Die Rache Luzifers [RPG]

Die Rache Luzifers [RPG]

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Die Rache Luzifers [RPG]

Genre: Fantasy RPG

Wenn ihr Interesse habt, dann schickt bitte einen Stecki an Angelbird :)

(ES IST IHR RPG ;))

Die Rache Luzifers

Steckis werdet ihr in der offiziellen Gruppe finden, da die Einführung sonst zu lang wird

Die Welt liegt in Finsternis. Die Dunkelheit beherrscht den Alltag und die Menschen, so wie wir sie kannten, existieren nicht mehr. Chaos und Zerstörung liegen über unserer, einst so schönen, Erde. All ihre Schönheit wurde dem Erdboden gleich gemacht und keine Blume und kein Grashalm hat die Kraft an der Oberfläche überhaupt noch zu bestehen. Wohin das Auge reicht, gibt es nur kahles Brachland und rissige trockene Gesteinsböden. Das Paradies, das wir kannten wurde verschlungen und von der unbändigen Macht des Teufels verbrannt. Das Gleichgewicht zwischen gut und böse wurde innerhalb eines Augenaufschlags ausgelöscht und nun herrschen Dämonen und die Gestalten der Finsternis über die Erde.

Früher lebten wir in der Welt wie wir sie kannten, überall gab es zwar die “schwarzen” Schafe: Mörder, Diebe und Kriminelle allgemein, doch pendelte es sich mit der Güte der Menschen zum perfekten Gleichgewicht aus. Was aber keiner wusste war, dass Luzifer tief unten in seinem Verlies nach Rache dürstete und die Welt in ihr Verderben schicken wollte. Er schreckte vor nichts zurück und verhielt sich Jahrhunderte lang ruhig, jedoch nur zu einem Zweck: Seine Macht wieder zu erlangen und die Menschen und Wesen, die an der Oberfläche lebten zu manipulieren. Er baute sich eine Armee auf, indem er die Menschen, die starben und in die Hölle kamen zu Dämonen machte und somit zu seinen Untertanen. Er versprach ihnen alles was sie hören wollten und sie schworen ihm darauf hin seine Loyalität.

Doch so wie es Luzifer auf der einen Seite gab, gab es auch jemand Guten auf der anderen Seite: Diyana, ein Serpahim. Sie war die oberste der Engel und verkörperte Gott. Sie nahm die Menschen bei sich auf, die es schafften durch die Himmelstore zu schreiten und versuchte den Wesen auf der Erde Liebe und Freundlichkeit zu lehren, was ihr aber nur zum Teil gelang.

Ihr fragt euch jetzt sicher, warum Luzifer einen solchen Hass auf die Welt schürte. Die Antwort ist eine ganz einfache: Bevor die Welt im Einklang war, hatte es Luzifer schon einmal geschafft, an die Macht zu kommen und wollte die Erde mit all ihrem Glanz verschlingen, doch damals war der Glaube an das Gute in den Menschen zu stark gewesen und Diyana konnte ihn in sein ewiges Verlies verbannen: die Hölle. Es war ein Kampf gut gegen böse und doch glaubte Diyana daran, dass Luzifer im Tiefen seiner Seele rein war. Sie hatte auch einen ganz bestimmten Grund, weshalb sie so sehr daran glaubte, doch dieser bleibt in den hintersten Winkeln ihres Herzens verborgen und wird erst später ans Licht kommen...

Solange Diyana sich auf die guten Herzen der Menschen verlassen konnte, stand die Erde in vollem Glanz, doch Luzifer bereitete seine Rache lange vor. Er schickte Boten an die Oberfläche, manipulierte die Menschen, verdarb sie und machte sie zu vergifteten Seelen. Diyana - gutgläubig wie sie nunmal war, bekam von all dem nichts mit und ‘übersah’ somit, wie die Macht Luzifers wuchs. Und dann kam der Tag, an dem es den Anschein machte, als würde die Apokalypse bevorstehen und im weitesten Sinne war es auch der Untergang der Welt, zumindest so, wie wir sie kannten.
Luzifer entstieg der Hölle und tränkte die Erde mit Blut, nachdem er ein Opfer aus hunderten von Wesen erbrachte und als Diyana ihn aufhalten wollte, musste sie erkennen, dass es zu spät war. Luzifer legte ihr Ketten an, die aus schwarzem Kristall geschmiedet wurden und in denen die Schatten hausten. Er bändigte sie, denn sie war die mächtigste unter den Engeln und nahm sie mit, in sein Schloss welches er erschuf. Es war pechschwarz und schimmerte aber blutrot. Luzifer verschluckte das Licht unter seiner Herrschaft und so tauchte er die Welt in ewige Finsternis. Die Pflanzen starben und die Städte verkümmerten, die Erde war ein Tollhaus für Verbrecher und Dämonen geworden und es gab nur noch wenige Menschen, die überleben konnten. Sie lebten überall verteilt in kleinen Ansiedlungen, aber es gab eine Ansammlung, die es schaffte, sich gegen die dunklen Krieger Luzifers zu behaupten. Sie lebten in einer geheimen Zuflucht, die sie Castell tauften. Dieser Ort verbirgt sich hinter einem großen und weitläufigen Gebirge und kann nur durch einige kleine und wenige Zugänge erreicht werden.

