Someone like you

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Someone like you

Diesen Thread eröffne ich für Arielle

Hier meine Fanficiton, die auf dem Stand von Band 8 existiert. Also bitte nicht Spoilern!!!

Someone like you

Prolog

Es war kalt geworden.
Ich zog meine Jacke enger um mich. Der Wind peitschte um mich und die Regentropfen mischten sich mit meinen Tränen, die stummt über meine Wangen liefen. Mir war kalt, ich war nass bis auf die Haut und alleine in der Dunkelheit. Ich hätte das Feuer rufen können, doch ich bin mir sicher es hätte es nicht geschafft, das wieder zu erwecken, was schon lange gestorben war.
"Wieso kämpfst du überhaupt noch dagegen an?", hatte er mich angeschrien.
"Weil ich an uns glaube!", hatte ich verzweifelt gesagt und die Macht des Geistes in mir gesammelt. "Geist, gehe zu ihm und zeig ihm die Vergangenheit.", flüsterte ich und legte meine Hand auf seine Wange. Seine Züge wurden weicher für einen kurzen Augenblick, ehe sie sich wieder verhärteten.
"Lass das. Das war einmal. Da ist nichts mehr. Entbinde mich endlich."
Mir stiegen wieder die Tränen in die Augen. "Nein, Stark, tief in uns drinnen, da ist noch etwas. Ich spüre das und du spürst das auch, du bist mein Wächter."
"Nein, Zoey. Hör auf es zu leugnen. Ich kann so nicht mehr weiterleben und du auch nicht. Entbinde mich."
Keine Regung in seinem Gesicht, er schien wie aus Stein. Eiskalt und gefühllos.
Ich nahm meine Hand von seiner Wange, richtete mich auf und schaute ihm ohne Scheu in die Augen. Wut kroch langsam in mir hoch.
"Ich bin eine gute Königin, deswegen will ich dir deinen Herzenswunsch nicht nehmen, wenn es doch einer ist."
In seinen Augen sah ich ein plötzliches Aufflammen von Schmerz, für einen Sekundenbruchteil.
"Das ist es."
"Nun, dann soll es so sein. James Stark, hiermit entbinde ich dich von deinem ehrlichen Eid mein Krieger und Wächter zu sein, du bist mir nichts mehr schuldig und mir zu nichts mehr verpflichtet."
Es war als hätte jemand mit einer Schere einfach ein Band durchgeschnitten. Es war plötzlich so still in mir und leer, wie noch nie zuvor. Nicht einmal Heath hatte so eine Leere in mit hinterlassen, auch nicht meine Mutter.
"Danke, Z."
"Ich heiße Zoey. Verschwinde hier.", flüsterte ich. Mein Blick galt dem Boden, meine Hände waren zu Fäusten geballt und brennend heiß. "Verschwinde, hab ich gesagt.", schrie ich und schleuderte mit aller Kraft das Element auf ihn.

An alle, die wissen wollen, wie´s weiter geht, schreibt dies einfach in nen Post hier und ich schick euch ne Nachricht

___________________________________________________
Glücklich zu sein ist i-wie schwer...
Traurig zu sein ist leichter...

Aber: It´s never that bad...

Diskussion

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ich will auf jedenfall wissen wie es weiter geht !!

voll spannend =)

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Erik ist klass,e stimme ich Nyxi zu, aber ENDE BIST DU WAHNSINNIG? DU KANNST DIE STORY DOCH NCIHT DORT ENDEN LASSEN!

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Also ganz klar wenn STARK nicht wieder lebendig wird die Stievi Rae gibs Ärger und wehe die GUTEN verlieren!! *böser und strenger Blick*
naja aber ich finds gut das du Erik zu nem guten Kerl ungebastelt hast!

♥ Zwilling ♥

Gleiches Denken
Gleiches Handeln
Gleiches Sein

Für immer wir Zwei

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Hey Ariele! Das ist doch nur das letzte Kap vom erste Band oder? So kannst du doch kein Buch abschliessen *heul* biiiitteeeee!!!!

  /l、 ♥ღWhen it hurts to look back
゙(゚、 。 7 And you are scared to look ahead
 l、゙ ~ヽ You can look beside you
 じしf_, )ノ I will be threreღ♥
Gaea & Kater Teddy

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ich will aber mehr! KEIN ENDE! NEIN!

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Total gemein von ihr nicht? Find ich auch, ich will auch mehr lesen. An so ner spannenden stelle einfach aufhören. tz, das geht doch ncihT! Ich will auch mehr lesen!

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Pure Gänsehaut! Echt super gemacht.. jedes einzelne Kapitel war toll! Mach weiter so, ehrlich :)

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NEIN! DAS KANNST DU NICHT MACHEN! STARK DARF NICHT STERBEN Q.Q ER DARF EINFACH NICHT STERBEN, UND ES MUSS EIN HAPPY END GEBEN!!!!! DAS GIBT ES IMMER! DAS KANNST DU NICHT MACHEN!

Ach und toll geschrieben, ich hab geheult ey so gut fand ich das q.q Du solltest Autorin werden!

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0.0 oh wie traurig :(

Schnuffelchen? Die Gummibärchenzombies kommen *o*

Wir landen in der Hölle und bauen uns ein Palast aus Stein *_*

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Oh Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein !
Kurz vorm heulen
nich schon wiiiiiiiiiiiiiiieder -.- Stark :x
die arme kleine goldige Skye Oo
Oh nööööööööööööööööö :OOOOOOOO

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
Ich hab ein Glas voll Dreck!:D

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Kapitel 22 - The dead leaves lay on the lawn for they don't have trees to hang their own.

