Sky Angels (RPG) Neue Willkommen!

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Sky Angels (RPG) Neue Willkommen!

Dieses RPG ist von Nachtdämonin und Nightfall. NICHT VON MIR. Gott verdammt xD

Sky Angels

Story
Die Story spielt sich in verschiedenen Gegenden auf der ganzen Welt ab. Doch hauptsächlich in den Hauptquartieren der Götter. Sky Angels, ist die Akademie der Erwählten. Sie wurden von ihrer Göttin, Silian erwählt, die Menschen im geheimen zu schützen. Auf der Akademie werden sie ausgebildet oder sie trainieren dort, um ihre Kräfte zu stärken. Die Menschen haben keine Ahnung von diesen besonderen Menschen, denn die alten Geschichten werden nur noch unter ihres gleichen verbreitet oder aufgeschrieben. Dabei ist es sehr offensichtlich und man kann es in vielen Büchern lesen. Doch genauso wie es in jeder Geschichte ist, hat auch diese etwas böses. Die Anhänger des Gottes Kallans, dem Bruder von Silian, leben nicht so schön wie die „Guten“ sie leben in Höhlen, das wie ein Tunnelsysthem mit einander verbunden sind oder selbst gebauten Häusern in der Wildnis. Der Kampf scheint nie zu Ende zu gehen. Feinde schleichen sich als Spione bei einen ein und man erkennt sie nicht. Das Gute scheint nicht mehr so gut zu sein und die Anhänger von Kallan fangen an liebe zu spüren. Der Hass und die Liebe scheinen sich in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln, wie sie es eigentlich tun sollten. Wer ist auf der richtigen Seite? Und wer glaubt es zu sein? Ob der Kampf zwischen den Göttern ein Ende finden wird, steht in den Sternen. Die größte Frage ist jedoch, wann hören die Geschwistergötter auf sich zu bekämpfen und die Menschenwelt zu zerstören?

Der Grund
Vor einigen Jahrtausenden, als Silian noch eine hoch angesehene Göttin war und keiner es wagte ihre Vollkommenheit infrage zu stellen, lebte sie mit einigen Menschen in ihrem Tempel. Sie liebte ihre Menschen, sie hielten sie auf dem Boden und schützten sie. Als Dank gab sie denen, die sie so abgöttisch liebten, eine Gabe. Es war keine Gabe, die einfach so ausgewählt wurde. Sie wurde mit ihrer Seele verbunden und aus den tiefsten ich des Menschen heraus geholt. Mit Stolz liefen die Auserwählten durch ihre Städte und erzählten ihnen, was ihre wunderschöne Göttin für sie getan hatte. Doch leider vergönnten ihnen das einige Menschen nicht! So riefen sie einen anderen Gott in die Welt herbei. Er solle Silian dazu bringen, absolut jedem so eine Gabe zu geben.
Kallan , der Bruder der Göttin Silian. Er war böse und weigerte sich mit seiner Schwester zu regieren. Silian wusste nicht, was geschah, denn sie war noch immer in ihrem Tempel mit ihren liebsten Menschen. Die Menschen, die sich gegen ihre Göttin gewandt hatten, beteten nun ihren Bruder an. Dieser hatte natürlich nichts Gutes im Sinn. Einige Zeit gab er nicht preis, dass er unter den Menschen, sich vergnügte. Er zwang Frauen, ihm zu dienen und seinem männlichen Verlangen nachzugeben. Doch die Menschen waren Schuld, dies sahen sie doch nicht ein. Nach einigen Jahren, des Bettelns und des Huldigens, entschied sich Kallan seiner Schwester nun endgültig seine Macht zu zeigen. Auch er gab seinen Menschen ihre heiß ersehnten Gaben. Doch diese waren böse. Sie verstärkten das Böse in jedem Menschen, sorgten dafür, dass sie nur noch hass verspürten. Das Einzige was sie lieben sollten war ihr Gott! Als Kallan dachte er könnte seine Schwester besiegen und damit auch all ihre Menschen, machte er sich mit seinem Diener auf dem Weg. . Bei Kallan war eines jedoch anders, er bediente sich der bösen Macht, damit hatte er auch unglaublich hässliche Kreaturen auf seiner Seite. Einige von diesen, waren früher Menschen gewesen, deren böse sie einfach zerfressen hatte und sie so zeigte. Als er bei seiner Schwester ankam, forderte er sie dazu auf, ihm die Macht über die Menschenwelt zu geben. Doch Silian weigerte sich. Sie nahm lieber den Kampf, als das Sie ihre Welt gefährdete. Nach dem ewigen Kampf hatte Silian es satt, sie wollte den Kampf mit ihrem Bruder nun endgültig beenden! Sie sammelte ihre Kraft um einen letzten Angriff zu wagen, doch ihr Bruder kam ihr zuvor. In der Zeit, in der sie die Kraft sammeln musste, sorgte er dafür, dass ein Bannspruch sie nicht nur verletzte, sondern auch in ihrem Tempel einsperrte. Dort blieb sie einige Jahre. In diesen Jahren schaffte es Kallan fast das gesamte Erdenreich in eine Hölle zu verwandeln. Silians Menschen gaben ihre Erfahrungen über ihre Lebensjahre weiter. Bis eines Tages sie es schaffen, würden ihre Göttin zu befreien. Leider mussten sich diese Menschen schützen, denn Kallan duldete sie nicht! Sie erbauten, auf einem großen Landstück um den Tempel ihrer Göttin, ein Gebäude. Dieses Land belegten sie mit einem so Mächtigen Schutzhauben, das nicht einmal Kallan rein kam. Die Menschen stärksten ich durch ihre Göttin, denn sie sorgte noch immer, selbst durch ihr Gefängnis, dafür, dass ihre Menschen Gaben erhielten und sich stärkten. Nach einigen Ja Hunderten, wurde das Land um sie zur Akademie. Dort wurden alle ausgebildet die Erwählt wurden. Eines Tages kam es zu einer großen Schlacht. Die Menschen wollten ihre Göttin nun ganz befreien. Sie leidet zu viel und wurde immer schwächer. Das konnten sie einfach nicht ertragen. Sie kamen aus ihrem Schutzgebiet raus, stellten sich dem Bösen Kallan und seinen Dienern. Sie schafften es jedoch, nur ihn zu schwächen, indem sie ihn durch viele Hinterhalte einige Male ins Herz trafen. Kallan verschwand doch sein Zauber war gebrochen. Die verletzte Göttin war befreit. Ihre heiler verbrachten Wochen damit sie zu, sie zu heilen. Als dies geschafft war, sahen sie wie bedrückt ihre Göttin war. Sie baten ihre Göttin, in ihren Himmel zu gehen. Sich dort auszuruhen und von dort aus ihr Reich zu schützen. Sie würden ihren Tempel in Ehren halten und alles dafür zu tun ihr geliebtes Erdenreich wieder herzustellen. Die Göttin verschwand in ihrem Reich. Die Aufgabe der Menschen war klar. Die Göttin erwählte aber noch immer ihre Menschen. Kallan war verschwunden, doch er schickte viele seiner Diener um, sich zu rächen und die Erde weiter zu zerstören. Die Welt wurde friedlicher, da Kallan nicht genug Macht mehr hatte. Doch die Gefahr war noch da. Die bösen Menschen und Kreaturen von ihm wandern noch heute durch die Welt. Über die Jahre hinweg haben die Menschen jedoch den Glauben an ihre Götter verloren und sie versuchen nur noch, in dieser grauenhaften Welt zu leben. Die Menschen wissen nicht mehr das Es ihre Göttin wirklich gib. Nur noch sie Erwählten wissen von ihnen. Sie geben an allen, die lernen wollen, ihr Wissen weiter.
Kampf um die Macht, die Liebe, die Freundschaft und um den Frieden. =)

Info
-Die Böse Seite trainiert natürlich genauso wie die Guten. Sie leben jedoch in Höhlen oder unterirdischen Gängen. Dort haben sie auch eine Schule! Jedoch kein Gebäude bzw eine Akademie wie die Guten.
-Jede Schule hat einen Schulleiter. Der auf Anfrage gespielt wird.
Dieser Leiter, ist auch der Oberste Chara. Er hat am meisten zu sagen. Wenn jmd einen Außendienst machen will, muss es von ihm kommen, oder genehmigt werden von ihm.
-Charaktere von Lehrern sind auch erlaubt!

