Hey meine Süßen :) Diesen Thread eröffne ich für Little Spam Princess
Ich wollte euch heute mal die ersten beiden Kapitel meiner Geschichte vorstellen.! c:
Wie in der Überschrift schon steht, heißt sie "Wirst du meine Rettung sein?"
Viel Spaß und sagt mir eure Meinung ;) wenn ich mehr lesen wollt -> schreibt mir c;
Kapitel 1:
Ich lief mit Maya, meiner besten Freundin, durch die Stadt. Maya schwärmte mir von ihrem Freund Max vor. Ich sah sie an und musterte sie genau. Sie schien vor Freude zu leuchten. Ich seufzte nur und fuhr mir mit der Hand durch meine Braunen Locken. "Gott jetzt sag doch mal was, Rosy!", meckerte Maya mich an. Mein ganzer Name war Rosalie, aber diesen Namen hasste ich, deswegen wurde ich von allen, außer meinen Eltern, Rosy genannt. Auch nicht besser als Rosalie, aber auch nicht schlimmer! Eigentlich wollte ich viel lieber Heather heißen aber meine Eltern mochten den Namen nicht. Später würde ich meinen Namen ändern lassen, dachte ich. "Was soll ich dazu denn sagen?“ ,fragte ich sie. Maya zuckte nur mit den Schultern und musterte mich. Ich seufzte und sah den Typen, der in mich hinein rannte, kurz noch bevor ich hinflog. "Kannst du nicht aufpassen?“ ,fauchte ich ihn wütend an. Er hielt mir die Hand hin, die ich annahm. "Tut mir leid!“ ,murmelte er nur. Maya sah mich komisch an. "Schon okay! Tut mir leid, dass ich dich so angefaucht habe! Sonst bin ich nicht so!“ ,sagte ich leise, da ich schon ein schlechtes Gewissen hatte. Er lachte nur. "Ach kein Problem!“ ,sagte er und lächelte mich an. Mir fiel erst jetzt auf wie nah ich bei ihm stand und wich automatisch einen Schritt zurück. Jetzt erst fiel mir auf, dass er echt toll aussah. Er war groß und sportlich gebaut. Seine Haare waren kurz und schokoladenbraun, genau wie seine Teddybär Augen. "Hey! Das ist Rosalie, aber nur Rosy genannt und ich bin Maya.“ ,sagte Maya schnell um diese peinliche Stille zu durchbrechen. "Nett, euch beide kennen zu lernen! Ich bin Jason!“, sagte dieser und lächelte uns beide an. Ich lächelte automatisch zurück. Wie konnte ich das bei ihm auch nicht tun? Es war mitten im Winter und eiskalt, aber trotzdem war mir warm. Er hielt mich immer noch an den Handgelenken fest. Ich räusperte mich und er sah mich entschuldigend an und ließ meine Handgelenke fallen. !Oh tut mir leid!“ ,sagte er beschämt. Ich lächelte ihn an. "Kein Problem!“ ,sagte ich grinsend. "Äh ich will ja nicht stören, aber wir müssen los! Sonst kriegen wir unseren Bus nicht!“ ,sagte sie seufzend. Ich nickte. "Okay! Ähm ciao", sagte ich unbeholfen. "Tschüss.!“, sagte Jason lächelnd. Ich ging zu Maya und sie hakte sich bei mir ein und zusammen gingen wir zur Bushaltestelle. "Das war ein Schnuckelchen!“, sagte Maya grinsend an der Bushaltestelle. "Maya, du hast einen Freund!“, sagte ich Kopf schüttelnd und sie verdrehte nur die Augen. Ich seufzte und stieg in den Bus, als er kam. Zum Glück konnte ich uns noch zwei Plätze ergattern und setzte mich ans Fenster. Mein Blick ging nach draußen und meine Gedanken zu Morgen früh. Maya beginn wieder mir von Max vorzuschwärmen und ich machte an passenden Stellen die passenden Laute. "Ich muss aussteigen!“, sagte ich kurz vor meiner Haltestelle. Ich schlängelte mich an Maya vorbei und umarmte sie nochmal. "Bis morgen! Ciao!“, sagte ich und stieg aus. Sie nickte nur und hörte Musik. Immer wenn ich die dunklen Straßen entlang ging, überkam mich ein unwohles Gefühl, als würde mir jemand folgen. So auch dieses Mal. "Rose, du wirst noch paranoid!“, sagte ich zu mir selbst und ging schnell die Straßen entlang. Schneller als ich dachte war ich Zuhause angekommen und schloss die Tür auf. Meine Mom war anscheinend noch Arbeiten und mein Dad hatte uns vor Jahren verlassen. Meine Eltern hatten sich vor Jahren getrennt. Ich seufzte, warf meinen Schlüssel auf den Schuhschrank und suchte mir meine Sachen für morgen zusammen. Danach ging ich in die Küche und machte mir was zu essen. Als ich das Gefühl hatte jemand stand hinter mir, drehte ich mich sofort um. Vor mir sah ich ein verstecktes Gesicht und nur die schokoladenbraunen Augen waren zu sehen. Ich erkannte die Augen sofort. Aber mir blieb ein Schrei in der Kehle stecken. "Jason!“, sagte ich leise, doch er verschwand schon blitzschnell aus dem Fenster. Mein Atem ging schnell und flach als ich zum Fenster rannte, es schnell schloss und raus in die Nacht starrte. Was wollte er hier?! Das würde ich heraus finden müssen, dachte ich seufzend.