Ich rannte so schnell wie ich konnte. Ich musste Skye beschützen, das war das einzige, was zählte. Sogar Stark, der sich besorgt in meine Gedanken mischte, ignorierte ich. Solang er dort blieb wo er war und die anderen Krieger anführt, würde ich mich ganz und gar auf die Rettung von Skye konzentrieren können, ohne mir all zu große Sorgen um den Rest zu machen.
Ich rannte den steinigen Weg zur Burg hoch, als plötzlich die Erde erbebte und sich ein großer Spalt auftat aus dem Fäden der Finsternis empor schossen. Gefolgt von Neferet, deren feuerrote nassen Haar wild umher peitschten, auf dem weißen Stier sitzend.
Ich blieb wie angewurzelt stehen und starrte sie erschrocken an. Mir schoss der Gedanke, wie ein Blitz durch den Kopf. Neferet wusste, dass jemand versuchte Skye aus ihrem Versteck zu holen, besser gesagt, sie hatte es geschafft meinen Zauber zu brechen und auf Skye abgesehen.
"Zoey Redbird, du kleines Biest.", sagte sie mit einer unmenschlichen Stimmte und schaute auf mich herab.
"Geist!", reif ich und wurde sofort von einer Macht ergriffen, die ich noch nie zuvor gespürt habe. Die Kraft formte sich zu einer Scheibe die ich mit aller Kraft nach Neferet schleuderte. Sie streckte ihre Arme mit den Handflächen zu mir aus, die schwarzen Fäden zogen sich zusammen zu einem Schutz und absorbierten die Kraft. Neferet lachte laut auf und der Stier scharrte mit den Füßen und Feuer kam aus seinen Nüstern.
Mir lief es eiskalt den Rücken runter.
"So schwach, Zoey?", lachte Neferet.
Ich ballte die Hände zu Fäusten und beschwor alle Elemente gleichzeitig. Zuerst erfasste mich eine Böhe, dann wurde mir warm, kalt und ich fühlte mich mit der Erde vereint, zum Schluss fühlte ich mich von Macht erfüllt.
"Licht, ich rufe dich!", schrie ich laut und sah zu, wie sich direkt vor meinen Füßen, wieder ein Spalt in der Erde auftat, aus dem gleisendes Licht kam und das Erscheinen des schwarzen Stieres begleitete.
Licht., raunte eine tiefe Stimme, die scheinbar von dem weißen Stier ausging.
Finsternis.
So trifft man sich wieder. "Genug der Gefühlsduselei!" Neferet sprang von dem Rücken den weißen Stiers und und landete leichtfüßig auf dem Boden, umwoben von schwarzen Fäden.
Der weiße Stier beobachtete Neferet aufmerksam, tat jedoch nichts.
Dann drang plötzlich ein herzzerreisendes Weinen an meine Ohren. "Skye!" Ich blickte mich um und plötzlich sah ich sie. Blair hatte meine Tochter auf den armen und war auf direktem Wege zum weißen Stier. Ihre Augen waren seltsam leer und ihr Körper schien wie eine Marionette.
"Du Monster!" Ich zückte mein Schwert und ging auf Neferet los. "Nicht meine Tochter!" Ich traf sie am Arm und Neferet schrie auf.
"Du glaubst, ich bin immer noch so schwach wie früher, Zoey? Ich bin hier um mich zu rächen!" Sie hob die Arme und die schwarzen Fäden schossen auf mich zu. Mit dem Wind versuchte ich einen Schutzschild zu errichten, doch ich konnte ihn nicht lange aufrecht erhalten, ich war geschwächt und zu besorgt um Skye. Ich musste irgendwie an Neferet vorbei kommen, damit ich Skye retten konnte.
Doch in dem Moment, als meine Gedanken zu Skye abschweiften, packten mich die Fäden und schnitten mir in die Haut. Ich schrie vor Schmerzen.
Die Stiere betrachteten immer noch das Schauspiel ohne sich einzumischen. Blair war inzwischen stehen geblieben und es war Leben in ihre Augen zurückgekehrt. Sie weinte und hatte Angst, genau wie meine Tochter.
"Bitte schwarzer Stier! Ich flehe dich an, hilf mir, damit ich meine Tochter retten kann."
Sie ist das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Es wird Zeit, dass das Böse an die Macht kommt. Das Gute ist schon viel zu lange hier.
"Ist es nicht!" Ich schaute dem Weißen direkt in die Augen. "Ihr stürzt die Welt ins Chaos, wie soll so noch jemand glücklich sein?"
Mir liefen die Tränen übers Gesicht, vor Schmerz und vor Angst. "Gib mir meine Tochter zurück, sie hat dir nichts getan!"
Sie wird aber.
"Genau, wie sie!", schrie Neferet. Die es genoss mich leiden zu sehen. "Lass sie mich töten, du hast es versprochen!"
Tu was du willst.
Nein! Die Stimme des Lichts war mächtig. Bringst du alles aus dem Gleichgewicht, bist du selbst den Untergang geweiht. Sie wird sich erinnern, du wirst sie nie beherrschen können. Sie ist ein Kind des Lichts.
Und der Dunkelheit.
Die Fäden saugten mir meine ganze Kraft aus den Adern und ich fiel auf die Knie.
Ich hatte keine Kraft mehr mich auf die Stiere oder sonst etwas zu konzentrieren. Mir wurde langsam schwarz vor Augen.
"Enttäusch mich nicht, Zoey. Ich muss zugeben, dass ich mehr von dir erwartet hätte. Mach die Augen auf." Die Fäden zogen fester an mir, sodass ich wieder aufrecht stand. Ich zwang mich die Augen zu öffnen.
Neferet hielt in beiden Händen ein dunkel glühendes langes unheilvoll aussehendes Schwert, direkt auf mich gerichtet.
Mich überkam wieder die Angst. Absolute Todesangst. "Das ist dein Ende, Zoey Redbird.", schrie sie und holte aus.
"Nein!" Stark hatte sich zwischen mich und Neferet geworfen und anstatt durch mein Herz bohrte sich das Schwert in sein Herz.
Auf Neferets Gesicht breitete sich ein zufriedenes Lächeln aus. "Auf die habe ich gezählt, mein lieber Stark. Zoey soll leiden, bevor sie stirbt, deswegen werde ich ihr jede Person, die sie liebt einzeln wegnehmen."
"Du bist ein Monster.", sagte Stark erstickt.
"Ich weiß." Sie zog das Schwert aus seiner Brust und er fiel auf die Knie.
Ich habe was ich wollte und du auch Tsi Sgili.
Neferet stieg wieder auf den Rücken des Weißen und nahm Skye an sich. Dann erbebte die Erde wieder. Sie schnalzte mit den Fingern, die dunkeln Fäden ließen von mir ab und sie verschwanden in der Erde. Der schwarze Stier schaute mich traurig an und verschwand dann ebenfalls.
Weinen und mit letzter Kraft kroch ich zu Stark, legte seinen Kopf auf meinen Schoß und strich ihm die Haare aus der Stirn.
"Stark!", weinte ich. "Bitte bleib bei mir!"
Er öffnete leicht die Augen und lächelte mich an. "Ich sterbe ganz schön oft, was?"
"Das ist nicht lustig, du darfst nicht sterben!"
"Zoeybird, sei nicht traurig. Ich spüre, dass ich sterbe. Aber ich werde immer bei dir sein. Du weißt, dass unsere Seelen für einander bestimmt sind und wir uns wieder treffen."
"Sag das nicht! Wie soll ich es ohne dich schaffen Skye zu retten? Ich liebe dich doch!"
"Ich liebe dich auch, Zoeybird. Vertrau auf deine Freunde, sie werden dir helfen."
Er schloss die Augen und hustete Blut.
"Tut ganz schön weh...", murmelte er.
"Warte, warte, ich versuche es dir leichter zu machen."
"Du hast genauso wenig Kraft wie ich, Zoey. Das würde dich auch umbringen."
Ich schüttelte den Kopf, er hob seine Hand und legte mir sie auf die Wange. "Zoey, versprich mir, dass du unsere Kleine rettest, ich werde wieder kommen."
Ich konnte nichts anderes als nicken. "Bitte küss mich noch ein letztes Mal. Ich liebe dich."