Die größte Hoffnung liegt in den Herzen der weißen Ritter, die Diyana befreien müssen, um Luzifer zu stürzen, denn sie ist der Schlüssel, damit die Welt wieder in Licht und Glück getaucht werden kann.
Luzifer würde Diyana niemals freiwillig hergeben, da er eigene Pläne verfolgt. Sie dient ihm als Spielzeug und er versucht sie unter seiner grausamen Herrschaft zu brechen, doch das wird ihm niemals gelingen, weil Diyana etwas weiß, was Luzifer schon lange vergessen hat...

Orte im RPG

Castell
Das ist die Zuflucht der weißen Ritter, es wird durch das Gebirge geschützt und ist nur durch einige kleine Engstellen erreichbar oder aber wenn man den Wasserfall durchquert, liegt eine Höhle dahinter, die den Gang nach Castell freigibt. Jeder noch so kleine Eingang ist mit Wachen ausgestattet um Fremde daran zu hindern hinein zu kommen. Flüchtlinge werden jederzeit gerne aufgenommen. Wenn man den Höhlengängen folgt, führen viele Gänge ins Innere des Gebirges, aber wenn man dem Hauptgang folgt, wird man eine riesengroße freie Fläche erreichen, die nun mit kleinen Hütten und Häusern gesäumt ist. Das Gebirge umrundet quasi Castell wie eine undurchdringbare Mauer und der Gebirgsbach (gespeist vom Wasserfall der in einen See stürzt) geht direkt durch diese Ansiedlungen. Die weißen Ritter haben außerdem einen Trainingsplatz angelegt und versuchen mithilfe einer kleinen Gärtnerei genug Nahrung zu erzeugen, was sehr schwer ist, da das Licht im ganzen Land verschluckt wurde. Die Bewohner Castells halten ausnahmslos zusammen und glauben an Diyana. (Ihr könnt euch das Innere des Berges und den Aufbau des ‘Dorfes’ ungefähr SO vorstellen.

Inferna
So nennt Luzifer sein Schloss in dem er residiert und er hat sich alles Geld zu Eigen gemacht obwohl es schon längst an Wert verloren hat. Alles hat an Wert verloren außer dem eigenen Leben. Im Schloss gibt es einige Dienstmädchen oder auch sonstige Menschen, die Luzifer unterworfen hat um für ihn zu Kochen oder ihm sonst irgendwie zu Diensten zu sein. Der eine oder andere muss ihm helfen sich um Diyana zu kümmern, wobei er eigentlich so gut wie niemanden in ihre Nähe lässt, schon gar nicht ohne seine Aufsicht. Die Dämonen vergehen sich oft an den menschlichen Frauen und diese sind ihnen hilflos ausgeliefert. Es leben jedoch nur wenige ranghöhere Dämonen im Schloss, die restlichen leben um das Schloss herum in Häusern oder sind unterwegs. Luzifer kann mittels gedanklicher Kontrolle zu jedem Dämon im ganzen Land Kontakt aufbauen. Für die Menschen ist es die Hölle auf Erden, da es scheint, als würde der Tod selbst in den Gemäuern hausen und jeder der den Namen des Schlosses hört, hat automatisch Angst davor. Jemand der dort eindringen will, wird als Selbstmord gefährdet oder verrückt eingestuft.
Die Räumlichkeiten in Inferna:
Es gibt zahlreiche Schlafzimmer, die zum Teil unbenutzt sind und etliche Türme, die über Wendeltreppen zu oben liegenden Turmzimmern führen, von denen nur wenige wirklich wohnlich eingerichtet sind. Außerdem gibt es eine geräumige Schlossküche und dürftig eingerichtete Zimmer, in denen einige Betten für die Bediensteten stehen.
Im obersten Turm des Schlosses hält Luzifer Diyana gefangen, wobei diese an langen schwarzen Kristallketten an die Mauer gefesselt ist und der Raum sonst einem Kerker ähnelt. Zugang zu diesem Tum hat nur Luzifer, da er eigentlich keinen Eingang besitzt, keinen offiziellen zumindest - er muss von ihm geöffnet werden. Ansonsten hat dieser Turm nur ein Fenster mit blutroten Glasscheiben.
In Inferna gibt es ein Verlies und eine Folterkammer, einen riesigen Ballsaal oder auch Spiegelsaal genannt, einen großen Esssaal und etliche Badezimmer. Außerdem sind überall kleine Geheimgänge zu finden und eine große Bibliothek gibt es auch, die jedoch nur spärlich in Benutzung ist. Das Schloss ist sehr gut bewacht und das schwere Eisentor sichert es, sodass es uneinnehmbar erscheint. (Das Schloss könnt ihr euch in etwa SO vorstellen, jedoch in den genannten Farben)

