Easy-peasy alle Jungvampyre
Wer kennt sie nicht - Vampyrromane - davon gibt es reichlich und viele verschiedene. Doch allein durch Stephenie Meyers Twilight-Serie wurde so eine Art Vampyr-Hype ausgelöst.
Danach folgten viele ähnliche Romane. Alle beschrieben sie schöne, starke Vampyre... die im Inneren gut sind, sich in Menschen verlieben und niemandem was antun wollen. Oft fehlen die Fangzähne, jeglicher Horror und Gewalt wird aus der Vampyrspezies verbannt. Es werden Figuren erschaffen in die sich jedes Mädchen, hat es das 12. Lebensjahr erreicht, verlieben könnte und es oft auch tut. Verglichen mit Stokers Dracula oder Anne Rices dunklen Helden... sind sie kuschelige Plüschtiere.
Nun interessiert mich eure Meinung. Findet ihr die Romantisierung der Vampyre gut oder sagt ihr, dass dadurch die gesamte Vampyrspezies verfälscht und abgeschwächt wird und man somit auch nicht mehr von Vampyren reden kann? Denkt ihr, dass der Mythos der Vamyire einfach an das heute Zeitalter und die heutige weibliche Jugend angepasst wurde?

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