ENDE

We are young and wild and free! ♥ Ich liebe dich, Kuschelbär. :*

Cincin & Pikachu ♥ Twinnypower!

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Die arme Skye :( Ich bin gespannt auf das letzte Kapitel!!

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Oooh die arme Skye...ich möchte am liebsten jetzt schon weiter lesen ^^

Wie weit würdest du für deine Freunde gehen?
Das neue RPG von mir :D

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oO die arme Zoey... hoffentlich kann sie Skye retten
Schreib bitte schnell weiter, auch wenn es das letzte Kapitel sein wird
bin schon so gespannt *-*

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gut, gut, gut!

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Oh nein oh nein :OOO
Die kleine mega goldige Skye :OOOOOOOO

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
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Spannend, mehr, unbedingt!

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Kapitel 22 - I don’t wanna live another day without your body next to me. I´m not gonna let them break us down.

Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film.
Es flogen Pfeile durch die Luft, Schwerte klirrten und Blut spritzte.
Überall lagen verwundete Vampyre und Jungvampyre. Ob schon jemand gefallen war wusste ich nicht, dennoch hoffte ich, dass dem nicht so war.
Anstatt zu kämpfen war ich mehr damit beschäftigt mich um die Verletzten zu kümmern. Mein Schwert hing an meinem Gürtel und an meinem Oberarm steckte ein Dolch immer griffbereit.
Die Verwundeten behandelte ich einen nach dem anderen und brachte sie soweit es möglich war in die Burg damit sie zumindest etwas vor den schwarzen Kriegern geschützt waren, doch wer weiß wie lange.
Wieder hatte ich einen verwunderten Jungvampyr entdeckt. Ich fiel auf die Knie und nahm seine Hand. Er lag schwer atmend da, und hatte eine tiefe Wunde in der linken Brust, außerdem stand sein Arm in einem unmenschlichen Winkel ab.
Als ich seine Hand in meine Nahm öffenete er die Augen und lächelte mich an.
"Es tut mir Leid, Hohepriesterin."
"Cole, dir brauch gar nichts Leid zu tun."
"Doch, Zoey, hier geht es schließlich um dich, ich bin Oberprimaner, von mir sollte man mehr erwarten können."
Ich musste auflachen. Dieses Ego der männlichen Jungvampyre war einfach nicht zu brechen.
"Cole, du bist noch nicht gewandelt."
"Aber Sie sind die Hohepriesterin, die ich beschützen muss."
"Wir kämpfen hier nicht gegen einen normalen Gegner."
Ich beschwor das Feuer, um ihm wärme zu spenden. Auf seiner Stirn standen kalte Schweißperlen und er zitterte. Außerdem sollte es seinen Arm betäuben, damit es nicht so weh tat, wenn ich ihn ihm wieder einrenken würde.
"Das kann jetzt etwas weh tun, ich habe zwar das Feuer beschworen, aber du weißt, dass die Elemente heute viel aushalten müssen, also entschuldigen, wenn es schmerzt."
Ich schenkte ihm ein zuversichtliches Lächeln und packte seinen Arm. Er schloss die Augen und ich wand all meine Kraft auf und dann knackste es.
Cole atmete zischend die Luft ein und kniff die Augen zusammen.
"Tut mir Leid.", wiederholte ich. Dann beschwor ich das Wasser, damit es den Schmerz linderte.
Die Wunde musste ausgewaschen werden und danach verschlossen werden, damit sie nicht unsauber verheilt.
"Zoey, passen Sie auf!", schrie Cole aufeinmal laut.
In Sekundenschnelle stand ich auf beiden Beinen und hatte mein lila schimmerndes Schwert auf die finstere Gestalt, der ich nun gegenüberstand, gerichtet.
"Von hinten anzugreifen, wenn der Gegener ungeschützt ist, ist nicht sehr nett. Schau mir in die Augen, wenn du mich töten willst."
Die Augen der unmenschlichen Kreatur leuchteten rot auf. "Wie du willst.", zischte es, holte mit seinem Schwert aus und stach zu.
Ich parierte den Schlag, sein Schwert brach ab und trieb ihm mein Schwert direkt ins Herz. Er riss die Augen auf und fiel dann schlaff zu Boden. Ich zog mein Schwert aus seinem Körper und steckte es zurück.
Cole schaute mich mit Bewunderung an. "Ich habe Sie noch nie kämpfen sehen."
"Das ist auch nicht mein Hobby. Ich bringe dich jetzt in die Burg, du musst dich erholen."
Als ich seinen Arm um meine Schulter legte, sah ich aus den Augenwinkeln etwas an mir vorbei huschen.
Ich hob den Blick und erkannte Blair.