Definitionen

Diyana - Gott in Form eines Seraphim
Diyana ist der einzige Seraphim, da sie die oberste Position der Engelschöre vertreten. Es gibt auch keine anderen Engel in dieser Geschichte, weil sie die Verkörperung Gottes ist. Sie besitzt sechs Engelsflügel wie auf dem Bild erkennbar ist, weshalb sie nicht als Engel sondern als Seraphim bezeichnet wird. Früher hatte sie viel Macht, die auf ihr reines Herz zurück zu führen sind und das Licht, welches sie in sich trägt. Heute wurde ihr dieses Licht von Luzifer gestohlen, der es mit Finsternis verseucht hat und so bleibt ihr nur das Vertrauen in ihre Krieger, an die sie bedingungslos glaubt.

Luzifer, Mephisto, Belzebub, Satan - kurz: Teufel
Der Teufel ist Diyanas Gegenpart und auch er ist der Einzige seiner Art und das Oberhaupt der dunklen Reihen. Er befehligt die bösen Truppen und hat die große dunkle Mächte, die durch Schatten, Dunkelheit und Herzlosigkeit Form annehmen. Diesen Kräften hat einzig und allein Diyana etwas entgegen zu setzen. Außerdem wickelt er andere spielend leicht um den Finger, weil er eine unglaubliche verführerische Wirkung auf andere hat und attraktiv aussieht.

Die weißen Ritter
Sie sind die Elite von Diyana, können weiblich und männlich sein und verehren ihren Seraphim als ihre Göttin. Weiße Ritter sind keine ‘normalen’ Menschen, auch wenn sie als solche aussehen. Sie sind von Geburt aus schneller, stärker und strapazierfähiger. Manche von ihnen sind überaus klug, andere robust und wieder andere sehr wendig. Ihr momentanes Ziel ist es, dass sie neue Rekruten ausbilden und das schnell, denn es rückt die ‘Nacht der Wünsche’ immer näher. Ist das vollbracht, liegt es in ihren Händen, ob Diyana befreit werden kann oder nicht. Sie alle haben ein besonderes Talent, welches ihnen geschenkt wurde und welches sie gewissenhaft einsetzen müssen. Dabei kann es sich um eine kämpferische oder magische Gabe handeln. JEDES Mitglied der weißen Armee ist mit Diyanas Zeichen (gänzlich in schwarz gehalten) ausgestattet, wobei manche das Zeichen aus taktischen Gründen verbergen (Menschen sind ausgenommen). Die Ritter beziehen verschiedene Positionen:

-> Anführer: Es gibt nur einen Anführer, der die weißen Ritter hinter sich versammelt und dem sie ohne weitere Rebellion folgen. Dieser Anführer ist geschickt im Motivieren, Reden und Befehligen. Außerdem ist er ein hervorragender Schwertkämpfer. In seinem weißen Kristallschwert, genannt das Lumenschwert, liegt eine uralte Kraft verborgen, die ihm von Diyana geschenkt wurde und so ist es ihm möglich, seine Opfer meist mit einem Streich nieder zu strecken, weil er es sie durch die Wucht seines Hiebes mit enormer Kraft weg schleudert. (er hat keine Gabe, da das Lumenschwert seine Kraft darstellt)

-> Krieger: Krieger gibt es unbegrenzt viele. Sie stellen die Armee der weißen Ritter dar und sind ein unersätzlicher Teil. Sie besitzen meist kämpferische Fähigkeiten und können äußerst geschickt mit Waffen umgehen. Nur selten wird einer von ihnen auserwählt, der zusätzlich zu seiner Waffe noch eine weitere Gabe erhält (nur nach Absprache und keine Doppelten).

