite. „Sag schon! Wer ist die kleine Schlampe? Der reiß ich den Kopf ab!“, schrie Aphrodite nun fasst schon. Rephaim lachte in sich hinein. „Rephaim, wer ist es denn nun?“ Er blickte in Stevie Rae´s Gesicht und musste lächeln. „Für Dich Stevie Rae. Ich würde nichts lieber tun als für dich bis ans andere Ende der Welt zu gehen.“ Sie riss die Augen auf und bekam erst im letzten Augenblick mit das Aphrodite wutentbrannt aus sie zurannte. Rephaim versuchte sich zwischen die beiden zu stellen, doch zu spät. Aphrodite saß da- unter ihr Stevie Rae, die verzweifelt versucht sich aus Aphrodite´s schraubstockartigen Griff zu befreien. Erst als Rephaim Stevie Rae´s Schrei vernahm taute er auf und griff nach Aphrodite. Er zerrte sie schlussendlich von Stevie Rae runter und schrie sie an: „Du kannst niemals mit ihr mithalten du Barbie! Halt dich von uns fern! Was zwischen mir und Stevie Rae läuft geht dich nichts an. Du kannst jetzt nämlich verschwinden, dich bei deinen achso guten BFF´s ausheulen das ich Stevie Rae dir vorgezogen habe und dir nen neuen Ken suchen!“ Mit dieser Antwort hatten beide Mädchen nicht gerechnet. Immer noch total durcheinander von Aphrodite´s angriff, half Rephaim der angeschlagenen Stevie Rae wieder auf die Beine und hob die Sachen auf; die sie in ihrem Kuss beide hatten fallen lassen. „Geht´s dir gut? Hat sie dich verletzt?“ „Nein, nein. Alles in Ordnung, mir ist nur etwas schwummrig.“ „Bist du Wahnsinnig du … du… Miststück!“, herrschte er Aphrodite an. „Sie hätte sich denn Kopf anschlagen können oder sogar noch schlimmer!“ Stevie Rae merkte das er immer wütender wurde und legte ihm sanft die Hände auf die Wangen, sodass er sie ansehen musste: „Hey“, sagte sie besänftigend, „mir geht es gut! Eifersucht oder Verliebtheit verleiten einen dazu solche riskanten Sachen zu machen. Das ist…“ „Verliebtheit? Soll das ein Witz sein? Die ist Eifersüchtig das ich nicht ihr neues Accessior geworden bin. Aber das verleitet keinen Menschen dazu, sich auf jemand völlig unschuldigen zu werfen und ihn umbringen zu wollen!“, schnitt er ihr das wort ab. „Bist du jetzt allein zu Hause? Oder ist deine Mom oder dein Dad zuhause?!“ Nun sah er sichtlich besorgt um sie aus und Stevie Rae dachte nur:’oh mann, oh mann, oh mann! Er hat recht, Aphrodite ist im Moment zu allem fähig! Und ich bin ausgerechnet diese Wochenende allein zuhause!’ „Stevie Rae? Ich hab dich gefragt ob du jetzt allein zu hause bist?!“ Rephaim sah sie auffordern an. „Meine Mutter und ich leben allein. Doch sie ist dieses Wochenende verreist. Also ja. Ich bin allein zuhause.“ „Nein, das bist du nicht! Ich ruf meine Eltern an. Ich übernachte dieses Wochenende bei dir. Aphrodite ist unzurechnungsfähig. Ich will nicht das dir etwas passiert!“ „Nicht das am Montag in den Zeitungen steht: ‚Mädchen tot aufgefunden! Mutter übers Wochenende verreist. Kommt sie dafür ins gefängnis?’“, meldet sich Aphrodite zu Wort. „Du kleines Miststück hälst dich von ihr fern, sonst steht dein Name unter dieser Schalgzeile!“, brauste Rephaim wieder auf. Aphrodite wurde Kalkweiß. „Ich schlage vor du gehst jetzt heim, kapiert?!“ „Ich… äh… ich muss sowieso noch weg, also äh…“, sie brach ab und lief mit eiligen Schritten davon. Stevie Rae starrte ihr hinterher. „Komm gehen wir erst einmal rein, damit du dich kurz hinlegen kannst. Ich finde das gerade eben war vielleicht ein bisschen viel auf einmal.“