Sie war auf direktem Weg zur Burg. "Blair, geht es dir gut?"
Sie zuckte zusammen, als ich ihren Namen rief und drehte sich langsam um. "Alles in Ordnung, ja. Ich wurde geschickt, um nach den Verletzten zu schauen."
"Ich hab alles im Griff mit den Verletzten, du brauchst mir nicht helfen. Schau lieber, dass du dich in Sicherheit bringst."
Sie nickte und lächelte mich an. Etwas an ihr war komisch, aber ich kam nicht drauf was.
Ich hatte mich wieder Cole zugewandt, der mühevoll auf die Beine kam. Langsam machten wir uns auf den Weg ins Innere.
Ich legte Cole auf ein Bett und deckte ihn zu. "Versuch dich zu erholen, ja?"
Ich lächelte ihn an und er nickte.
Dann machte ich mich zurück auf den Weg ins Schlachtfeld.
Plötzlich überkam mich ein unbeschreiblich stechender Schmerz immer wie. Immer wieder stach etwas in mich ein. Aber keiner war da, ich war auch nicht verletzt. Es war etwas anderes.
Zoey! Mein Wächter klang besorgt.
Alles in Ordnung, mir geht es gut. Ich weiß nicht was es mit meinen Schmerzen auf sich hat, aber ich bin nicht verletzt. Bleib wo du bist, die anderen brauchen dich als Anführer. Ich versuchte so ruhig wir möglich zu sein.
Ich werde dich beschützen.
Ich horchte nocheinmal kurz in mich hinein, er würde bleiben, wo er ist.
Dann versuchte ich der Ursache von den Schmerzen nach zu gehen.
Sie kamen plötzlich und wurden immer stärker. Und plötzlich kamen auch noch unbeschreibliche Kopfschmerzen dazu.
"Skye!", hauchte ich erschrocken. Als mir bewusst wurde, was den Schmerz verursachte. Jemand versuchte Skye aus ihrem Versteck zu holen.

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Mein goot wie süüß *________*

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einfach super *-*
uuii stevie Rae lebt doch noch (: aber das mit der unsterblichkeit ist etwas verwirrend O.o

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OH, wie süß. Da smit Repahim und Steve Ray

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Uuii Stevie Rae lebt ja doch noch *_* Aber ist Rephaim im 8. Buch nicht am Ende eigentlich auch schon nicht mehr nicht unsterblich? Also weil Kalona ihn ja nicht mehr als Sohn ansieht. Dann hat er doch die Unsterblichkeit gar nicht mehr oder? Weil Nyx ihm doch die Menschlichkeit gibt. Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?

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Oh Gott, zum Glück ist Steavie Rae nicht tot!
Ich hatte schon so einen Schock, als ich das gelesen hab! ♥

♣_________________________♣
тяєυ, ωιє ∂αѕ ƒєυєя ♥ ѕαρнιяα ι ♥ уσυ

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sehr, sehr, sehr gut!

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Kapitel 22 - When the cats come out, the bats come out to play in the morning after dark

Die Insel erbebte unter unseren Füßen. Ich warf Stark einen angsterfüllten Blick zu, doch er lächelte.
"Zu den Toren!", hörte ich Nate rufen und sah, wie sich ein Teil der Gruppe löse und zu den Toren maschierte, bereit zum Kampf.
Die verschiedensten Befehle wurden durch den Strum gerufen und die Vampyre und Jungvampyre lösten verteilten sich immer weiter.
Zum Schluss stand ich mit Stark und seinem Heer auf dem Feldvorsprung und schaute hinunter zum Tor, wo sich schwarze Schwanden und Fäden waberten.
Ein heftiger Stoß gegen das Tor ließ den Boden unter unseren Füßen erzittern. Noch einer. Noch einer. Ein Riss bildete sich in den dicken Steinmauern.
Noch ein Stoß. Der Riss wurde größer und plötzlich fiel das Steintor, wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als ich den weißen Stier mit Neferet auf dem Rücken erblickte, der mächtig auf dem Trümmerhaufen stand, wie ein Gott und uns für einen kurzen Augenblick bedachte.
Ich beschütze dich., hörte ich Stark in meinen Gedanken und mir traten die Tränen in die Augen.
Dann traf Neferets Blick meinen. Sie grinste boshaft, wandte sich von mir ab und hob die Arme. "Auf sie!", schrie sie mit einer unmenschlichen Stimme, in ihrer Hand manifestierten sich die dunklen Fäden zu einen schwarzen Schwer und der Kampf begann. Die dunkle Armee stürzte hinter den Trümmern hervor auf meine Jungvampyre und griffen sie an.
Es war ein Spektakel wie zu Kaiserzeiten.
Ich atmete tief ein und stürzte mich in die Schlacht.