-> Spion: Von ihnen gibt es nur fünf Stück, denn sie führen ein gefährliches Leben. Sie schleichen immer wieder hinter die feindlichen Linien und sind immer allein unterwegs, wobei sich die Dauer ihrer Reise auf Monate hinausziehen kann. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Armee, weil sie wichtige Informationen ergattern und diese nach Castell überstellen. Sie sind ausgebildete ‘Mörder im Stillen’. Das heißt sie bringen NUR dann Leute um, wenn diese ihnen zu gefährlich werden und machen das so lautlos, dass sie niemand bemerkt. Jeder von ihnen hat nützliche magische Talente (vorgegeben). [wenn ihr kämpferische Talente angebt, bitte solche, die zu einem Spion passen - weil sie, wie erwähnt im Stillen töten und äußerst geschickt dabei sind]

-> Stratege: Strategen gibt es genau drei. Sie sind die Drahtzieher der weißen Armee und planen Angriffe und Täuschungsmanöver. Ohne sie ist die Armee aufgeschmissen, weil sie versuchen, die weißen Ritter am Leben zu erhalten und gleichzeitig aber viele dunkle Krieger zu töten. Sie sind sehr klug und scharfsinnig und haben alle eine gedankliche oder seherische Fähigkeit, aber diese ist nur so minimal begrenzt, dass sie nicht lange aufrecht erhalten werden kann. Nur wenn sich die drei Strategen zusammen schließen ist es möglich, dass sie dieser Gabe enorme Kraft verleihen. Dies kann aber nur passieren, wenn ihre Geister im Einklang sind und das ist ein enorm schwieriger Akt, der über Jahre hinweg geübt werden muss. (Achtung: Die Strategen lernen sich erst kennen oder kennen sich nur vom Sehen!)

-> Heiler: Auch sie zählen zu den weißen Rittern, aber ihre Gabe ist äußerst selten und deswegen gibt es nur noch drei von ihnen. Sie sind sehr wertvoll, weil sie Wunden und Verletzungen mit dem Auflegen ihrer Hand heilen können. Doch auch sie müssen dafür einen Preis zahlen. Umso schwerer die Verletzung, umso schwächer wird ein Heiler. Schließen sie sich zusammen, können sie die Erschöpfung unter sich aufteilen. Außerdem sind sie kräuterkundig und versuchen immer neue Gegengifte zu finden, doch das Gift ‘der rechten Hand’ ist ihnen bis heute noch ein Rätsel.

Die Nacht der Wünsche
Diese Nacht ist eine besondere Nacht für jeden Rekruten der weißen Ritter, denn in dieser Nacht wird ihnen von Diyana ein Stern geschenkt. Dieses kleine Wunder schafft sie auch, während ihrer Gefangenschaft, weil ihr Glaube an ihre Ritter so groß ist und sie so heimlich gegen Luzifer arbeiten kann. In dieser Nacht wird ein Ritual vom Anführer der weißen Ritter geleitet, wobei ein Regen aus Sternen auf die Erde niedergeht und in jeder Hand eines Rekruten ein kleiner leuchtender Stern landet. Von diesem Stern können sie sich etwas wünschen, aber dabei dürfen sie nur genau ein Wort im Sinn haben und in irgendeiner Weise wird ihnen dann eine Gabe oder ein Talent zuteil werden. Außerdem wird in diesem Moment Diyanas Zeichen sichtbar werden - wo genau ist immer wieder eine Überraschung.

Die schwarze Armee
Luzifer macht sich die verstorbenen Verbrecher zu eigen und verwandelt sie in finstere Bestien, genannt Dämonen. Sie besitzen meist dunkle Gaben, die dazu dienen andere Schmerzen zu zu fügen oder sie leiden zu lassen - egal in welcher Form. Manche von ihnen sind sehr primitiv und perfekt dazu geeignet Fußvolk zu sein, andere wieder rum sind hinterlistig und gemein. Sie besitzen alle eine enorme Stärke und sind schwer zu besiegen. Ihre Schwäche ist, dass sie sich gegenseitig nicht vertrauen und nur schwer zu kontrollieren sind. Sie haben eigentlich nur vor Luzifer Angst und lassen sich von ihm etwas sagen, sonst verwüsten sie alles was ihnen begegnet und töten liebend gerne, weil es ihnen Spaß macht. Die meisten jedoch, schrecken auch vor ‘der rechten Hand’ zurück, weil diese Luzifers Günstling ist und außerdem ebenso böse. JEDES Mitglied der schwarzen Armee ist mit Luzifers Zeichen gebranntmarkt, wobei manche das Zeichen versteckt halten (Halbdämonen nur dann, wenn sie sich zur Armee bekennen). Das Zeichen wird mit einem glühenden Eisen eingebrannt.