Kapitel 2
Als meine Mutter nach Hause kam, stand ich immer noch am Fenster. Sie kam 2 Minuten später. "Rosalie, ist alles okay?“, fragte meine Mom besorgt, als sie in die Küche kam. Ich drehte mich um und nickte. "Ja, es ist alles okay!“, sagte ich leise und warf mein Brot in den Müll, da mir der Appetit vergangen war. "Ist heute irgendwas passiert?“, fragte sie wieder besorgt. Ich drehte mich wieder zu ihr um und musterte sie. Honoria Hale sah für ihre 40 Jahre recht jung aus. Sie hatte ziemlich viel Ähnlichkeit mit mir. Das dunkelblonde Haar, die smaragdgrünen Augen. Wir glichen uns bis aufs Haar. "Nein, es ist nichts passiert!“, sagte ich seufzend und sah nochmal schnell und kaum merkbar raus. Ich hoffte, es war nur irgendein anderer Irrer mit den gleichen Augen wie die von Jason gewesen und nicht er. "Es ist schon spät! Ich geh schlafen! Nacht Mom!“, sagte ich und küsste sie auf die Wange. "Gute Nacht, meine Kleine!“, sagte sie. Ich ging die Treppe hoch und konnte mir ein Gähnen nicht unterdrücken. Als ich in meinem Zimmer war, fand ich einen kleinen Zettel auf meinem Bett: Du wirst bald mir gehören! Mir lief es eiskalt den Rücken runter und warf den Zettel schnell weg. Oh Gott bitte lass das hier alles nur ein Albtraum sein!, dachte ich. Ich war zu müde um darüber nachzugrübeln, ob es wirklich Jason war oder nicht. Müde ließ ich mich aufs Bett fallen und schlief sogar schnell ein. Diese Nacht hatte ich ausnahmsweise mal keinen Traum...
Am nächsten Morgen musste ich schon um 6 Uhr aufstehen. Ich sprang schnell unter die Dusche und freute mich auf den neuen Tag. Zwar nicht auf die Schule aber egal. "Morgen Mom!“, sagte ich grinsend als ich runter kam. "Morgen mein Schatz.! Warum so fröhlich?“, fragte meine Mom neugierig, grinste mich aber an. "Weiß nicht! Hab einfach nur gut geschlafen!“, sagte ich Schulter zuckend. "Schön.! Du ich muss jetzt auch los! Ein Klient wollte mich heute früh sehen!“, sagte sie seufzend. Ich seufzte. Meine Mom war Rechtsanwältin, was mich ziemlich nervte. Immer diese Klienten mit ihren Extrawünschen! "Wann bist du wieder da?“, fragte ich sie. "Gegen Acht! Und keine Teenager Partys verstanden?“, sagte sie grinsen. "Och man du hast mich durchschaut! Ich wollt ne fette Party veranstalten!“, sagte ich sarkastisch und grinste sie an. Sie lachte und küsste mich auf die Stirn. "Bis später!“, sagte sie grinsend und verschwand zur Tür raus. Nun war ich ganz allein in diesem riesen Haus. Gott sei Dank musste ich gleich auch los. Ich zog mir meine kuscheligen Chucks an, schnappte mir meine Tasche und meine Jacke und ging raus. Draußen atmete ich erst mal tief durch und ging dann zur Bushaltestelle. Noch 5 Minuten, dann würde der Bus kommen. Maya stieg eine Haltestelle später ein. Der Bus kam ein bisschen zu früh und ich setzte mich ans Fenster und hielt den Sitz neben mir für Maya frei. Sie stieg ein und grinste mich an. Automatisch grinste ich zurück. "Hey!“, sagte ich und umarmte sie kurz. "Hey! Freust du dich auch schon so auf die Schule?“, fragte sie fröhlich. "Naja ne...du freust dich ja nur wegen Max!“, sagte ich grinsend. "Vielleicht!“, sagte sie und zuckte grinsend mit den Schultern. Ich entschied ihr nicht von gestern Abend zu erzählen. "Willst du mithören?“, fragte sie und hielt mir ein Kopfhörer ihres iPods hin. "Gern!“ ,sagte ich und sofort schlug mir Caspers Stimme entgegen. Maya war ein riesen Fan von Casper. ,So Perfekt' von ihm fand auch ich toll. Ich summte leise und Maya stieß mir den Ellbogen leicht in die Seite. "Nicht singen!“, sagte sie grinsend. Ich verdrehte die Augen. "Hast du eine neue Tasche?“, fragte Maya. Ich nickte grinsend. Meine Tasche war von Adidas, schwarz und mit goldenem Schriftzug. "Ja sie ist neu! Gefällt sie dir?“, fragte ich grinsend. "Ja! Ich beneide dich schon wieder!“, sagte sie grinsend. Ich musste ein bisschen lachen. Es würde noch 15 Minuten dauern bis wir an der Schule waren. Um 7:15 kam der Bus bei mir und um 7:45 sollte er an der Schule ankommen. Also mussten wir im Winter nur 5 Minuten in der Kälte stehen. Das war das Praktische. Aber naja Schule ist und bleibt scheiße! Ich seufzte und hörte wieder der Musik zu. Es lief ,Someone like you' von Adele. Mein Lieblingslied! Den Rest der Fahrt blieben wir still und hörten nur der Musik zu...
LG
Little Spam Princess

Diskussion