Ihr Kopf tat schrecklich weh, das Blut pulsierte donnernd in ihren Venen und jede Bewegung fühlte sich an, wie ein Hammerschlag auf den Kopf. Zu den schrecklichen Kopfschmerzen kamen noch unbeschreibliche Schmerzen in ihrer linken Brust.
Sogar das atmen war kein Spaß.
Das letzte an das sie sich erinnern konnte, war, dass sich Rephaim auf jemanden gestürzt hatte und dann war ihr Gedächtnis wie ausgelöscht.
"Stevie Rae?", hörte sie eine vertraute Stimme.
Sie öffnete langsam die Augen. Es war verdammt hell in dem Zimmer.
"Kann hier jemand mal bitte das Licht ausmachen oder wollt ihr mich umbringen?" Sie hörte, wie jemand trocken auflachte.
"Der Witz war sehr makaber, Stevie Rae."
"Welcher Witz, Aphrodite?"
"Sei ruhig, Aphrodite."
Jemand hatte das Licht mittlerweile ausgeschaltet und sie konnte jetzt ihre Augen öffnen.
Sie sah Rephaim über sich, der Aphrodite böse anblickte. Dann wandte er sich wieder ihr zu.
"Ich bin so froh, dass du wieder wach bist.", sagte er dann. Sein Tonfall klang erleichtert und sie konnte sehen, dass sich eine winzige Träne aus seinem Auge stahl.
"Rephaim, alles ist gut.", sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen und legte ihre Hand auf seine Wange. "Komm her." Sie zog seinen Kopf zu sich hinunter und küsste ihn.
Er löste sich von ihr und legte seine Stirn auf ihre. "Ich hatte Angst, dass es nicht funktioniert.", flüsterte er.
"Was funktioniert?"
"Dass du zu mir zurück kommst, Stevie Rae."
"Wieso hätte ich nicht zurück kommen sollen?"
"Weil du tot warst, du dummes Huhn.", mischte sich Aphrodite wieder ein.
"Ich habe gesagt, du sollst deinen Mund halten, Weib!", knurrte Rephaim.
"Keinen Streit, bitte, mein Kopf fühlt sich an, als würde jemand mit einem Hammer drauf herum hauen. Rephaim, irgnorier das Biest einfach. Aber du musst mir erklären, wieso so sagt, dass ich tot war? Schon wieder?"
Er hatte sich wieder aufrecht hingesetzt und presste seine Lippen aufeinander.
"Die Rothaarige, Neferet, sie hat dir einen Dolch direkt ins Herz gestochen." Seine Hände waren zu Fäusten geballt und seine Knöchel kalkweiß.
"Deswegen tut meine Brust so weh.", sagte sie erschrocken, dann hob sie das weiße Laken, das ihre Brust bedeckte und schaute drunter. "Ach du liebe Güte..."
Sie ließ den Kopf sinken und seufzte.
"Aber wieso lebe ich noch, wenn ich doch eigentlich getötet wurde?" Sie war wütend auf Neferet, dass sie sie ein weiteres Mal umgebracht hatte. Aber sie war zu erschöpft für eine Schimpftirade.
"Das war ich."
"Du?" Sie schaute Rephaim fragend an.
"Ich habe dir meine Unsterblichkeit abgetreten."

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Wow die geschichte ist so toll geschriebn... schreib weiter!!!!!
Du solltest Autorin werden wenn das Buch so ist wie der Text dann kauf ich es auch!
Aber eins muss ich sagen schreib nicht noch einmal darüber wie stark und zoey sich trennen das darf einfach nicht sein die beiden sind für einander geschaffen!!! aber sonst ist es einfach fantastisch!!!

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Omg wie geil

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Wow du schreibst echt toll
Ich bin süchtig nach der Story *-*
Bitte schreib schnell weiter!!

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Waaaaaaah *_______*
Unglaublich *o*

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wow... wie immer bin ich sprachlos... klasse.... ehrlich... :)
schreib bitte schnell weiter!

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Du schreibst soo wunderschön ^^ Total klasse <3

Wie weit würdest du für deine Freunde gehen?
Das neue RPG von mir :D

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Kaptiel 21 - That's when love turns nighttime into day, that's when loneliness goes away, that's why you gotta be strong tonight, only love can build us a bridge of light.