___Fächer:___
Boxen
Schwertkampf
Fechten
Judo
Ninjutsu
Karate
Verteidigung
Die Lehre der Kampfkunst
Gabentraining
Yoga
____normale Fächer____
Mathe
Deutsch
Englisch
Die Lehre ihrer jeweiligen Religion
Sozialkunde
Kunst
Normaler Sport
- Leiterin der guten Schule
- Leiter der bösen Schule

__Wichtig!___
Die Welt sieht nicht aus wie unsere! Sie hat sich nicht weiter entwickelt. Keine Herd, kein Handy nichts in der Art!

Spielerzahl
[30-35] 4 Charas pro Spieler!

Stecki Vorlage
Name in HoN:
Name im RPG:
Geschlecht:
Alter:
Gut, oder böse?:
Gabe:
Aussehen (am besten Link):
Charakter:
Hobbys:
Geschichte:

Unsere genehmigte Gruppe:
Sky Angels Gruppe

Regeln
Die Grundgesetzlichen Regeln sind hier zu finden --> Grundsätzliche RPG Regeln

  • Kein Spam
  • Steckis an Nachtdämonin oder Nightfall
  • Keine Beleidigungen es sei denn sie gehören zum RPG
  • Wenn jemand Probleme hat bei mir melden
  • geschrieben wird in der Ich- Form und nicht anders!
  • Gesprochenes wird „so wie hier“ geschrieben
  • Gedankensätze //Werden so// geschrieben
  • privates wird [so] oder (so) geschrieben
  • Wer länger als 3 Tage nicht on kommen kann sagt mir Bescheid
  • Wer keine Lust mehr auf einen Chara hat soll einfach Bescheid sagen aber nicht einfach nicht mehr on kommen, das nervt !!
  • Es wird immer der Name eures Charas über den Post geschrieben!!
  • Have Fun

~*Too far to turn around, so I'm gonna stand my ground.
Gimme just a little bit of hope. With a smile or a glance - gimme one more chance! ♥*~

Diskussion

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Lola
Ameri verhielt sich völlig komisch und ich wusste nicht so Recht, was ich davon halten sollte, aber sein Grinsen sagte mir, dass er gerade sichtlich Spaß hatte, während ich überhaupt nichts verstand. Sein Körper drückte sich schwer gegen meinen, sodass ich zwischem ihm und der Wand eingeklemmt war. Meine Hände hatte ich dazwischen geschoben und versuchte ihn an der Brust zurück zu drücken, auch wenn es weitgehend sinnlos war. Mit einem flehenden Blick sah ich ihn an, als er seine Hand an meine Wange legte und darüber strich. "Langsam machst du mir aber Angst.. Lass mich los, bitte..", sagte ich leise und übte wieder etwas Druck auf seine harte Brust aus. Schließlich schüttelte ich den Kopf: "D-Das ist Unsinn Ameri! Ich lasse mich nicht ausnutzen.. Ich mache das, weil es mir Spaß macht und weil ich es gern tue...", erklärte ich ihm und stieß verzweifelt die Luft aus. Ameri war stets freundlich gewesen, liebevoll, manchmal etwas unverschämt, aber alles in allem wirklich ein herzlicher Mensch, doch was er mir jetzt zeigte, war etwas völlig Neues. In all den Wochen, hatte ich nicht viel über ihn erfahren, aber seine Gesellschaft war mir nie langweilig geworden oder gar nervig. Und dennoch waren seine Worte absurd: "Die deine..?", wiederholte ich und schüttelte wieder den Kopf. "Ameri bitte... Wie kommst du nur auf sowas? Ich kann nicht .. ich meine, mein Platz ist hier und du.. du wirst gehen, dorthin wo du hingehörst und.. und außerdem.. das ist völlig albern!", meinte ich zögernd, da ich überhaupt nicht wusste, was er überhaupt sagen wollte. Ich kannte doch nicht einmal meine Gefühle für ihn, ich hatte immer nur an Freundschaft gedacht.

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→ ωiℓℓ ᴅicн »eiɴмaℓ« ɴocн ĸüsseɴ iɴ ᴅeiɴeм oғғeɴeɴ Aям
→ icн ωiℓℓ »eiɴмaℓ« ɴocн schℓaғeɴ ~ scнℓaғeɴ вei ᴅiя
→ ᴅir »eiɴмaℓ« ɴocн ɴaн seiɴ вevor icн ᴅicн ғüя iммer veяℓieя‘..« ♥

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Ameri
Ich spürte ihre Sorge, ihre Hemmung aber das störte mich nicht. Glaubte ich zumindest. Oder ich redete es mir ein. Ich fing an zu grinsen. Ich hielt sie mit meinem Körper an der Wand. eine Hand ließ ich noch oben gleiten zu ihrem Gesicht. Ich strich mit den Fingern über ihre Wange "Du brauchst keine Angst zu haben" lächelnd überlegte ich wie ich bekommen konnte was ich wollte. Sicher war aber, dass ich sie mit mir nehmen würde. Sie würde gezwungen sein bei mir zu bleiben. Ich würde sie einfach mir nehmen "Ich sehne mich nur nach dir. Ich komme nur nicht damit klar wenn man so liebevoll ist wie du.. Du sollst dich nicht so ausnutzen lassen" erst viel später bemerkte ich, dass ich diese Worte sehr ernst gemeint hatte "Lola, ich will dich.. Sei die Meine!"

n/v
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Lola
Gerade stapelte ich die Scherben sorgsam in der Hand, damit ich den Rest aufwischen konnte, als mich Ameri aus heiterem Himmel an der Schulter packte und ich ihn erschrocken ansah. Er schlug mir die Splitter aus der Hand, aber er machte es nicht böswillig, nicht so, dass sie mir hätten schaden können und innerhalb eines winzigen Augenblicks fand ich mich gegen die Wand gedrückt vor. Völlig fassungslos darüber, was gerade geschah, starrte ich ihn mit großen Augen an, während ich seine Worte zwar hörte und verstand, aber nicht begriff was er mir damit sagen wollte. "Aber...", fing ich an und legte meine Hände an seine Handgelenke: "Ameri.." murmelte ich und versuchte ihn sanft wegzudrücken. "Ich .. wollte dir doch nur helfen. Außerdem macht mir das nichts aus, immerhin warst du verletzt", murmelte ich, weil es wie ein Schlag ins Gesicht war, schließlich dachte ich die ganze Zeit, ich hätte das Richtige getan."Wieso solltest du das nicht verdienen?", fragte ich ihn verzweifelt und blickte ihn hilflos an. "E-es stört dich? Ich.. hab mich doch nur um dich gesorgt.. Ich weiß, dass du kein Kind bist - ich wollte nur, dass du wieder gesund wirst..", versuchte ich ihm zu erklären, aber dann sagte er mir, was er wollte und meine Augen weiteten sich: "Mich? Was redest du denn da?", fragte ich ihn und schluckte schwer, da ich langsam aber sicher etwas Angst vor ihm bekam, vor dem charmanten und um kein Wort verlegenen Ameri, den ich in den letzten Wochen irgendwie in mein Herz geschlossen hatte. "Bitte lass mich los.."

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(maaaw er ist toll *.* freu mich wenn ich antworten kann *.*)

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[heute.. bin ich mal zufrieden mit ameri.. >.< abe rnur bissen *_*]

n/v
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Ameri
Ich woltle schreien und alles raus lassen was die ganze Zeit in mir war. Dieses liebevolle dasein war einfach nur unterdrückend.. es war schrecklich. Ich fühlte mich falsch und nicht wirklich mehr wie ich. Als sie auch noch durch die kahle braune Tür eintrat fing ich innerlich an zu kochen. Ich wollte das nicht mehr so. Um ehrlich zu sein, verlangte mein Körper einfach danach sie mir zu nehmen und dann zu verschwinden. Was sie mit mir machte war nicht mehr etwas wa sich lange so ruhig ertragen konnte. Aber das schlimmste war.. ich wusste, dass sie nicht Schuld war. Wer sie war.. das war sie nun mal. Sie kam rüber und fing an die Scherben zu nehmen und sie in ihrer Hand zu sammeln. Wütend darüber, dass sie auch noch jetzt so tat als sei ich ein Engel und unschuldig, packte ich sie an ihrem Arm.. Überrascht darüber, dass ich die Scherben vorsichtig aus ihrer Hand schlug, ohne das sie verletzt wurde, zog ich sie mit mir an eine Wand. Ich drückte sie dagegen und versuchte nicht zu grinsen darüber, dass sie so verwundert wirkte. "Hör auf damit.. hör auf wie eine Putze hinter mir aufzuräumen.. mich zu bedienen und dich für mich verantwortlich zu machen! Das soll so nicht sein. Da sverdiene ich nicht einmal aber das ist egal.. Es stört mich.. hör auf so liebevoll zu sein.. als sei ich ein Kind. Ich bin keines.. ich will mir nehmen was ich will.. und gerade bsit das du!"