Rephaim stützte sie auf dem Weg ins Haus. „Die Sachen kannst du hier im Flur abstellen. Mein Zimmer ist im ersten Stock; ich geh schnell duschen und zieh mir was frisches an. Du kannst mitkommen und in meinem Zimmer warten oder du schaust hier unten fern?!“ „Ich warte hier unten und ruf mal meine Mutter an, damit die bescheid wissen.“ „Ist mir recht. Das Telefon steht in der Küche, wenn du magst dann kannst du dir auch was zu essen machen oder nen Schluck Cola nehmen, ist alles im Kühlschrank, direkt neben dem Telefon.“ „Ist gut, mach ich… ach und Stevie Rae?“ Stevie Rae stoppt auf der Treppe. „Ja? Was ist?“ Sie kam die Treppe wieder runter, stellt sich ihm gegenüber und sah ihm geradewegs in seine Bersteinaugen. „Ähm… wie ist das jetzt?“ „Wie ist was jetzt?“ Sie lächelte ihn an, als sie merkte wie er leicht verlegen wurde. Er entspannte sich etwas. „Ich meine mit uns und dem… Kuss?!“ Es entstand eine lange Pause. „ Um ehrlich zu sein … ich weiß es nicht. Du meintest; nachdem du Aphrodite endlich von mir runtergezerrt hattest; immer ‚meine Stevie Rae’ und das hat mich schon irgendwie berührt also denke ich…“ „Was denkst du? Du siehst so süß aus, wenn man praktisch sehen kann wie sich die Zahnräder in deinem Kopf drehen.“ Er grinste sie an und noch bevor sie ihren Gedankenpfad weiterverfolgen konnte, berührten sich ihre Lippen ein zweites mal. Sie verlor sich in seinen Armen und schmiegte sich an ihn. Nach einer Weile lösten sie sich wieder; beide völlig außer Atem. „Ich schätze wir beide sind jetzt zusammen, oder?“, fragte Rephaim sie ein zweites mal. „Ja schätze schon… also ich geh jetzt mal nach oben und dusche mich. Ich versuche mich zu beeilen, ja?!“ „Du kannst dir alle Zeit der Welt lassen meine Schöne.“ Bevor sie nach oben laufen konnte nahm er sie nochmals in den Arm und küsste sie zärtlich. „Also bis gleich…“, grinste Stevie Rae nah an seinem Gesicht, verharrte jedoch in dieser Haltung bis das Telefon sie aus ihrer starre holte, sodass sie sich von Rephaim lösen musste. „Ja, Hallo?“ „Hallo? Stevie Rae bist du’s? Ich bins… Zoey. Ich hab gehört was bei dir passiert ist und…“ „Hey Zoey…“, sagte Stevie Rae verträumt in den Hörer und sah die ganze Zeit zu Rephaim in den Flur. „Stevie Rae? Bist du noch dran? Du hörst dich so verändert an!“ „Hmm? … Jaja…“ Stevie Rae hörte sie gar nicht mehr, sondern beobachtete nur noch Rephaim wie er auf sie zuschritt um sie erneut in die Arme zu schließen. „Okay, ich weiß nich was da bei dir abgeht, aber… Stevie Rae? Hörst du mir überhaupt zu? Egal! Ich komm mal eben vorbei um nach dir zu sehen.“ „ Jaja mach nur… Moment warte! Du kannst jetzt nicht…!“, versuchte Stevie Rae sie aufzuhalten. Doch zuspät. Z hatte bereits aufgelegt und würde bestimmt gleich mit Heath vorbeikommen um nach ihr zu sehen. „Wer war das?“, fragte Rephaim sie mit schwärmerisch-verträumten Blick. „Hm? Oh, das war Z. Sie kommt gleich mit Heath vorbei um nach mir zu sehen. Aphrodite hat anscheinend überall schon verbreitet, das „ich dich ihr ausgespannt habe“!“ „Völliger Blödsinn! Was ist falsch daran das ich mehr auf blond-braune Locken stehe, als auf Barbiehaare.“ Er kringelte sich eine ihrer Locken um den Finger, während er sich vorbeugte und sie küsste. Sie erwiderte den Kuss, doch löste sich schneller als er gedacht hatte aus seinem Griff. „Du, ich weiß. Du kannst deine Finger im Moment nicht von mir lassen und mir solls nur recht sein, aber…“ „… du willst noch schnell duschen gehen bevor Z und Heath auftauchen, richtig?