Ich stand auf dem Balkon der Festung und schaute hinaus aufs Meer.
Seit Tagen fühlte ich mich leer und nutzlos. Alles was ich tat war einfach nur automatisch. Das Training, die Rituale... Am meisten litten darunter Stark und Skye.
"Zoey." Ich hörte, wie Stark auf mich zukam, dann legte er eine Hand auf meine Schulter und drehte mich sanft zu sich. "Stevie Rae wäre sehr enttäuscht von dir, wenn du dich jetzt nicht zusammen nimmst und Neferet ausschaltest. Sie soll nicht umsonst gestorben sein."
Die Worte trafen mich wie Schläge. Ich biss die Zähne zusammen und starrte ihn weiterhin an. "Sonst noch was?", fragte ich mit bebendem Körper.
"Ja."
Ich hob eine Augenbraue und schaute ihn erwartungsvoll an. "Wir vermissen dich, Zoey. Skye und ich und deine Schüler auch. Alle zählen auf dich. Und wenn du es nicht für dich, nicht für die Kinder, nicht für Stevie Rae und nicht für deine Freunde tust, dann mach es für deine Tochter, Zoey."
Er küsste mich noch flüchtig auf die Stirn, bevor er mich einfach stehen ließ.
Er hatte Recht, Stark hatte mit allem was er sagte Recht. Und ich verschloss mich allen gegenüber. Doch sollten nicht Mut, Tapferkeit und Aufopferung die wahren Werte einer Hohepriesterin sein?
Mich erfasste ein kalter, unheilvoller Windstoß. Ich drehte mich um und sah, dass das Meer sich verändert hatte. Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und das Meer war wild, es schlug hohe Wellen und toste. Und dann sah ich die schwarze feine Linie am Horizont. Es fing an zu tröpfeln. Die Finsternis kündigte sich mit Paukenschlägen an.
Ich wirbelte herum, rannte hinein. "Stark!", schrie ich.
Ich hörte ein Poltern und dann stand er vor mir. Wir wechselten kurz einen Blick, ehe er an mir vorbei stürzte und ich wenige Sekunden später die schweren Glocken läuten hörte.
Sofort hörte ich unendlich viele Schritte und Gepolter, alle stürmten nach unten.
Ich zog meine Kampfkleidung an, nahm dann meine kleine, schlafende Tochter und eilte in die Gruft unter dem Nyxtempel.
Ich beschwörte die Elemente. Zuerst die Luft, die sich unter ihrem Rücken ausbreitete und ihr ein weiches Bett schuf, dann das Feuer, dass sie wärmen sollte, als nächstes das Wasser, dass sie vor der Lautstärke schützen sollte, dann die Erde, die ein schützendes Loch freigab in das ich sie legte und zum Schluss den Geist, der eine durchsichtige Kuppel über ihr bildete und den Auftrag hatte sie weiterschlafen zu lassen. Die Erde hinter der alten Nyxstatue schloss sich wieder und barg meine Tochter in ihrem Schoß.
Ich sandte schnell noch ein Stoßgebet an Nyx, ehe ich nach oben rannte, wo sich alle Jungvampyre und Krieger schon versammelt hatten und auf mich warteten.
In aller Augen konnte ich Angst lesen.
Der Regen und der Wind waren stärker geworden und schon fast orkanartig.
Ich spürte Stark hinter mir, atmete tief ein und versuchte mutig zu wirken.
"Meine lieben Jungvampyre und Krieger. Ich könnt es alle spüren. Die Finsternis kommt und das mit rasender Geschwindigkeit. Allen voran ist die Tsi Sgili, Neferet. Ihr wisst, dass ich sie schon einmal besiegt habe, aber heute sprechen wir von einer neuen Neferet. Ihre leiblichen Überreste gibt es nichtmehr, trotzdem hat sie ihren Körper wieder, das heißt sie besteht aus Finsternis. Wie haben es mit einem viel schwereren Kaliber zu tun, als zu vor. Ich weiß noch nicht, wie man sie besiegen kann und ob man sie besiegen kann. Neferet kommt nicht alleine, die personifizierte Finsternis ist ebenfalls auf dem Weg zur Insel, er wird sich jedoch im Hintergrund halten. Doch nehmt euch in Acht und gebt euch nicht dem Gefühl des Hasses hin, denn das ist es was ihn stärkt. Euch werden Kreaturen begegnen, an die ihr nicht glaubt, Diener der Finsternis, aber lasst euch nicht von ihrem Aussehen abschrecken. Ihr seid alle erwählt worden, weil ihr Tugenden besitzt. Ihr seid stark, tapfer, mutig, aufrichtig und willensstark. Deswegen seid ihr hier auf Skye, weil ihr ehrwürdige Krieger seid. Ich glaube an euch und ich möchte, dass ihr selbst auch an euch glaubt. Wir werden gewinnen mit der Hilfe unserer Göttin. Ich vertraue auf Nyx, dass sie uns leitet.
Oh ehrfürchtige Göttin Nyx,
ich bitte dich, gib und Kraft, Mut und Durchhalte vermögen, steh uns zu Seite und schreite mit uns in den Kampf, um das Gleichgewicht wieder herzustellen!

Ich spürte eine starke Aura hinter mir, erlaubte mir kurz nach hinten zu sehen und sah, wie Stark mich stolz anlächelte.
Und dann war es als würde der Wind zu mir flüstern. Zoey Redbird, hiermit schöre ich dir den Krieger und Wächtereid. Du du trägst mein Herz und ich trage deines, welches ich mit meinem Leben beschützen werde. Nimm diesen Eid an und vertraue mir.
In das stolze Lächeln, war ein wenig Selbstgefälligkeit gerutscht. Er erwiderte das Lächeln und nickte.
Ich nehme deinen Eid an, mein Wächter, formte ich mit den Lippen. In mir explodierte ein Feuerwerk, doch konnte ich nicht sagen, ob das meine Gefühle waren oder die von Stark.
Ein freudiges Lachen konnte ich nicht unterdrücken.
"Für Liebe und Licht!", schrie ich und hob mein schwer, das lila glühte.

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Oh neeeiiinn!!!! Du bust aber gemeint! die arme Stevie :'(

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Gaea & Kater Teddy

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Oh wie geil!

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stevie rae :((((
Aber sehr gut geschrieben :)

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Oh nein :'(
Stevie Rae ♥

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oh man, du machst es aber auch so, dass es immer an den spannendsten stellen endet :x
Schreib bitte schnell weiter :)

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Richtig gut geschrieben, aber traurig

*heul* nicht schon wieder Stevie Rae

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O M G :OO

*Heul* schon wieder stevie rae :x

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
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Kapitel 20 - My hands, they were strong but my knees were far too weak. To stand in your arms without falling to your feet.

