Also ich hab einen Traum von mir mal weiter und etwas um geschrieben und würde gerne von euch wissen was ihr davon haltet...
Titel: Im Mondschein
Text:
Deine Augen funkelten wie die Sterne am Himmelzelt, aber jetzt haben sie ihren Glanz verloren, du starrst in die Ferne, dein Blick kalt, distanziert, leer. Früher fandest du die Nacht unheimlich, nun bist du ein Teil von ihr. Der Vollmond taucht den See vor dir in einen milchigen, düsteren Schein, das Wasser, eiskalt wie deine Seele. Die Umgebung die du früher atemberaubend fandest verblasst immer mehr. Dir ist alles egal. Du fühlst dich leer, einsam. Niemand kann so sein wie er, niemand wird ihn je ersetzen können. Für einen kurzen Augenblick bist du glücklich, aber er ist zu kurz als das er dir ein Lächeln auf deine Lippen zaubern könnte. In dir ist nichts als Leere, du fühlst dich Tot. Deine Haut schimmert Leichenblass unter dem hellen Mondlicht. Die Leichte Brise lässt dich frösteln, und der aufkommende Nebel verfängt sich in den verzweigten Ästen der Bäume,die dunkle Schatten auf den Boden werfen. Die sachten Wellen des Sees brechen sich zu deinen Füßen. Das Blut was deine Handgelenke herrunter läuft glänzt schwarz. Die vielen Narben auf deinen Armen versteckst du damit sie bloß niemand zu Gesicht bekommt. Niemand soll sehen wie sehr du leidest. Niemand soll dich für schwach halten, alle kennen dich nur als das starke, selbsbewusste Mädchen was du einmal warst, aber das ist lange her, so lange das du dich selber kaum noch daran erinnern kannst. Und wieder trifft die Klinge deine weiße Haut und noch mehr Blut fließt an dir herab. Du spürst den Schmerz und merkst das du lebst, du brauchst diesen Schmerz damit du überhaupt noch weißt das ein Teil von dir lebt. Es ist nur der körperliche Teil der andere hat dich verlassen als er dein Herz nahm. Du starbst, du starbst als er ging. Niemals wirst du wieder du selbst sein können, die Narben werden dich immer an diesen Albtraum erinnern. Eine einsame Träne rinnt über dein einst so schönes Gesicht. Als er ging nahm er nicht nur dein Herz sondern auch deine Seele mit sich fort. Du willst nur noch das dieser Schmerz vergeht. Den Schmerz den er dir angetan hat kannst du nicht mehr länger ertragen. Und wieder setzt du die Klinge an, diesesmal längst. Du hast genug davon zu leiden, niemand kann dir mehr helfen. Deine Entscheidung ist gefallen. Du drückst die Klinge des Messers tief in deinen Arm, ziehst sie durch. Und nur der helle, kalte Mond wird Zeuge deines tragischen Endes......
So das wars, was haltet ihr davon?!
P.S. Nein ich hab keine Probleme das fiel mir im Traum ein....das ist ein Text der nichts mit mir zu tun hat...:)
Es werden noch andere Storys folgen...:)
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Hey Leute erstmal DANKE ich hätte niemals erwartet das meine Geschichte so unglaublich gut ankommt und ich sich soviele die mühe gemacht haben mir einen Kommentar zu schreiben wirklich vielen vielen Dank an alle :-*
JETZT kommt eine weitere Kurzgeschichte von mir und ich muss sagen die gefällt mir selber nicht ganz so gut wie die erste aber ich hoffe euch gefällt sie trotzdem:) Kommentare sind ausdrücklich erwünscht. Auch diese Story hat nichts mit mir zutun mir geht es wirklich super und ich habe keinerlei großartige Probleme:D
Los gehts:
Titel: Die Sehnsucht
Text:Die Sehnsucht stach mit so brachialer Gewalt in ihr Herz, dass es ihr den Atem raubte. Sie glaubte darin ertrinken zu müssen so stark überwältigte sie dieses Gefühl. Nichts konnte Ihren Schmerz beschreiben den sie fühlte wenn sie daran dachte – Zuhause. Wie bedeutend so ein einziges Wort sein kann, mächtig, und doch nichts als ein Wort. Die Dunkelheit umfing sie und begrüßte sie in ihrem Reich wie einen alten Freund. Wie sehr sie sich wünschte sie könnte wieder zurück, doch nichts würde sie jemals zurück bringen können. Oder doch?! Die eisige Hand die nach ihrem Herzen griff, es umfasste, es erfrieren ließ, ließ auch ihre Erinnerungen wieder aufleben. Erinnerungen an ein schöneres Leben. Erinnerungen an all die wunderschönen Sonnenaufgänge die sie sehen durfte, und wie überwältigt sie von den zahlreichen Düften der Blüten war, die sie in einem Meer aus farbigen Tupfern berauschten. All diese Erinnerungen, und tausende mehr waren es, die ihre Gedanken beherrschten. Auch wenn es nur ein kleiner Augenblick war, in diesem Augenblick war sie wieder Zuhause. Doch die Angst ließ sie nicht vollständig gehen, sie war ihr ständiger Begleiter geworden. Die Angst vor dem Schmerz. Er war es den sie am meisten fürchtete, den Schmerz. Ihr unstillbares Verlangen wieder zurückkehren zu können ließ sie schluchzen und schreien doch auch dies vermochte ihr keine Erleichterung zu verschaffen. Zu sehr war ihr Herz im Griff der Kälte gefangen, als das sie sich jemals befreien können würde. Wieder einmal war nur der hell leuchtende Mond Zeuge ihrer Sorgen, auch wenn weder er, noch irgendjemand sonst in dieser Welt vermochte es ihre schmerzende Sehnsucht zu lindern. Und das Feuer das einst so unerträglich heiß in ihr loderte und ihr das Gefühl gab zu leben, erlosch in der Kälte der Nacht ohne dass sie jemals einen Weg nach Hause fand.
Ja ich weiß es ist relativ kurz aber wie gesagt ich hoffe es gefällt euch trotzdem :)
Seid gesegnet ♥

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