“ „Richtig, aber ich beeile mich. Dann können wir noch ein bisschen Zweisamkeit bevor die beiden hier auftauchen, ja?!“ „Aber natürlich meine Schönheit!“ Sie kicherte und wurde leicht rot. „Du rufst aber deine Eltern an während ich oben bin, ja?!“ „Geht klar, meine teuerste!“ „Soll ich dir sagen was ich an dir so süß finde?“ „Na…?“ „Du redest so ein mischmasch aus heute und Mittelalter. Das is echt süß!“ „Achja, milady?!“ „Ja mein Prinz!“ Sie küsste ihn rasch und lief nach oben zum Duschen. „Und ruf jetzt deine Eltern an! Die machen sich bestimmt schon Sorgen um dich.“ „Alles klar, meine Süße!“ Bevor die Dusche ansprang, hörte er sie noch einmal kichern und dachte bei sich: ‚Mann bin ich froh das sie diese Sache mit Aphrodite gut überstanden hat!’ und griff nach dem Hörer.
„Ja, Mom! Ja es geht mir gut, aber Stevie Rae ist denke ich noch sehr mitgenommen. Ich bleibe lieber bei ihr, denn diese Aphrodite ist nicht ganz dicht! Ich würde sogar fast behaupten, sie könne Stevie Rae irgendetwas antun. Ich Sorge mich ja nur um sie! … NEIN! Es ist nicht so das ich sag: ‚Ey Alter, ich habs geschafft, ich hab den Lockenkopf geknallt!’…“ Er drehte sich um und erblickte wie Stevie Rae Tränen in die Augen stiegen und sie in ihr Zimmer davonrauschte. „Mom, ich hole mir später meine Klamotten ab. Bis dann schau.“ Noch bevor seine Mutter widersprechen konnte, legte er auf und rannte rauf zu Stevie Rae´s Zimmer. „Stevie Rae? Kann ich reinkommen? Hör zu ich…“ „Was willst du von mir?“ Sie schritt zur Tür und sah ihm in die bernsteinfarbenden Augen; alles was er in ihren Augen las war großer Schmerz. Doch nicht nur in ihren Augen. Es war als könnte er ihr bis ins Herz sehen, was in 1 000 Stücke zerbrochen ist - nur weil er sich am Telefon nicht beherrschen konnte. „Können wir reden?!“ „Wozu? Damit wir uns versöhnen und du mich knallen kannst, damit du deine Wette oder so gewonnen hast? Vielleicht hast du sogar Aphrodite angeheuert damit sie diese Szene macht?“ „Was? Ich würde niemals was tun was dich verletzten würde. Dafür Liebe ich dich viel zu sehr!“ Er nahm ihr Gesicht in die Hände: „Hör zu. Ich habe mit meiner Mutter telefoniert, sie will nicht das ich hier bei dir übernachte, aber ich werde es trotzdem tun. Du bist mir wichtig und ich will nicht das dir etwas zustößt. Außerdem würde ich nie mit Barbie unter einer Decke stecken wollen. Zieh dir bitte etwas wärmeres an, ja?!“ „Wieso?“ „Weil ich meine Sachen abholen will. Doch ich lass dich hier nicht alleine! Nicht wenn Barbie frei rumläuft. Wer weiß mit wem sie sich in diesem Augenblick zusammenrottet um es dir heimzuzahlen?“ „Mir was heimzuzahlen?“ „Das du mich beklaut hast.“ Er grinste dreist. Sie bedachte ihn nur mit einem Fragezeichen im Gesicht: „Was soll ich dir denn geklaut haben?!“ Etwas verwirrt und sauer sah sie zu wie er ihre Hand nahm und sich an die Brust hielt:“Mein Herz natürlich!“ „Wirklich? Wie süß von dir!!!“ Sie ließ sich in seine Arme fallen und aus der Umarmung wurde bald eine Umarmung mit einem intensiven Kuss der Stevie Rae nur so dahin schmelzen ließ. Sie lösten sich erst wieder von einander als es an der Tür läutete. Sie rannte hinunter, hinter ihr Rephaim; sie griff nach der Türklinke doch Rephaim war schneller. Er schob sie hinter sich und machte die Tür auf.