Am nächsten Tag, war ich fast den ganzen Morgen damit beschäftigt das Ritual vorzubereiten, Stark war schon vor mir wach gewesen und war verschwunden. Mein schlechtes Gewissen hatte sich noch mehr verstärkt und es fiel mir schwer mich zu konzentrieren. Skye hatte ich den ganzen Morgen bei mir.
Es war halb zwölf und ich stand in meinem Zimmer, um mich umzuziehen. Skye hatte ich zum Mittagsschlaf gelegt und jetzt schlummerte sie friedlich vor sich hin.
Ich hatte schon ein paar Klamotten rausgesucht, die ich für das Ritual in Erwägung zog, aber bis jetzt hatte mir noch keines so richtig gefallen.
"Guten Morgen, meine Königin.", hörte ich plötzlich Starks Stimmte und fand mich in seinen Armen wieder. Er schaute ganz normal aus, als wäre letzte Nacht nichts passiert.
Ich lächelte ihn an. "Guten Morgen, wo warst du heut früh?"
"Am Strand, hab mich auf den bevorstehenden Kampf vorbereitet und ich hab dir etwas besorgt."
"Was hast du mir denn besorgt?", fragte ich verwirrt. Er deutete aufs Bett, wo ein fließend weißer Stoff mit goldenem Schimmer verarbeitet zu einem wunderschönen Kleid lag.
"Für das Ritual. Ich kenn dich doch, du findest nichts in deinem Schrank."
Ohne ihn weiter zu beachten, hatte ich mich dem Kleid zugewandt und lies den zarten Stoff durch meine Finger gleiten.
"Zieh es an, hübsche Frau.", hörte ich Stark hinter mir. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Schnell hatte ich meine alten Klamotten aus und schlüpfte in das Kleid. Es war schulterfrei geschnitten und hatte am Saum eine zierliche goldfarbene Spitzenborte. Das Kleid lag eng an meiner Haut an und ging zum Boden, wo es leicht um meine Beine fiel. Der Mond schien durchs Fenster hinein und lies das Kleid in einem kühlen goldenen Ton erstrahlen.
"Du siehst wunderschön aus.", flüsterte mein Freund. "Wie eine Göttin."
Ich strahlte ihn an. "Das Kleid ist so wunderschön, danke!" Ich fiel ihm um den Hals uns küsste ihn. Er löste sich von mir, lies mich los und ging dann zum Bettchen von Skye. Ich blickt zu ihr rüber und sah, dass sie sich an den Stangen festhielt, wackelig auf ihren Beinchen stand und mich anstrahlte.
"Findest du deine Mama auch so hübsch?", fragte Stark und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie nickte und schlang ihre Ärmchen um seinen Hals. "Dann würde ich sagen, ich zieh dir schnell auch was schönes an und Mama geht schon mal vor. damit deine ganzen Freunde nicht warten müssen."
Er schaute mich an und ich nickte. "Du hast Recht, ich sollte sie nicht warten lassen. Bis gleich." Ich küsste die beiden und eilte dann hinunter in den Burghof.

"Stevie Rae! Wir können nichts gegen sie ausrichten!"
"Ich weiß Erik, aber wir müssen Zoey Zeit verschaffen!"
"Wir kämpfen jetzt schon zwei Tage gegen sie und es gibt unzählige Verletzte."
Er parierte einen Schlag, den ein Krieger der Finsternis ausgeführt hatte.
"Und bald wird es auch Tote geben! Die Schonfrist ist abgelaufen, Erik Night! Ich werde einen nach dem anderen von euch auslöschen, das wir Zoey das Herz brechen und dann ist sie dran!" Neferet wildes Geschrei hörte man über den ganzen Campus. Stevie Rae schaute sich um, aber nirgends konnte sie das Biest entdecken.
"Vorsicht, Stevie Rae!" Sie wurde hart von einem Stoß erfasst und flog durch die Luft, krachte gegen einen Baum. "Geht es dir gut?" Er war Rephaim, der sich über sie gebeugt hatte. Aus seinem Rücken sprossen riesige schwarze Flügel mit hellem Schimmer.
"Ja, mir geht's gut. Aber wieso hast Flügel? Verwandelst du dich etwas zurück?"
Er schüttelte den Kopf. "Vater, hat sie mir gegeben, da ich ein besserer Krieger bin, wenn ich mich in der Luft frei bewegen kann. Und jetzt werde ich dieser Neferet den Gar aus machen, keiner greift meine Stevie Rae an, ohne ein Problem mit mir zu kommen."
Er nahm den Speer, der neben ihr in der Erde steckte und ging auf die finstere Gestalt, die mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf sie zu kam los.
Stevie Rae schöpfte so viel Kraft, wie sie konnte aus der Erde, um ihren nächsten Angriff zu starten, doch dann traf sie etwas. Sie flog nach hinten und ein stechender Schmerz ging durch ihre Brust. Sie ging zu Boden und merkte, dass ihre Klamotten feucht wurden.
"NEIN!", hörte sie Rephaim schreien. "Du Monster!" Sie schaute an sich herunter und sah einen Dolch in ihrer linken Brust stecken, bevor ihr schwarz vor Augen wurde.

Aus den Augenwinkeln hatte ich gesehen, dass Stark verschwunden war. In dem Moment als ich die Erde entlassen hatte, kehrte Stark zurück und sein Blick sagte mehr als tausend Worte.
Etwas musste passiert sein in Tulsa. Ich beendete das Ritual und entließ die Schüler in ihre Restpause, ehe ich zu Stark eilte.
Seine Augen waren rot und er wirkte sehr gefasst. "Was ist passiert?", fragte ich in einem Flüsterton.
Er schaute mich an und ihm lief eine Träne über die Wange. Ich hatte ihn noch nie weinen sehen.
"Neferet, sie ist auf dem Weg hier her."
Ich legte meine Hand an seine Wange und schaute ihm tief in die Augen. "Stark, was ist passiert?"
Ich hatte Angst.
"Stevie Rae."
"Was ist mit Stevie Rae?"
"Sie hat sie ermordet."
Und dann brach meine ganze Welt ein weiteres Mal auseinander.