-> Dämonen: Das Gefährliche an Dämonen ist, dass sie zwei Gestalten haben. Ihre menschliche, in denen sie meistens sehr schön anzusehen sind und ihre dämonische. Sie können ebenfalls männlich als auch weiblich sein. Als Dämon haben sie schwarze ledrige Schwingen, die an Fledermäuse erinnern und ihre Augen leuchten entweder blutrot, giftgrün oder schwefelgelb. Sie bekommen messerscharfe Fingernägel und ihre Zähne werden zu einer todbringenden Waffe. Auch Luzifer verleiht manchen von ihnen besondere Kräfte, aber das geschieht äußerst selten. Dämonen können ihre Schwingen auch in menschlicher Form sichtbar machen. Bei den Dämonen gibt es nur zwei wichtige Positionen, da der Rest meist ein unorganisierter Haufen ist, der nichts anderes will als töten oder quälen. Außerdem vergreifen sie sich gerne an menschlichen Frauen oder die weiblichen Dämonen halten sich gern Männer als persönliche ‘Haustiere’.

-> Die rechte Hand: Dieser Dämon ist der unmittelbare Befehlshaber der Dämonen und gleichzeitig Luzifers engster Vertrauter. In seinem Blutkreislauf zirkuliert ein todbringendes Gift, welches seinem Opfer, sobald es in den Körper aufgenommen wird, enorme Schmerzen zufügt und es langsam stirbt. Die rechte Hand ist äußerst gewitzt und steht Luzifer loyal gegenüber, jedoch versucht er/sie ihn immer wieder davon zu überzeugen, dass er Diyana töten soll, weil die rechte Hand sie als Bedrohung sieht, was des Öfteren zu Streit zwischen Luzifer und der rechte Hand führt. Die rechte Hand ist die einzige Person, die sich mit Luzifer etwas respektloser reden traut, aber dennoch hat sie enorme Ehrfurcht vor ihm.

-> Giftmischer: Von ihnen gibt es einige (5) und ihre Aufgabe besteht darin, neue Gift für jeden möglichen Nutzen zu erfinden und zu entdecken. Als Versuchskaninchen nehmen sie meistens irgendwelche Dämonen her und experimentieren mit ihnen herum.

-> Halb-Dämonen: Sind Kinder von einem Menschen/weißen Ritter und eines Dämons. Sie werden meist getötet und gelten als Bastarde, weil sie aus Sicht der Dämonen nicht rein sind, sondern verseucht und aus Sicht der weißen Ritter zu gefährlich, da in ihnen eine dämonische Seite vorhanden ist, die stärker ist, als ihre menschliche. Halbdämonen verwandeln sich nicht direkt, sondern bleiben in ihrer menschlichen Gestalt gefangen. Bricht jedoch der Dämon in ihnen hervor, so verändern sich ihre Augen in der jeweiligen Farbe. (siehe Definition)

Besonderheiten zu den Gaben

-> Strategengabe: Gedanken lesen, Visionen durch Berührung, Gedankenmanipulation (ACHTUNG: Diese Gaben sind nur minimal wirksam, außer die drei Strategen sind im Einklang mit ihren Geistern und auch untereinander, außerdem ist es für jeden von ihnen sehr anstrengend)

- Der Einklang: Dies ist ein Akt, der über Jahre hinweg geübt werden muss und sehr schwierig ist. Die Strategen müssen sich untereinander gut kennen, aber dürfen die Beziehung (welche auch immer), die sie zueinander pflegen, nicht einbringen. Es ist mit einem Ritual vergleichbar, in denen sie absolute Ruhe brauchen und ihren Geist vom Körper lösen. Sie müssen die Schutzbarriere ablegen und gegenüber ihrer Kollegen öffnen. So verbinden sie sich und treten in eine neue Welt ein, wo sie sich mittels ihrer Gedanken unterhalten und ihren Gaben freien Lauf lassen können. Bei diesem Ritual ist niemand anwesend, außer den Strategen.

-> Spionengabe: Verführungskunst, Gabe in die Träume anderer einzudringen, sich für eine bestimmte Zeit unsichtbar machen (~variiert je nachdem, wie geübt derjenige schon ist - maximal für 20 Minuten), das Gedächtnis anderer löschen (tiefer Augenkontakt muss vorhanden sein), die Wahrheit aus jemanden hervorlocken (es muss absolut ruhig sein und derjenige muss bei Bewusstsein sein)
[Die Spione müssen ihre Gaben gewissenhaft und geschickt einsetzen um an die Informationen der Dämonen zu kommen – aber Achtung: Manche sind auch immun und zur Erinnerung: Spione sind alleine, unabhängig voneinander unterwegs)

-> Weiße Ritter – Gaben: (es gibt nur sechs weiße Ritter die eine der folgenden Gaben beherrschen darf, die anderen besitzen andere Gaben):
Wasser (auch Eis)
Erde (auch Sand/Metall)
Feuer
Luft
Geist (kann sich gegenüber andere Zauber verschließen und in andere Geister eindringen und dieser steuern)
Blitz & Donner
Ansonsten bitte kreativ sein und Schatten und Licht sind ebenfalls ausgenommen(!), aber achtet auch auf die Gaben der anderen Positionen weil nichts doppelt vorkommen soll

Steckbriefvorlagen

~für Luzifer:
Name des Spielers:
Name: Luzifer (aber er ist auch unter Belzebub, Mephisto, Teufel bekannt)
Art: Teufel
Position: Oberhaupt der dunklen Truppen
Charakterzüge: (darf selbst geschrieben werden, muss jedoch dunkel / grausam sein und er duldet niemand anderen an der Spitze, außer sich selbst)
Besonderheit: (falls es etwas gibt, was ihr unbedingt dabei haben wollt)
Geschichte: (darf selbst geschrieben werden, muss aber folgendes beinhalten: sein 1. Vorhaben an die Macht zu kommen, die Niederlage durch Diyana und seine Vorbereitung auf den neuerlichen Krieg – außerdem muss erwähnt werden, dass es einen Teil in seinem Gedächtnis gibt, den er irgendwie schon lange vergessen hat und wenn er sich versucht daran zu erinnern ist da bloßes Nichts. Weiters kann er Diyana nicht umbringen, so sehr er es auch will)
Gabe: grenzenlose Macht im Bereich der Schatten und der Dunkelheit, kann zu jedem Dämon gedankliche Verbindung aufbauen (egal wo dieser ist)
Aussehen: (bitte attraktiv ^^)

~für weiße Ritter:
Name des Spielers:
Name:
Art: weißer Ritter
Alter: (Rekrut ist man bis 18, dann erfolgt der Aufstieg / andere weiße Ritter 18 – 35)
Wohnort: Castell/ ? (besonders bei Spionen wichtig)
Position: Rekrut, Anführer (Achtung, gibt nur einen), Heiler, Stratege, Spion oder Krieger
Charakterzüge: (bitte nicht nur sowas wie: gut, lieb, nett – böse, schlecht, unfreundlich)
Besonderheit: (falls vorhanden)
Geschichte: (seid kreativ und schreibt wonach euch ist)
Stelle an der das Tattoo ist:
Eventuelle Gabe:
Aussehen:

~für Dämonen:
Name des Spielers:
Name:
Art: Dämon
Alter: (die ältesten von ihnen sind ca 250 Jahre alt, es gibt aber auch Junge Dämonen -> Startalter: 15)
Wohnort: Inferna / ?
Position: Giftmischer, keine besondere, Halbdämon(sie können auch außerhalb von Inferna leben) oder rechte Hand (Achtung, nur einer)
Charakterzüge:
Besonderheit: Farbe der Augen bei der Verwandlung -> blutrot, giftgrün, schwefelgelb & andere falls vorhanden
Geschichte: (seid kreativ und schreibt wonach euch ist)
Stelle an der das Tattoo ist:
Eventuelle Gabe:
Aussehen:

~für Menschen:
Name des Spielers:
Name:
Art: Mensch
Alter: (16 - 35)
Wohnort: Castell/Schloss/?
Position/Beruf: Schmied, Dienstmädchen, usw.
Charakterzüge:
Besonderheit: (falls vorhanden)
Geschichte: (seid kreativ und schreibt wonach euch ist)
Aussehen:

Fragen

1]In welcher Zeit spielt dieses RPG?
Es spielt in der Neuzeit, im Hier und Jetzt eigentlich, aber da Luzifer die Welt in Dunkelheit gestürzt hat, sind wir gezwungen auf primitive Hilfsmittel zurück zu greifen und die Städte wurden größtenteils ausgelöscht, was so viel heißt wie: Es existieren nur noch die Ruinen der einst so großen und schönen Städte und Elektrizität ist kaum vorhanden. Es gibt weder Computer noch Fernseher oder sonstigen Luxus.

2] Wo spielt das RPG?
Das RPG spielt grundsätzlich in einer ständigen Einöde, aber ihr könnt schreiben, wenn ihr mal durch eine verlassene Stadt kommt, doch im Grunde spielt sich alles an zwei Orten ab: Castell (der geheime Zufluchtsort der weißen Ritter und verbliebenen Menschen) und das Schloss von Luzifer: Inferna. Die Dämonen wohnen rund um das Schloss, und die höheren im Schloss selbst. Die weißen Ritter und Menschen haben sich kleine Hütten und Häuser im Gebirge, aber auch dahinter gebaut und somit kleine Ansiedlungen geschaffen.

3] Darf ich mir eigene Gaben ausdenken?
Ja dürft ihr, aber sprecht sie vorher mit mir ab, weil ich nicht will, dass irgendeine Gabe doppelt ist und so entsteht ein bisschen mehr Abwechslung weil nicht jeder das gleiche kann. Jedoch können Kampfkünste oder Waffenkünste durchaus doppelt sein und in Kombination mit Gaben auftreten.

4] Sind Liebschaften zwischen Dämonen und weißen Rittern erlaubt?
Natürlich! Jedoch vergesst nicht, dass die weißen Ritter unterschiedliche Ziele zu den Dämonen verfolgen und die Dämonen immer an Luzifer gebunden sind: wenn dieser es von ihnen verlangt, würden sie auch ihre eigene Mutter verraten und töten.

5] Thema Schwangerschaft
Das ist ja in jedem RPG irgendwann mal relevant! Dämonen sowie weiße Ritter können Kinder bekommen, aber auch Diyana kann Kinder gebären. Bei Dämonen ist es aber sehr schwer, weil sie durch und durch mit der Saat des Bösen infiziert wurden und weibliche Dämonen können nur Kinder mit Dämonen bekommen. Männliche Dämonen können jedoch ihre „Saat“ überall hinterlassen. Wenn ein Mensch / weißer Ritter von einem Dämon schwanger wird, gebärt diese einen Halb-Dämonen, die als Bastarde gelten und meistens ist die dämonische Ader in ihnen viel stärker als die menschliche. Außerdem überlegt euch lieber zweimal ob ihr ein Kind miteinbinden möchtet, weil ihr dieses dann nicht einfach ausschließen könnt oder sterben lassen. Ist es einmal da, muss sich auch darum gekümmert werden und ihr könnt euch aussuchen ob ihr es selbst spielt oder jemand anderes! (aber auch hier gilt: Nur in Absprache mit mir)

6] Können Menschen zu Dämonen werden?
Ja, aber diese Entscheidung muss mit mir abgesprochen werden und das kann einzig und allein Luzifer machen. Er bedient sich eines uralten schwarzmagischen Rituals, welches überaus schmerzhaft ist, aber weil es viel lustiger für ihn ist, sagt er seinen ‘Opfern’ nicht, dass es so schmerzvoll ist. Der Schmerz kommt von den Schatten,. die er in den Körper des Menschen eindringen lässt und diesen somit gänzlich damit verseucht - manche überleben diesen Vorgang, andere wiederum nicht.

7] Kann ich aus dem RPG fliegen?
Ja könnt ihr. Wenn ihr euch nicht an die Regeln haltet und wenn ihr euch länger als 2 Monate nicht meldet, werdet ihr aus dem RPG ausgeschlossen. Ich werde auch NICHT jedem nachlaufen, aber sollte ich innerhalb eines RPG’s Verstöße bemerken, werde ich euch verwarnen, je nach Schwere des Vergehens kommt es darauf an ob es bei einer Verwarnung bleibt oder ob ihr gleich fliegt. Ich bin allerdings gerne dazu bereit, mir eine Erklärung anzuhören, weil es schließlich vorkommen kann, dass ich mal etwas falsch verstehe.