n/v
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Erik
"Fabienne.." sanft strich ich über ihre zarte Haut "beruhige dich... das tut dir und dem Kind nicht gut.. du verstehst das falsch" ich legte einen AUgenblick meine Lippen an ihre Wange [weiß nich ob er sitzt >.<] "Wir werden nicht flüchten.. Ich werde mich umhören.. ob sie das überhaupt wollen. Ich werde dass schon raus bekommen.. und das bevor du entbindest.. und wenn sie das vor haben.. werden wir zuerst dafür sorgen, dass sämtliche Informationen über uns gelöscht sind.. ich weiß jemanden, der mir sogar helfen wird die Gedanken zu ändern.. er ist ein guter Freund.. und gehört auch nicht zu Kallan.. sondern.. zu Sillian.. Ich habe ihn kennen gelernt als ich damals so verwundet wurde.. er wollte mir zuerst helfen.. es ist eine lange Geschichte wieso.. weshalb und warum.. aber egal.. er wird uns dabei helfen. Und wenn das geschafft ist.. werden wir auch nicht auf der Fluch sein! Wir werden woanders leben.. ganz sicher ohne die Vergangenheit im RÜcken"

n/v
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Noelle
Paskals Wut war mir völlig einleuchten, da ich vermutlich genauso voller Zorn gewesen wäre. Ich war mir sicher, dass er mich aus tiefster Seele hasste und ich wollte mich zusammen reißen und den kläglichen Rest Stolz noch zusammen kratzen, den ich noch besaß, aber es hatte keinen Sinn. Jedesmal wenn ich mich versuchte zu beruhigen, stieg mir sein gequälter Gesichtsausdruck hoch und die Bilder ließen mich nicht mehr los, sodass mein schlechtes Gewissen und die Schuldgefühle es unmöglich machten, irgendeine Würde zu zeigen. Ich hätte weglaufen können, schon bevor er gekommen war, aber was hätte es für einen Sinn gehabt? Vor der Erinnerung konnte ich nicht weglaufen und sein Zorn würde mich ohnehin einholen. Ich gab einen erstickten Laut von mir, als er mich an den Schultern nahm und gegen die Wand drückte. Ich hielt meinen Blick gesenkt, weil ich Angst davor hatte ihm in die Augen zu sehen, Angst, was ich darin sehen würde, aber schließlich hob ich den Blick und versuchte endlich standhaft zu sein und endlich ruhiger zu werden, aber mein Körper bebte unter seinen Händen und ich schüttelte kaum merklich den Kopf: "D-Doch.. Es ist meine Schuld", brachte ich schluchzend hervor und blickte ihn an, aber seine glühend grünen Augen waren genauso quälend, wie der Blick aus dem Traum. Es lag so viel.. Wut darin und der Rachedurst eines Mannes, den man ein unentschuldbares Leid angetan hatte. "Ich..", fing ich an und schüttelte den Kopf, weil ich doch nicht mit sowas gerechnet hatte. "Ich dachte, dass ... ich wusste nicht..", stotterte ich, aber ich zuckte zusammen, als seine Hände sich fester um meine Schultern legten und bevor ich wusste was eigentlich passierte, flog ich durch den Raum und knallte gegen den Schrank. Ein Keuchen entrang sich meiner Kehle, als ich gegen das Holz prallte und in meinem Körper der Schmerz aufheulte, als hätte man einen Knopf gedrückt. Mit einem dumpfen Geräusch, landete ich am Boden und rang verzweiflet um Atem. Es war nicht der Schmerz, der mir so zusetzte, es war einfach nur meine eigene Dummheit, mein eigenes Vergehen, das mir in die Seele schnitt. "Ich dachte nicht... dass das... deine schlimmste Erinnerung ist..", hauchte ich und verkrampfte, als er sich auf mich setzte und ich das Blitzen der Klinge sah. Die Tränen sickerten aus meinen Augenwinkeln und ich biss mir auf die Unterlippe, als er das Messer über meine Wange gleiten ließ und meine Haut dort aufschnitt. Warm floss das Blut über mein Gesicht, aber schließlich sah ich ihn wieder an und schluckte schwer. Es war nicht so, dass ich mich wehrte, denn erstens, hatte ich überhaupt keine Chance gegen ihn, was wir beide wussten und zweitens, hatte ich kein Recht darauf ihm seine Rache zu nehmen - aber es war keine schöne Vorstellung von ihm aufgefressen zu werden. "Dein Gesicht...", flüsterte ich leise, obwohl es mit dem ganzen Gespräch nichts zu tun hatte. Die Tränen schnitten mir immer wieder die Luft ab, aber ich riss mich zusammen, denn ich wollte ihm das sagen: ".. es war dein Gesicht. Der Ausdruck darin... die Qual.. Deswegen kann ich nicht aufhören zu weinen.. Ich weiß was ich dir angetan habe..", erklärte ich ihm abgehakt und spürte das zarte Brennen des Schnittes, das sich in meine Haut grub. "Du warst doch noch ein Kind...", murmelte ich und wieder füllten sich meine Augen mit Tränen, weshalb ich den Kopf von ihm wegdrehte. "Niemand wird sich an mich erinnern.. ich weiß..", fügte ich nach einer Weile hinzu und schloss die Augen: "Mach schon.."

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Paskal
Warum verdammt heulte SIE? Was bitte war ein Grund für sie zu weinen? Weil sie wusste dass sie das nicht unbeschadet überstehen würde? Wohl kaum. Sonst war sie auch so tapfer gewesen und hatte keinerlei Gefühle zugelassen. In meinem Gesicht bildeten sich Zornesfalten und ich kniff die Augen zusammen. Sie sah wirklich erbärmlich aus und fast hätte sie mir Leid getan wenn sie nicht selber schuld gewesen wäre. Ein tiefes und bedrohliches Knurren drang aus meiner Kehle und meine Hände ballten sich zu Fäusten. Sie benahm sich als hätte sie grade die schlimmste Situation aus ihrem Leben sehen müssen, doch ich war es gewesen. Wegen ihr hatte ich nun Schuldgefühle, wegen ihr fühle ich mich schrecklich, wegen ihr hatte ich seit Jahren wieder salzige Tränen auf meinen Wangen spüren müssen. Sie wagte sich nicht mal mich anzusehen. Ich ging zu ihr und blickte auf sie herab. Doch sie tat nichts außer auf dem Bett zu kauern und zu winseln. Ich packte sie an den Schultern und zog sie vom Bett. Dann schob ich sie an die Wand und presste sie gegen diese. „Kuck mich an und hör auf zu heulen! DU hast keinen Grund dazu!!“ zischte ich dann und blickte ihr in die Augen. „Du wolltest das also nicht? Genau DAS wolltest du! Du wolltest dass meine schlimmste Erinnerung mich heim sucht! Du wolltest mich seelisch leiden sehen und das hast du auch geschafft! Doch jetzt stehst du da und heulst wie ein kleines Baby! Du hast kein Recht zum Weinen! Es gibt keinen Grund für dich, also lass es und blicke dem Tod würdig in die Augen“ Meine Hände schlossen sich enger um ihre Schultern und ich presste sie fester an die Wand. Sie wusste zwar noch nicht dass ich sie nicht jetzt in diesem Moment töten würde, doch ihr sollte klar werden dass sie ihre Spielchen nicht mit mir zu spielen hatte. Mit einer schnellen Bewegung hatte ich sie an ihren Schrank geschleudert. Sie lag auf dem Boden und ich ging zu ihr. „Du bist so dumm! Du provozierst deinen Tod heraus nur um Rache zu nehmen!“ zischte ich und setzte mich auf sie. Ich zückte mein Messer und lies es über ihre Wange gleiten. Ein leichter Schnitt entstand und das Blut quoll aus der Wunder. Ich leckte ihr über die Verletzung und ein fieses Grinsen bildete sich auf meinem Gesicht. „Stell dir vor… du liegst hier, wehrlos und ich verwandel mich. Ich werde dich langsam zerfleischen damit du spürst wie ich dir jedes deiner Glieder abreise. Ich werde dich fressen, mit Haut und Haaren und nichts wird mehr von dir übrig sein! Und das beste daran ist, dass dich keiner vermissen wird. Keiner wird sich wundern dass du nicht mehr da bist. Keiner wird trauern“ hauchte ich dann. Das Blut lief ihr über die Wange, runter zu ihrem Hals und tropfte in ihr Haar.

Das Leben ist ein Höllenschlund & spuckt meine Überreste wieder aus!!

Der Trick ist atmen.