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wann gehts endlich weiter? Bin schon gespannt wie's weiter geht :]

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Einfach super schön <3
Ich will mehr, mehr und noch mehr

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Ohhh :3

More Mooorreee :D

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Sehr schön :)

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ich bin jedesmal aufs neue sprachlos :)

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super schön :]

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Ooohh, das ist so schön *_*
Schreib bitte bald weiter ♥

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Kapitel 19 - Let me sleep in your arms, let me breathe this clean bright light surrounding you. I know I'm not smart, hut still I'm trying hard. Let me be your guard protecting you, my angel, from the dark.

Wir hatten unsere Liebesnacht im Bett weitergeführt und ich lag nun müde und zufrieden an Starks Brust und genoss seine Berüchrungen an meinem Rücken.
"Ich habe dich vermisst.", flüsterte ich und fuhr mit dem Zeigefinger seine Muskeln nach. Er hielt kurz inne in der Bewegung und ich spürte seine Lippen auf meinem Haaransatz.
"Es tut mir Leid, dass ich nicht für dich da war." Ich atmete den Duft seine Haut ein und musste Lächeln.
"Du bist jetzt bei mir. Das ist was zählt." Ich hob den Kopf und schaute ihn an. Er hatte den anderen Arm unter den Kopf gelegt und schaute nachdenklich ins Nichts.
Plötzlich kam wieder Leben in seine Augen, er zog seinen Arm von mir weg und lehnte sich auf seine Unterarme. "Zoey?"
"Ja?"
"Ich liebe dich und ich will dich vor Neferet beschützen."
"Ich weiß, Stark."
"Aber das kann ich nicht so einfach."
Ich schaute ihn verwirrt an und dann wurde mit plötzlich klar was er wollte und es nahm mir die Luft.
Ich wich seinem Blick aus. "Ich weiß nicht, ob ich das nochmal kann."
Er hob mein Kinn an und zwang mich so ihm in die Augen zu sehen. "Bitte, Zoey. Wenn ich wieder dein Wächter bin, dann weiß ich ganz genau, wenn du in Gefahr bist. Ich würde mir unendlich viele Vorwürfe machen, wenn ich zu spät kommen würde und dir deswegen etwas passiert."
Ich lächelte ihn dankbar an. "Das weiß ich doch. Aber du musst mich auch verstehen, was ist - "
"Wenn ich es mir anders überlegen? Zoey, ich weiß, ich habe dich enttäuscht, aber ich liebe dich! Zoey, das war nicht ich damals."
Er sah sehr traurig aus. "Ich weiß, aber ich habe das Gefühl, dass ich dich beschützen muss."
"Denkst du etwa sie wollen nochmal die Verbindung ausnutzen und mich dazu benutzen, um auf die Insel zu kommen?"
"Sie wird bestimmt nicht dich nehmen, Stark."
"Dann gibt's doch gar kein Problem. Lass mich wieder dein Wächter sein!" Er flehte mich regelrecht an, dass ich ihm den Eid abverlangte.
Ich setzte mich auf und schaute ihm tief in die Augen. "Lass mich darüber nachdenken."
Stark schaute geknickt, aber nickte. "In Ordnung." Das gezwungene Lächeln schaute schrecklich aus und als ob unsere kleine gemerkt hätte, dass das Thema vorerst vom Tisch war, machte sie sich in einem Quängelton bemerkbar.
Ich wollte gerade aufstehen, als Stark mich zurück in die Kissen drückte mit einem "Lass, ich mach schon."
Ich hatte ein verdammt schlechtes GEwissen, dass sich noch verstärkte, als ich zuschaute, wie liebevoll er mit Skye umging. Er nahm sie aus ihrem Bettchen und nahm sie mit in unser Bett.
"Hast du schlecht geträumt, kleine Maus?", fragte er und stupste ihre Nase. Sie schaute verschlafen drei und rieb sich die Augen, dann legte sie ihren Kopf an seine Schulter und schaute mich an mit einem Lächeln im Gesicht. Skye war glücklich, man sah es ihr richtig an. Wahrscheinlich hatte Stark recht und ich sollte den Eis noch einmal annehmen.
"Tu es für unsere Tochter.", sagte er leise, gab sie mir und stand dann wieder auf, um eine Flasche für die zu machen.
"Gib mir Zeit." Skye hatte sich an meine Schulter gelehnt und beobachtete ihren Vater und streckte gierig die Ärmchen aus, als er mit der fertigen Flasche zurück kam. Er lächelte sie an und gab sie ihr.
"Du bist so eine süße Maus.", sagte er voller Stolz und betrachtete sie.
Als sie ihre Flasche leer hatte, streckte sie ihre Arme nach Stark aus, er nahm sie und sie kuschelte sich an seine Schulter, wo sie dann auch einschlief. Ich legte mich auch hin, zog die Decke über meinen Körper und drehte mich zu den beiden. Stark war mit Skye eingeschlafen, man merkte, dass ihm der Tag immernoch zu schaffen machte. Irgendwann schlief ich auch ein.

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Ich kenn die anderen Kapitel nich - aber das hier ist der Wahnsinn suppi :D

Wie weit würdest du für deine Freunde gehen?
Das neue RPG von mir :D

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Wow !!
Das kapitel ist super, was daran soll nicht toll sein!?
Ist doch schön das Zoey mal etwas normalität in ihrem Leben hat (: