Alohaaa meine Lieben. Diesen Thread eröffne ich für Moon
Heyho liebe Jungvampyre,
vielleicht haben es ja schon einige in den Nachrichten gehört, denn in den letzten 2 Tagen wurde es hin & wieder einmal erwähnt. Am 26. Dezember 2011 machte eine Mutter ihren zwei Töchter einen Strandspaziergang an der Steilküste Rügens, als sich ein Felsvorsprung aus 30 Meter Höhe über ihren löste. Die Mutter und die ältere der beiden Töchter konnte den Massen noch entgehen, doch die kleine Katharina wurde unter dem Sandstein begraben.
Nachdem der Notruf eingegangen war, eilten die Retter mit den zur Verfügung stehenden Mittel zum Unglücksort, doch nach 20 Stunden Suche, alleine mit Schaufeln, wurde das Unterfangen eingestellt, da sich das Wetter als größter Feind entpuppte. Außerdem bildete sich erneut Rissen am Sandstein und es drohen erneut große Stücken aus der Wand zu brechen.
Die Mutter selbst war mit ihren Kindern auf einem Weg, der nicht eingezeichnet war und doch führt eine Treppe zu diesem Weg. Lediglich ein Schild warnt über die Gefahren und wer nicht aufmerksam ist, kann dieses leicht übersehen.
Wie findet ihr nun dieses Unglück?
Ist die Mutter Schuld oder doch eher die Behörde, die den Weg nicht gänzlich gesperrt hat?
Konnte man es vorrausahnen?
Und wie findet ihr es, dass die Suche eingestellt wurde?
Ich freue mich auf eure Kommentare,
eure Moony.

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