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(Ok dann müsst ihr sie nochma schickn ^^)

Und wenn der Rest der Welt geht....Tja dann bin ich allein und hab die Arschkarte xD

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Fabienne
Es war wirklich ungewohnt, ihn so ernst zu sehen, aber so konnte ich mir sicher sein, dass er auch ein wenig über unsere Familie nachdachte und ich wusste nicht, wie es einfach sein konnte, dass ich die letzten Wochen nicht darüber nachgedacht hatte. Ich nickte einen Moment, denn es hörte sich auch wirklich diesen einen Moment gut an, aber dann kam mir ein Gedanke. "Warte! Moment! Du willst, dass wir unser ganzes Leben lang flüchten? Was, wenn sie uns die Kleine schon nehmen wollen, wenn ich gerade entbinde? Ich meine, was sollen wir denn dagegen machen? Ich muss auf der Krankenstation in der Akademie entbinden, ob ich will oder nicht, weißt du? Es geht einfach nicht anders und das bedeutet, sie werden sie uns schon direkt nehmen wollen. Sie wissen, wie wir denken. Wir waren zwei ihrer besten Krieger. Du nunmal körperlich und ich auf geistiger Ebene. Sie wissen, dass wir flüchten wollen." Ich hielt eine Sekunde inne. "Und selbst wenn wir es vorher schaffen abzuhauen... willst du wirklich dein ganzes Leben lang auf der Flucht leben? Wir wollen doch auch endlich mal unsere Ruhe haben und das Leben genießen, oder etwa nicht?" Ich merkte, wie ich innerlich wieder völlig nervös und ängstlich wurde. Ich zitterte sogar. "Ich... wir... Können wir denn nicht irgendwie mit Kallan verhandeln oder so? Du weißt ich würde mich sogar für unsere Kleine verkaufen, aber Hauptsache ist, dass sie ein gutes Leben hat. Ohne dieses ganze Kämpfen."

Si j'avais le choix entre toi et le mort, je te choisirais, car tu es ma seule raison de vivre encore.♥

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Lola
Während sich Ameri wirklich gut erholte, versuchte ich immer für ihn da zu sein, damit er jemanden hatte, mit dem er reden konnte. Ab und an kamen Heiler vorbei, die seine Wunde begutachteten, neu verarzteten aber sichtlich zufrieden waren. Er hatte es wirklich überstanden, dachte ich glücklich und konnte nicht verbergen, wie froh ich darüber war. Es fiel mir manchmal schwer, in seiner Nähe zu sein, besonders wenn er immer wieder mit Komplimenten anfing. Ich hätte geglaubt, dass ich mich daran gewöhnen würde, aber dem war nicht so - es war mir immer noch unangenehm und ich konnte es nicht wirklich einordnen, weshalb ich es meistens einfach überging. Inzwischen duzten wir uns im fließenden und ich schlief, während er mein Bett belegte auf meiner Couch. Es störte mich kaum, weil sie auch gemütlich war, aber langsam musste ich ein Zimmer für ihn finden, man würde das hier nicht mehr lange so billigen wie bisher. Gerade war ich unterwegs um genau das in die Tat umzusetzen, damit er mehr Privatsphäre hatte, nachdem ich ihm sein Essen gebracht hatte. Doch schließlich hatte ich auch diese Angelegenheit geregelt und ich betrat mein Zimmer, als ich schon die Scherben im Sonnenlicht glänzen sah und ich von Ameri zu der Verwüstung und wieder zurück sah. "Oh...", sagte ich und lächelte ihn nachsichtig an. Vermutlich ist sie ihm runtergefallen oder dergleichen, weshalb ich sofort anfing die großen Scherben einzusammeln. "Ich mach das schon - pass auf, dass du dir keinen Splitter eintrittst", warnte ich ihn mit einem sanften Lächeln und warf die ersten Teile in den Müll.

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Ameri
Einige tage vergingen. Die Wunde heilte wirklich gut. Diese Volltrottel hatten einiges drauf was das heilen anging. Unsere könnten schon davon etwas lernen. Das erstaunlich war, dass ich mich mit Lola gut verstand. Es war ein Weltwunder und noch immer unterdrückte ich meinen fiesen Antworten tat auf liebevoll und romantisch.. aber irgendwann hatte ich angefangen nciht mehr darüber nachzudenken. Doch heute war es mir wieder aufgefallen. Ich saß an einem kleinen Tisch in einer Ecke. Sie hatte mir etwas zu essen gebracht. Ich aß und hatte mich bedankt. bedankt.. einfach so. Es reichte. Ich hatte keine Lust mehr. Sie veränderte mich. Wie sie es schaffte war mir nicht klar. Ich aß alles leer, trank mein Glas leer und stoß mich dann schließlich vom Tisch weg. Wo war sie eigentlich hin? So plötzlich wie sie weg war. Doch es war mir egal. ich schaute mich wie immer in ihrem Zimmer um. Nie fand ich etwas. War sie hier so unwichtig? ich war doch unmöglich bei jemanden landen können der unwichtiger war als ein Kind. Wütend nahm ich einer ihrer Vasen. Es war eine alte vergoldete Vase. ich schmieß sie an die Wand: die Scherben landeten auf dem Boden verteilt. Verdammt. ich wurde immer wütender. Das alles hier. Es trieb mich in den Wahnsinn

n/v
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Erik
Sie faszinierte mich. Es war immer noch erstaunlich, wie wir nach all den Jahren voller Hass so zu einander stehen konnte. Die Schuld war aber erledigt. Ich hatte keinen grund sie zu hassen.. ich würde sie nie wieder hassen können. Ich fragte mich, ob ich das jemals getan hatte "Fabienne.. ich liebe dich.. ich... ich weiß es ist lange her.. aber es tut mir alles Leid.. alles was ich dir angetan habe.. ich will dass du ein gutes Leben hast.. ich werde alles dafür tun.. Wenn sie uns.. das Kind nehmen wollen.. dann hauen wir ab, hörst du?" ich wollte zugerne auf ihre Anmache eingehen aber ich hatte sehr viel nachgedacht. Wenn Kallan ein Anspruch auf das Kind nahm, dann würden sie es sich nehmen ohne auf uns zu achten. Ich nahm ihre Hand "Dann verschwinden wir. Wir haben genug Geld.. wir hauen ab,.. gehen woanders hin.. suchen uns ein richtiges zu Hause.. dann werde ich einen anderen Job finden.. und so uns durch bringen"

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Jacki
Es fiel mir schwer wirklich über all das zu reden. Es floss und floss doch mein Magen drehte sich und verengte sich. Es fühlte sich nicht gut an so zu reden.. Ich fiel meinem Gott in den Rücken. Wenn er es erfahren würde, dann würde er mich bestrafen. Der Vorhang fiel wie aus Geisterhand. Ich hatte Angst.. Das was ich empfand war zum ersten mal wirkliche Angst vor dem was durch all das passieren konnte. Ich umfasste meine Beine mit meinen Armen. Wohlmöglich sah ich aus wie ein verängstigtes Kind. Doch sie war meine Schwester, konnte sie es verstehen? "Ja, es gibt hier welche die Stark sind.. aber auch diese fallen irgendwann.. Verstehst du? Wir alle werden fallen wenn wir so weiter machen. Daher sammle ich. Ich sammle meine Leute um mich herum. Dieser Kerl, den du gesehen hattest, der mir meien kette gebracht hat.. er hat die selbe, hast du das gesehen? Es ist ein Zeichen, ein Zeichen das er mir folgt.. Wenn ich was von ihm verlange dan hört er.. von ihnen hab eich einige hier Sooky.. Aus Schutz..aus Zukunftsplänen. Irgendwann werden wir nicht nur einen kleinen Krieg haben. Irgendwann werden wir alle mitten drin sein.. dann gibt es kein Versteck mehr.. es wird ein offenes Feld sein voller BLut.. darauf bereite ich mich vor"

n/v
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Runa
Ich nickte nur. Noemi küsste ich auf die Wange "Und du süße? hast du auch hunger? oder gönnst du deiner Mum ein paar Minütchen beim Essen?" ich stellte die Frage nicht einfach so.. ich wusste sie würde mir durch ihre Gefühle antworten. Sie klatschte in die Hände. Plötzlich durchströmte mich ein Gefühl voller Zufriedenheit und Verständnis "Oke, verstanden" Ich küsste sie erneut, dann legte ich sie in ein kleines Bettchen das direkt in unserer Sicht war. Danach ging ich zum Tisch und setzte mich. Ich musterte JUlius und mir viel auf, dass er mehr als gut aussah.. noch immer muskulös. Man sah ihm sein Krieger ich an "Ich vermisse das Kämpfen" platzte es aus mir heraus "Das provozieren von anderen und .. raus finden wie viel ich schaffen kann"

n/v
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(moah sorry -.- die sind grad so jämmerlich kurz aber ich will sie nich noch erbärmlicher rumraunzen lassen xD)