„Himmel! Zoey, Heath! Ihr beide seid es. Ihr habt mir so nen Schrecken eingejagt!“, platzte Stevie Rae hinter Rephaim hervor und fiel den ihren Freunden um den Hals. „Wir dir?! Was war denn das mit Aphrodite, hm? Ich wäre vor Sorgen fast gestorben! Oh… hi R-Rephaim, was m-machst du denn hier?!“, stolperte Zoey über ihre letzten Worte. „Hi Heath, hi Zoey. Ich pass dieses Wochenende auf Stevie Rae auf. Ich will nämlich nicht das diese Barbie ihr etwas antut, dafür ist sie mir zu lieb und teuer.“ Bei seinen letzten Worten kam Stevie Rae näher an ihn heran und küsste ihn vor Heath´s und Z´s weit aufgerissenen Augen. „Und dafür danke ich dir, mein Süßer!“ Sie kicherte und legte sich in eine schier endlose umarmung – bis Z sie auf die Schulter tippte. „Äh, sorry das ich euch jetzt gerade so rüde unterbreche, aber… Stevie Rae können wir mal kurz in dein Zimmer gehen und reden? Es ist SEHR wichtig!“ „Hm? Oh… ja klar. Rephaim…“ „Ja mein kleiner Lockenkopf?“ Sie fing wieder an zu kichern. „Du kannst dich mit Heath vor denn Fernseher setzen und ein wenig Football oder so sehen, ja?“ „Aber klar doch, ich erfüll dir dieses Wochenende jeden Wunsch, egal wie merkwürdig er ist. Zoey und Heath sind meine Zeugen.“ Er beugte sich – wiedereinmal - runter und küsste sie. Jedoch nicht allzulange, denn Z zerrte bereits an ihrem Arm, damit Stevie Rae endlich mit ihr nach oben gehen und reden konnte.
„Also, Stevie Rae! Erklär mir doch bitte mal wie das… das mit dir und Rephaim… passieren konnte?! Denn ich stehe gerade voll und ganz auf der Leitung!“ „Ach… Rephaim. Das is schon ne ganz schön merkwürdige Geschichte!“ „Dann mach sie normal!“, forderte Z sie auf. „Naja okay, ich versuch´s. Also es war so: Als wir vor meinem Haus standen, fragte er mich ob ich dieses Wochenende Zeit hätte und so, wegen Filmeabend bei ihm. Dann fragte ich ihn, warum ausgerechnet ich. Er meinte, weil ich die einzige sei die sich nicht so derbst für ihn interessiert hat UND das er wohl schon von anfang an ein Auge auf mich geworfen hat.“ „Whoa! Los los! Erzähl schon weiter!“ „Ja ja, hetz mich nicht! Jedenfalls er erzählte mir was er an mir süß findet: meinen klaren Kopf in heiklen Situationen, das ich immer leicht rot werde. Das ich schlau, aber nicht zu schlau für ihn bin und das ich so sportlich bin. Er hat sogar manchmal das Gefühl das die Zeit um uns herum still steht. Und dann passierte es, was mich vollkommen aus der Bahn warf: er hat mich geküsst! Wir beide ließen meine Sachen fallen und er legte mir die Arme um Taille, ich sie um seinen Hals. Ich hatte sogar das Gefühl das mir für einen winzigen Augenblick Schwarz vor Augen wurde! Ich wollte mich einfach nicht mehr von ihm lösen, ich war fast schon wie in einem Trancezustand – bis ich Aphrodite´s Schrei vernahm und…“ „…von da an kenne ich denn Rest ja schon; Aphrodite ist ausgetickt, wollte dir deinen blonden Lockenkopf abreißen, warf dich zu Boden, Rephaim zerrte sie von dir runter und schrie sie an, sie solle sich ein anderen Ken suchen.“ „Jep. Auf eine komische Art und Weise romantisch, oder?“ „Und ob. Ich freue mich ja so sehr für dich. Mit Rephaim hast du einen echten Traumtypen erwischt!“ „Ach und was bin ich dann?!“, fragte Heath, der mit einem dreisten Grinsen am Türrahmen gelehnt stand. Er schlenderte zu Zoey zog sie auf die Füße und zog sie mit sich aus dem Zimmer. Als die beiden draußen waren, kam Rephaim hinein, nahm ihr Hände in seine und sah sie einfach nur an. Sie verlor sich immer mehr in seinem Blick, als sie es schließlich nicht mehr aushielt und sich nach vorne beugte um ihn zu küssen. Der Abstand zwischen ihnen wurde immer weniger, bis sie schließlich nebeneinander in ihrem Bett lagen und sich küssten und küssten und küssten…

deine tochter der nacht,
frohes treffen,
frohes scheiden,
frohes wiedersehen.

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Mo, 02/04/2012 - 17:21

ihr müsst mal überlegen! das

ihr müsst mal überlegen! das sind gerade einmal 8 seiten bei microsoft word! 8!!!!!!!!! ich stelle immer mal wieder neue rein. besucht doch einfach mal meine gruppe die da heißt: geschichten schreiben und veröffentlichen. hier ist der link:
http://www.houseofnight.de/gruppen/geschichten-schreiben-und-veroeffentl...
hoffe ich sehe euch und lese auch bald sachen von euch bye bye
eure nyx98 (L)(L)(L) you all

deine tochter der nacht,
frohes treffen,
frohes scheiden,
frohes wiedersehen.

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Fr, 18/11/2011 - 19:30

Hey, Herzlich Willkommen im

Hey,
Herzlich Willkommen im House of Night!
Hoffe du findest schnell neue freunde und hast viel
Spaß hier.
Bei Fragen kannst du dich gern an mich wenden.

Möge Nyx Dich segnen!

Frohes Treffen★Frohes Scheiden★Frohes Wiedersehen

*~**~**~**~*★♥★Zoey_A-ya★♥★*~**~**~**~*

♥Rose_Roza_Hathaway♥
_________________________
♥..ღ.Träume nicht dein Leben , sondern lebe deinen Traum.ღ..♥
♥Life is only a Dream♥
Liebe Grüße Roza ♥ & ihre Katze Rose

http://www.houseofnight.de/gruppen/ben-t-barnes

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Mo, 05/12/2011 - 20:48

thanks

thanks

deine tochter der nacht,
frohes treffen,
frohes scheiden,
frohes wiedersehen.

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Nyx98...
...ist in der Untersekunda, hat insgesamt bereits 123 Blutstropfen gesammelt und ist derzeit
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