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→ ωiℓℓ ᴅicн »eiɴмaℓ« ɴocн ĸüsseɴ iɴ ᴅeiɴeм oғғeɴeɴ Aям
→ icн ωiℓℓ »eiɴмaℓ« ɴocн schℓaғeɴ ~ scнℓaғeɴ вei ᴅiя
→ ᴅir »eiɴмaℓ« ɴocн ɴaн seiɴ вevor icн ᴅicн ғüя iммer veяℓieя‘..« ♥

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Noelle
Verdammt, dachte ich zitternd und biss die Zähne aufeinander. Wenn wenigstens das Zittern weggehen würde, aber die Kälte war hartnäckig, unnachgiebig und eisig. Obwohl jeder normaler Mensch vermutlich schon unter der Bettdecke erstickt wäre, rollte ich mich noch mehr zusammen und wartete. Immer wieder geisterten die Bilder dieses Traumes durch meinen Kopf und ich grub meine klammen Finger in das ohnehin schon verknitterte Laken, während ich schwer schluckte und die Tränen nur mehr aus meinen Augen flossen. Die Angst zerdrückte mein Herz und die Schuldgefühle zerquetschen meine Seele. Gott mir war so übel, dass ich am liebsten Kotzen würde, aber ich weigerte mich, mich auch nur daran zu denken, aufzustehen. Und dann hörte ich es: Das Rütteln des kaputten Fensters und ich wusste sofort wer das war. Seine Schritte drangen gedämpft unter die Decke und ich atmete abgehakt, zwang mich ruhig zu bleiben, aber es gelang mir nicht im Geringsten. Mein Körper bebte noch heftiger, als ohnehin schon und dann donnerte seine Stimme zu mir herüber. In seinem Tonfall lag keine Wärme, nichts - schneidend kalt und gefühlslos war sie, aber was hatte ich erwartet? Er nannte mich beim Namen, woher wusste er meinen Namen? Lange konnte ich nicht darüber nachdenken, denn da riss er die Bettdecke von meinem Körper und ich zuckte zusammen und biss mir auf die Unterlippe. /Hör auf zu heulen... Hör auf so verdammt schwach zu sein/, befahl ich mir, aber ich konnte nicht. Mir lag das alles so schwer auf den Schultern und es drückte mich nieder und zwang mich in die Knie. Ich wollte ihn nicht ansehen, ich wollte die Wut nicht in seinem Gesicht sehen und grub die Fingernägel noch tiefer ins Laken. Es reichte schon seine Stimme zu hören, so verdammt eisig, als würde er wollen, dass ich gefror und ich konnte es ihm nicht einmal verübeln. Ich kniff die Augen zusammen und schüttelte nur schluchzend den Kopf: "Ich...", stammelte ich und schluckte heftig. "Ich...", fing ich wieder an, aber ich brachte einfach nichts raus, was sich annähernd nach einer richtigen Konversation anhörte. "Ich...", setzte ich nochmal an und biss mir wieder auf die Unterlippe, ganz fest. Ich zwang mich zum Luft holen: "..wollte das nicht..." Endlich schaffte ich es den Satz zu sagen, aber der kalte Hauch von Tod, der im Raum lag, ging nicht weg und schließlich versteckte ich mein verheultes Gesicht hinter meinen Armen und betete, dass er es wenigstens schnell machte, auch wenn ich das verdammt stark bezweifelte...

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Paskal
Was sollte ich nun machen? Die Gesichter schwirrten vor meinen Augen hin und her. Meine Mutter, ich als kleiner, schwacher Junge, er und Noelle. Ihr letzter Blick hatte sich in mein Hirn eingebrannt und ich verstand nicht warum sie mich so angesehen hatte. Als würde sie Reue fühlen.
Ich kniff meine Augen zusammen und sog die Luft tief ein. Was auch immer sie damit erreichen wollte, es würde nichts an ihrem Tod ändern. Doch vorher, musste ich noch was erledigen und sie würde mir dabei helfen! Ich rappelte mich schnell auf, doch sobald ich den Boden berührt hatte wurde mir schwarz vor Augen. Wie in Zeitlupe fiel ich zurück und landete wieder auf dem Bett. Mir war so heiß. Langsam richtete ich mich auf und stützte mich an der Wand ab. Meine ganzer Körper tat mir weh, als hätte ich überall einen Muskelkater. Wahrscheinlich hatte ich den ganzen Traum über jedes Glied angespannt. Als ich im Bad ankam stützte ich mich ans Waschbecken und blickte in den Spiegel. Mein Gesicht glänzte und kleine Schweißperlen lagen auf meiner Stirn. Diese verdammte Erinnerung machte mich noch verrückt. Das alles nur wegen ihr…
Ich lies kaltes Wasser in die Badewanne laufen und zog meine Shorts aus. Langsam glitt ich in das Wasser und stöhnte leise. Die Kälte durchzog meinen Körper und kühlte meine Haut. Es tat schrecklich gut und langsam fühlte ich mich wieder besser. Ich blieb noch einige Minuten im Wasser liegen. Ich war zwar von Haus aus heiß, doch wenn meine Hitze mich von Innen aufzufressen schien, dann wollte ich doch lieber etwas dagegen tun. Ich stieg aus der Badewanne und war froh dass mir nicht sofort wieder schwarz vor Augen wurde. Es ging mir schon viel besser und das war wichtig, denn ich musste los. Ich suchte mir frische Kleidung und zog mich an. Es war noch dunkel, vielleicht 5 Uhr morgens. Perfekte Zeit um unentdeckt durch den Wald zu laufen und sie zu finden. Schließlich sollten mich nicht so viele sehen wenn ich verwandelt durch den Wald streifte.
Meine Haare waren noch nass, doch das machte nichts. Ich wurde nicht so schnell krank wie andere Menschen, zudem war es noch sehr warm draußen. Leise verlies ich mein Zimmer und machte mich auf den Weg. Ich wusste nicht wie weit sie von hier weg lebte, aber ich würde sie so oder so finden. Als ich an der frischen Luft angekommen war blickte ich in den Himmel. Zunehmende Mond… meine Kraft wuchs wieder. Ich lief los und sprang hoch während ich mich wandelte. Meine Pfoten prallten bei jedem Sprung laut auf den Boden und das Laub raschelte laut. Ich sog die Luft in meine Nase und suchte ihre süßliche Note. Es dauerte nicht lange und schon hatte ich sie. Die Spur führe mich in Richtung Stadt, doch das hielt mich nicht auf. Ich lief weiter und immer mehr Gerüchte mischten sich unter ihren. Doch der ihre stach heraus und wurde immer stärker. Die Fährte führte mich in die Stadt und in eine kleine Gasse. Von weitem erblickte ich ein hässliches Haus. Es schien alt zu sein und war vollkommen abgenutzt. Ich begann langsamer zu werden und verwandelte mich zurück. Hier lebte sie also… und da fand sie es hässlich wo ich wohnte?... Ich blieb vor der Tür stehen und sog die Luft ein. Hier lebten noch andere. Eine Wohnung. Ich ging um das Haus herum, denn ich wollte nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen. Es war nicht schwer ihr Fenster zu finden. Ihr Geruch drang sogar durch einen Spalt, an dem man keinen Luftzug vermutete. Meine Hände legten sich an das kühle Holz und schoben das Fenster hoch. Es klemmte leicht, wodurch es laute Geräusche machte. Doch sie rechnete ja eh mit mir, dann sollte sie ruhig vorgewarnt werden. Schnell sprang ich in das Zimmer und blickte mich um. Umhüllt von ihren Duft stand ich in diesem heißen Raum. Ich blickte zu dem Bett und wusste dass sie dort war. Unter der Decke bewegte sie sich und ihr Geruch drang sehr stark von dort zu mir. „Noelle, steh auf!“ zischte ich. Das erste mal dass ich ihren Namen sagte. Sie wusste nicht mal dass ich ihn kannte. Langsam ging ich zu dem Bett und zog die Decke von ihr. „Du hast einen riesen Fehler begangen… und das weißt du!“ knurrte ich und blickte eiskalt zu ihr runter.

Das Leben ist ein Höllenschlund & spuckt meine Überreste wieder aus!!

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(Ich merks schon xD)

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(mir ist das zu sinnfrei xD)

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(heute zum ersten mal xD aber ich komme da nicht mit ^^ :DDD zu langsam :D)

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(da machst du auch mit? O.o xD was ist mit euch? xD & ja ist er :3)

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(Ja i know! :D Achja... du hast ne Rosa bei dem Rosending bekommen xD darkmoon ist doch dein Krieger oder? xD)

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( xDDDDDDDDDDDDDDDDD deine Mom ist so cool xDDD Lele, er hätte das Recht dazu ;D, wie gesagt, du hast freie Hand :P)

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(Wäre cool Rosa xD solangs Inter noch geht :D)

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(Angie, meine Mum sagt Paskal soll zu ihr gehen und sie fertig machen xDDD)

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[meiner auuuuuuuch!! XD und ich antworte hoffentlich noh heute auf euch >.<]

n/v
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(Selchen, mein Post wartet noch auf dich ;P)

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(he ho ihr üßen was macht ihr schönes :3)

Und wenn der Rest der Welt geht....Tja dann bin ich allein und hab die Arschkarte xD

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Fabienne
Ich war einen Moment verdutzt? War das sein Ernst? Dennoch musste ich prusten und schmiegte mich an ihn. "Was? Du und das Küssen verlernen? Nein, du bist immer noch der Gott und Sex?" Ich legte sofort wieder mein Ich-bin-so-ein-böses-Mädchen-Gesicht auf und sah ihn an, wobei ich über seine Brust strich. "Das können wir ja nach dem Baden herausfinden. Ich meine, ich stelle mich doch gerne als Testobjekt zur Verfügung." Ich grinste ihn an und deutete ihm dann, dass er sich endlich setzen und etwas essen sollte. Er hatte es wirklich nötig. Ich wusste, dass die Verpflegung auf den Missionen nicht gerade die Beste war und so machte ich mir natürlich auch mal wieder Gedanken. So wie immer eigentlich. Dass man mich auf dem Kieker hatte, weil man mich ja umbringen konnte, um Erik wehzutun... daran dachte ich natürlich wie immer nicht. So selbstlos war ich nunmal, seit ich das wahrscheinlich süßeste Baby der Welt in mir trug.

Si j'avais le choix entre toi et le mort, je te choisirais, car tu es ma seule raison de vivre encore.♥

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(Aah, danke Nightfall)

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Schaut mal vorbei Es lohnt sich :-*

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[ooohm. Kallan böser Gott Bruder von Sillian gute Göttin..

Sie benutzen die Menschen um ihre Macht zu zeigen.. während Sillian nur ruhe will und gutes im Sinn hat.. will Kallan die Macht über alles was seine Schwester hat.. die Menschen bekommen Gaben von den Göttern.. sind dann auf einer Seite und kömpfen dann auch für den jeweiligen Gott.. es geht also um den Kampf zwischen gut und Böse]

n/v
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[ihr könnt ruhig sagen wenn ihr hier rpgt ö..ö dann würd ich auch rein gucken und antworten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! =D]

n/v
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(Kann mir einer von euch die Grundgeschichte des RPGS mal erklären? So ganz durchsteigen tu ich da nicht)

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Schaut mal vorbei Es lohnt sich :-*

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(Ja.. naja sie hats verdient zu leiden ^^ - sie war böse :P und genau, du hast ja alle Zeit er Welt :D)

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( gut dass er dir gefällt :3 jetzt tun mir beide total leid... >.< :D weiß noch nich ganz wie ich ihn schreiben soll.... aber bis das inter wieder geht h
ab ich ja zeit :D)

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(woah *__* der Post ist so... Gänsehaut >.<)

Noelle
Mein ganzer Körper wurde von einem heftigen Zittern geschüttelt, während ich mich unter der Decke verkrochen hatte unter der es stickig heiß war, aber mir war kalt, mir war so kalt bis in die Knochen und sobald ich die Augen schloss, sah ich sein Gesicht. Blankes Entsetzen und diese verzweifelte Qual in seinen Augen, spiegelte alles wider, was er in diesem Moment gesehen hatte. Dieses hilflose , bescherte mir selbst jetzt noch eine Gänsehaut und mein Schluchzen wurde hemmungsloser. Er war ein so schönes Kind gewesen, aber die blauen Flecken und vielen Blutergüsse hatten ihn entstellt. Dieses Monster... es hat auf ihn eingeschlagen oder ihn irgendwo dagegen geworfen.. genau wie seine Mutter. Wie sehr hatte er sich danach verzehrt ihr zu helfen und er hatte es nicht geschafft, weil er viel größer gewesen war als Paskal zu dem Zeitpunkt. Seine Tränen hatten sich im fahlen Licht des Schlafzimmers gespiegelt und auch im Traum, er hatte geweint.. Seine angespannten Glieder, die aufgerissenen Augen - dieses Entsetzen darin... Egal was ich tat, ich konnte es weder vergessen noch aus meinem Hirn verbannen. Es verfolgte mich, als hätte ich es miterlebt und im Grunde hatte ich das, aber trotzdem.. es war einfach anders und es war nicht richtig gewesen. Ich hätte nie erwartet so etwas zu sehen und jetzt? Was jetzt? Ich lag hier, schluchzte leise vor mich hin und traute mich noch nicht einmal den Kopf aus der Decke zu strecken. Ich hatte das Gefühl als würden die Schatten nach mir greifen als Rache dafür, was ich getan hatte. Das Einzige was ich tun konnte, war hier zu bleiben und zu warten. Paskal würde mich dafür bestrafen, das war mir klar, aber er hatte das Recht dazu, schließlich hatte ich ihm weh getan, ich hatte ihm unverzeihlich weh getan. Meine Gänsehaut ebbte nicht ab, die Kälte die mich beherrschte verschwand nicht und das beißende Gefühl meiner Schuld stach noch Stunden später in mein Gemüt. Ich drückte mein tränennasses Gesicht in die Matratze und schrie hinein. Meine Schreie wurden von dem Stoff gedämpft, aufgefangen und aufgesaugt. Ich schrie solange, bis meine Lungen brannten und nach Linderung lechzten. Mein Kopf dröhnte, meine Augen waren verquollen und noch immer lag ich schluchzend da, hatte meine Position nicht verändert und starrte leer vor mich hin. Im Grunde wartete ich nur darauf, dass er endlich kam und holte, was ihm gehörte: mein Leben. Ich hatte es an seinen Augen gesehen, er wollte mich töten und er wollte mich leiden lassen, dafür, dass ich ihm diese Qual beschert hatte. Es waren diese grünen Augen, die nicht länger stark, unnahbar und hart waren, sondern verletzlich, weich und unendlich traurig. Die Schreie hallten immer noch in meinen Ohren und ich drückte mir die Hände darauf obwohl ich gar nichts hörte. Es verfolgte mich wie mein persönlicher Albtraum und irgendwie erinnerte es mich an früher - daran, wie glücklich ich als Kind war, bis mich meine Familie weggeben hatte. Meine Ziehmutter hatte nichts für Liebenswürdigkeiten übrig, sie hatte zwar gut gesorgt für mich und solange ich ihren Vorstellungen entsprach war alles gut, aber ich war ein Kind gewesen. Ich verstand es nicht, warum ich immer wieder von ihr ausgepeitscht oder geschlagen wurde, nur weil ich mit dem Postboten gesprochen hatte, oder weil ich zehn Minuten zu spät nach Hause gekommen war, aber bis heute hat mich diese Erinnerung nicht verlassen. Aber ich habe sie verdrängt, ganz weit weg geschoben, doch jetzt holte es mich mit voller Wucht ein, nachdem ich die Qualen in seinem Gesicht gesehen hatte, diesen Funken in seinen Augen, der nichts als Schmerz und Verzweiflung zeigte. Alles daran.. war meine Schuld gewesen und ich konnte ihm seine Rache nicht einmal verdenken...

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(ok jetzt gehts nich mehr... aber den Post haste ja jetzt ^.^)

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(geht wieder *______*)

Paskal
Ich schnaubte leise und fragte mich warum sie nicht einfach ihre Fresse halten konnte. Jetzt tat sie schon wieder auf diese dumme Mitleidstour und das auch noch während sie mich quälte… irgendwelche Verbindungen in ihrem Hirn waren wohl nicht ganz richtig. Aber gut, sie dachte dass sie JETZT leidet? Dann würde ich ihr wohl zeigen müssen wie es sich anfühlte wenn sie wirklich leidete.
Meine Mundwinkel zuckten leicht nach oben „Es ist nicht die Tatsache dass du sowas machst, sondern dass du es bei mir machst. Das ist dein einziger Fehler! Du könntest tun und lassen was du willst. Du könntest tausende auf deinem Gewissen haben und es wäre mir egal, doch du hast dir den Falschen zum Spielchen spielen ausgesucht! Dafür wirst du büßen müssen! Und denk bloß nicht dass ich es schnell beenden würde!“ knurrte ich dann und funkelte sie böse an. „Es ist mir scheiß egal was du jetzt noch anrichtest. Mach was du willst, es wird nichts daran ändern. Was willst du mir schon zeigen? Ich kenne mein Leben bereits und warum sollte mich eine Bildliche Darbietung der Erlebnisse schon aus der Fassung bringen?“ fragte ich dann spöttisch. Sie war so überzeugt von diesen ganzen Traumgehabe, doch es juckte mich nicht die Bohne. Ich freute mich nur noch darauf sie zu zerfleischen. Es war egal was jetzt kam. Es interessierte mich nicht. Ich machte mir keine Gedanken darum was ich sehen würde. Ich stand starr da, ohne mich bewegen zu können und blickte sie an. Als sich die Umgebung veränderte sich sah ich mich um. Alles wurde dunkler, es war kein Himmel mehr zu sehen. Wir kamen in einem Raum, einen schrecklichen Raum. Alles stand da wie früher. Die Kommode, gegen die er mich jedes Mal geschleudert hatte wenn ich sie beschützen wollte. Das Bett auf dass der sie gedrückt hat um besser auf sie einschlagen zu können. Die Tischlampe, die er erst ihr und dann mir über den Kopf gezogen hat. Meine Lungen zogen sich zusammen und mein Rachen wurde trocken. Ich wollte weg sehen, doch es ging nicht. Stimmen ertönten, sie wurden immer lauter. Ich hörte sie schreien, es klang so als stände sie vor mir. Ich wurde wieder zu dem kleinen hilflosen Jungen und er war der große böse Wolf… Ich schluckte schwer als ich sein Gesicht sah, doch dann sah ich mich. Alleine, bereits mit Blessuren versehen. All die Gefühle kamen hoch. Die Angst, die Verzweiflung, die Trauer und zu guter letzt die Schuld. Ich konnte ihr niemals helfen und ich hatte es bis jetzt nicht getan. Ich hatte sie im Stich gelassen. Alleine mit ihm. Meine Muskeln wollten sich regen, wehrten sich gegen die Kontrolle. Mein gesamter Körper begann zu zittern und ich war am verzweifeln. Ich wollte eingreifen, es war so real. Ich wollte ihr helfen, sie vor ihm beschützen. Jetzt war ich in der Lage dazu, doch jetzt war ich nicht mehr bei ihr. „Nein“… sagte ich leise und spürte wie meine Augen feuchter wurden. Er hob seine Hand und ich sah wie sie auf sie zu raste. „NEIN“ schrie ich dann und eine Träne kullerte mir über die Wange. In der Ecke kauernd saß ich da und weinte. Hilflos, ängstlich.. und nicht anders fühlte ich mich jetzt. Niemals hätte ich damit gerechnet dies nochmal sehen zu müssen. Niemals hätte ich gedacht, dass ich so darunter litt. „hör auf…“ flüsterte ich und sah zu meiner Mutter. Sie weinte, so wie sie es immer tat wenn er sie schlug, oder wenn er nicht da war. Zu oft hatte ich sie weinen gesehen und zu oft hatte sie gesagt dass alles okay war. Sie wollte meine Hilfe nicht, sie hatte sie niemals gewollte. Es war mir immer egal gewesen dass er mich geschlagen hatte, ich wollte sie einfach nur schützen. Aber es war mir niemals gelungen. Ich wusste nicht mal ob sie tot war. Ich fühlte mich, als würde sich alles in mir auflösen, als hätte es niemals einen Sinn gegeben für meine Existenz. Ich hatte nichts ändern können, hatte ihr niemals helfen können. Mein Magen zog sich zusammen und wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich mich in eine Ecke gekauert und begonnen zu weinen. Alleine, so wie früher.
Ich hatte vollkommen vergessen dass es nur ein Traum war, dass das nur meine Erinnerung war und dass diese durch Noelle geweckt wurde. Erst als ihre Stimme ertönte und das Bild verschwand riss ich die Augen auf und blickte sie ein. Ich spürte die feuchte Linie an meinen Wangen und hätte sie nur zu gerne weg gewischt. Sie kannte meine Schwachstelle, sie wusste womit sie mich am Meisten traf. Doch sie schien nicht glücklich über diese Info zu sein. Die Umgebung wurde heller, ich hörte Vögel zwitschern, vor mir bildete sich mein Haus und leises Gelächter war zu hören. Meine Mutter lachte. Wie lange musste das her sein? Wie weit war diese Erinnerung erloschen, dass ich nichts mehr davon wusste? Sie war mal glücklich, doch ich hatte es nicht mehr geschafft diesen Zustand wieder her zu stellen. Ich war an all dem Schuld. „Es tut mir Leid“ hörte ich eine schwache Stimme sagen und blickte zu ihr. Ich schüttelte leicht den Kopf. Ich wollte nicht hier bleiben! Ich wollte nicht sehen wie es ihr gehen könnte wenn ich mich für sie eingesetzt hätte. Ich wollte nur wach werden! Nie mehr wollte ich schlafen. Weder Noelle noch diese Erinnerung wollte ich nochmals sehen. Sie sollten verschwinden. Diese Erinnerungen, sie waren so schmerzvoll. Ich war nur noch der kleine Junge, der Schwächling, den man mit einem Fausthieb ohnmächtig schlagen konnte. Doch sie verschwand aus diesem Traum und die Bewegungslosigkeit wurde aufgehoben. Ich fiel auf meine Knie und griff in das weiche Gras. Wie konnte ich wach werden? Ich wollte nur noch weg hier. Ihr lachen war so schön, doch schon so lange verstummt. Ich blickte vorsichtig auf und blickte den Zaun an. Holzzaun, schmale Bretter die senkreckt angeordnet waren. Ich rappelte mich wieder auf und ging auf ihn zu. Ein Holzpfahl ins Herz und ich würde wach werden. Schnell riss ich ein Brett raus und blickte zu meiner Mutter. Sie schaute mich an, ihr Lächeln verblasste. Mein kleines Ich lief lachend zu mir… auch ich war mal anders. Früher hatte ich den großen bösen Wolf gehasst, nun war ich er selber. Meine Augen schlossen sich und ich atmete tief ein. Dann rammte ich mir das Stück Holz in die Brust. //Ich muss sterben um wach zu werden!// sagte ich mir und verdrängte den Schmerz. Ich drückte das Holz tiefer in meinen Körper und drehte es nach rechts. Meine Augen öffneten sich und der kleine Junge blickte mich schockiert an. Meine Mutter lief auf uns beide zu und wollte nach mir greifen, doch dann wurde alles dunkel. Ich war pitsch nass als ich wach wurde. Mein Herz raste und meine Lungen füllten sich nur mit wenig Luft. Alles tat mir weh. Ich war völlig verkrampft und wusste nicht wo ich war. Langsam richtete ich mich auf und fasste mir an den Kopf. Er dröhnte und meine Muskeln schmerzten. Ich wusste nicht was ich fühlen sollte. Wut und Hass auf Noelle? Trauer und Verzweiflung wegen meiner Mutter? Vorsichtig stand ich auf und riss das Fenster auf. Die kühle Luft war angenehm auf meiner verschwitzten Haut, doch es half nicht. Noch immer fühlte ich mich als würde ich vor Hitze verbrennen. Ich berührte meinen Rücken, doch alles war normal. Ich legte mich wieder in mein Bett und zog meine Beine an meinen Körper. Ich war allein, so wie ich es immer gewesen war, so wie es meiner Mutter war. Ich musste wissen wo sie war, wie es ihr ging. Ich musste ihr einfach helfen. Ich konnte nicht weiter leben wenn die Schuldgefühle mein Hirn auffraßen. Aber erstmal, musste ich zu Noelle....

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(moah ich hoffe es geht *__* ich freu mich ja schon wie ne Irre <3 ich geh mal essen :P)

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(SO EINE DRECKS VERARSCHE!!!! ich hab den Post fertig und hab geschaut obs inter noch geht und daaaaaaan gehts und ich wills dann abschicken und schon is Internet weg...... BOA naja wenns geht dann hoffe ich er gefällt dir so :'D)

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(stress dich nicht :D genieß den Besuch udn das Internet soll gehen >.< *Daumen drück* freut mich dass er doch nich so mies war wie ich dachte *-*)

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(kann noch nicht antworten... haben Besuch "-.- Ich hoffe Internet geht gleich noch >.<)

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(Nein, nicht schwach!!... >.< Ich musste fast weinen!! >.<)

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(ich glaub der ist irgendwie schwach ~_~)

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Noelle
Purer Hass glänzte in seinen Augen, aber hier spürte ich keine Angst, allerdings würde ich sie fühlen, wenn ich aufwacte, das war mir klar. Meine Gabe war kein Segen, sie war ein Fluch weil die Konsequenzen zu tragen dazu gehörte. Und trotzdem brachte ich es zu Ende, auch wenn ich seine Drohungen keineswegs missachtete. "Du verstehst nicht, wie sehr ich schon leide..." flüsterte ich und es war mir einerlei, ob er es hörte oder nicht, denn für ihn war ich ja ohnehin nur die Schlampe, die in Selbstmitleid badete und nicht das Recht hatte sein zu dürfen, wie ich war. "Warum verurteilst du mich Paskal, du bist doch kein Stück besser. Wie viele Menschen hast du schon getötet? Ich wette hunderte mehr - ich quäle und bereite schlaflose Nächte und das tue ich sehr selten. Glaub es oder glaub es nicht, aber du bist der Erste seit sehr langer Zeit, der spürt wozu ich fähig bin", sagte ich sehr ruhig, da ich von ihm nur hörte, was ich schon wusste. Ich würde sterben. Seltsam, der Gedanke sollte mich peinigen, aber gerade war er einfach unwichtig, so als ob gerade jemand eine Vase umgeworfen hätte, mehr Aufregung verursachte er nicht - noch nicht. Ich wollte ihn niemals töten, ich wollte niemals mehr so sein, aber mein Charakter war wie er war, nur weil er damit nicht zurecht kam. Ich musste leise lachen, als er mich weiter anschrie: "Stimmt, du wirst davon nichts mehr spüren...", gab ich ihm Recht, aber das Schmunzeln blieb, denn er würde sich daran erinnern. Schließlich seufzte ich ihn und meine Gesichtszüge spannten sich an: "Wie du meinst, aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt", murmelte ich und kaum eine Sekunde später verformte sich sein Traum. Ich wusste selbst nicht, was mich erwartete, aber schließlich standen wir in einem Haus, einem Zimmer und anhand von Paskals Blick wusste ich, dass er es kannte. Eine Frau mittleren Alters stand inmitten des Raumes und ein wutentbrannter Mann schrie sie an, seine Worte konnte ich nicht verstehen, aber dann spürte ich die Wucht von Paskals Emotionen. Er konnte sich immer noch nicht bewegen, aber sein Körper zitterte und sein Mienenspiel löste ein Gräuel in mir aus. Die Atmosphäre war kalt und dann verstand ich endlich was ich sah. Mir war der Junge nicht aufgefallen, doch jetzt sah ich ihn und seine stechenden grünen Augen erklärten von selbst wer er war. Er schrie genauso, aber niemand beachtete ihn und er war viel zu jung um etwas tun zu können, als sich die Hand des Mannes kraftvoll auf die Frau niedersenkte und auf sie einschlug. Ich musste den Blick abwenden und konnte in Paskals die Qual erkennen, die mir in die Eingeweide schnitt. Sein Gesicht... Diesen Ausdruck darauf würde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. So viel Grauen in seinen Augen, so viel Schmerz... "SCHLUSS", schrie ich und die Bilder verblassten. Ich biss mir auf die Unterlippe und wandte mich von Paskal ab: mir war übel geworden und am liebsten hätte ich diesen Moment nie gesehen, aber die Verzweiflung in Paskals jüngerem ich und der hilflose Versuch seine Mutter zu retten... Ich schüttelte den Kopf und kämpfte meine Schuld nieder. Das war die Kehrseite - ich war nicht nur schlecht. Ja ich wollte ihm schaden, aber nicht so - nicht auf diese persönliche Weise. Ich griff mir an die Stirn und ließ die Atmosphäre im Traum weicher werden, wärmer, bis wir erneut bei dem Haus waren, aber diesmal sahen wir auf die Terasse. Dort spielte Paskal, im noch jüngeren Alter als vorhin, mit einer Mutter, sie lachten und es ging ihm gut. Diesen Traum ließ ich andauern, solange bis er aufwachen würde - es war eine der schönsten Erinnerungen in seinem heute erkaltetem Herzen. Schließlich drehte ich mich zu ihm und sah ihm schuldbewusst in die Augen: "Es tut mir leid", brachte ich mühvoll hervor, ehe ich mich zurückzog, seine Lähmung löste sich im gleichen Moment auf, wie ich mich und als ich die Augen aufschlug, lag ich im Bett meiner Absteige. Die Tränen schossen so schnell in meine Augen, dass ich mich zur Seite rollte und die Füße anzog, während ich das Gesicht hinter den Händen vergrub und das Gefühl von Angst, Trauer, Schuld und Reue über mir zusammen brachen.

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Paskal

Meine Augen wurden zu Schlitzen und ein knurren drang aus meiner Kehle. Zu schade dass ich mich nicht verwandeln konnte. Ich würde sie zu gerne zerfleischen. Hier fühlte sie sich stark, doch ich wusste dass sie Angst vor dem Tod hatte, doch dieser würde sie schneller ereilen als sie dachte. „Frag doch nicht so dumm! Du weißt doch wohl am Besten dass es weh tut! Aber es ist nur ein Traum und nicht die Wirklichkeit, aber sollte ich irgendwo Narben haben, dann verspreche ich dir – du wirst leiden!“ zischte ich und presste die Lippen aufeinander. Sie setzte sich neben mich und ich musterte sie. Diese verdammte Schlampe, sie hatte nicht mehr das Recht zu leben! „Du hast keine Ahnung. Was soll ich verstehen? Dass du es magst Leute zu quälen? Das verstehe ich! Vielleicht hättest du doch zu den Bösen gehen sollen! Jetzt ist es leider zu spät, denn ich gebe dir nicht mehr die Möglichkeit dazu!“ Sie war absolut verrückt, ihre Fantasie war wahrlich krank, doch genau das war es was einen guten Killer ausmachte. Ein Mörder, der nicht seinen Charakter mit in die Tat einfließen lies, war kein guter Mörder. Man musste mit Lust und Freude morden, sonst gehörte man nicht zu uns. „Es ist und bleibt nur ein Traum! Wenn ich wach werde spüre ich nichts mehr von deiner Rache!“ knurrte ich dann. Mittlerweile zweifelte ich wirklich an mir. Warum verdammt hatte ich sie nicht getötet, sie nicht töteten lassen? Die Typen im Wald hätten sie auch so angegriffen, ohne dass sie mich getroffen hätte. Aber mir war das egal. Jedes Wort von ihr war nichts mehr wert. Sie war eine Schlange und hatte jeden Reiz verloren. Als sie aufstand schüttelte ich leicht meinen Kopf um mich zu konzentrieren. Die Glut verschwand doch die Schmerzen nicht so schnell. Es brannte noch immer und ich glaubte auf meinen blanken Knochen zu liegen. Trotzdem stand ich langsam auf und spürte wie mein Fleisch von der Luft gekühlt wurde. Ich blickte ihr fest in die Augen und würde sie am liebsten erwürgen, doch solange ich träumte ging das nicht. Ihre Worte verwirrten mich und ich kniff die Augen zusammen. Was für eine Erinnerung würde das sein? Ich konnte meine Gedanken nicht ordnen und wusste nicht was ich sehen würde. Hatte ich sowas schlimmes erlebt dass mich das Replay zerstören würde? Ich hatte schon so viel gesehen, ich was abgehärtet. Selbst wenn ich es nochmal sehen würde, würde ich damit klar kommen. Und beim besten Willen konnte ich mir nicht vorstellen was es sein könnte. „Mir egal! Wenn ich es schon mal durchleben konnte, dann wird es jetzt auch nicht so schlimm sein! Ich wüsste auch nicht was jetzt kommen könnte, also mach doch! Zeig mir was du noch so kannst! Es ist und bleibt ein Traum. Ein bloßer Gedanke, eine einfache Illusion.“ Sagte ich dann und blickte sie weiterhin ernst an. Was würde jetzt kommen? Ich wusste es nicht und das machte mir auf eine komische Art und Weise Angst.

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(Ahhh, alles klar :D gut zu wissen - danke für die Auskunft ^.^)

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(hätte ich schon auch xD gut dass es den nicht in Echt gibt :DDD ähm... soll ich mir mal eben welche ausdenken? xD Als er 18 war hatte er eine Freundin, die er über alles geliebt hat. Die wurde dann aber getötet... aber die Zeit mit ihr war toll :D Oder wo er mit seiner Mum noch alleine war... also wo er noch ein kleines Kind war ^-^ mehr schöne Momente gibts nicht :D)

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