8] Alleingänge?
Vergesst es. Ich will keine Alleingänge in meinem RPG. Wenn ihr etwas ‚Größeres‘ vorhabt, dann sprecht es bitte mit mir ab, weil ich beiße niemanden. Außerdem finde ich es gegenüber den anderen unfair, wenn ihr tut was ihr wollt – so geht’s nicht und man kann über alles reden.

9] Darf ich Timejumps machen?
Grundsätzlich sind sie erlaubt, aber auch hier gilt die Absprache, da ich eine ständige Konversation zwischen ALLEN Mitgliedern und Charas erwirken will und das geht nicht, wenn irgendwer schon zwei Monate weiter ist als die anderen. Deshalb bitte ich euch auch, auf die Zeit zu achten. Dass nicht bei einem Früh ist und bei den anderen tiefste Nacht - ich weiß, dass das schwer ist, aber versucht es bitte!

Übersicht: Charas & Gaben

Angelbird - Diyana - Seraphim/Gott - Licht & Empathie
ChrissIy - Christino Paravel - Anführer der weißen Ritter - ausgezeichneter Schwertkämpfer & Lumenschwert-Besitzer
Nina Anna Gwen Shepherd - Aishwarya Smith - weißer Ritter & Halbdämon - /
xxx - weißer Ritter - Wasser (auch Eis)
xxx - weißer Ritter - Erde (auch Sand/Metall)
amu chan - Jaden Karaban Taylor - weißer Ritter - Feuer
xxx - weißer Ritter - Luft
xxx - weißer Ritter - Geist
evermoon - Armondine Lequrá - weißer Ritter - Blitz&Donner
xxx - Heiler - Heilmagie & Kräuterkunde
xxx - Heiler - Heilmagie & Kräuterkunde
xxx - Heiler - Heilmagie & Kräuterkunde
xxx - Stratege - Gedanken lesen
xxx - Stratege - Visionen durch Berührung
BeautifulNight - Casper Mirussa - Stratege - Gedankenmanipulation
Dina Nuala Abbigeyl - Kayla Harvelle - Spionin - Verführungskunst
Griinsekatze - Alea Freya Grey - Spionin - Traummagie
xxx - Spion - Unsichtbarkeit
Vampyr_Leonie - Lyra Karstel - Spionin - Gedächtnis löschen
xxx - Spion - Wahrheit hervorlocken
xxx - Krieger - ?

Pandora Nimruen - Luzifer - Teufel - Schatten & Dunkelheit
Meridia - Nevan - rechte Hand - Todbringendes Gift im Blut & Kutte+Sense des Todes
xxx - Giftmischer -
xxx - Giftmischer -
xxx - Giftmischer -
xxx - Giftmischer -
xxx - Giftmischer -
Angelbird Raven Nexina Sangue - ranghohe Dämonin - Todeskuss & täuschende Anziehung
Pandora Nimruen - Daray Faolan - Anführer der Söldnergruppe - Erschaffung von Illusionen und Energieaustausch durch Lust
ChrissIy - Lucas Benzoni - hoher Dämon - außerordentliche Selbstbeherrschung & Trojanisches Pferd
xxx - Dämon - ?

Übersicht: Beziehungen
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Regeln
1.) STECKIS WERDEN AN MICH PERSÖNLICH GESENDET! Also bitte schickt sie nicht an irgendeinen Mentor - Danke.
2.) Es gelten die grundsätzlichen RPG-Regeln und für alle die NEU sind – lege ich diesen Thread sehr ans Herzen: Das RPG’lern - wie’s geht!
3.) Ich will keine Beschimpfungen oder Streit haben, außer es gehört zum RPG – dann ist es natürlich kein Problem..
4.) GANZ WICHTIG: Überlegt euch zweimal ob ihr euch für das RPG anmelden wollt, weil ich hab schon ziemlich oft mitbekommen, wie man sich begeistert für ein RPG anmeldet, einen Stecki schickt und dann einmal schreibt oder überhaupt nicht und das ist nicht der Sinn der Sache, weil das raubt mir grundsätzlich nur die Zeit.
5.) Intime Szenen werden bitte übersprungen oder in eine PN verlegt
6.) Bevor ihr was Großes vorhabt, holt euch vorher meine Einverständnis, sonst ist dieses ‚Ereignis‘ nie geschehen.
7.) Ich würde mich freuen, wenn ihr in euren Posts mehr als nur zwei Sätze schreibt, weil es dann für euren Schreibpartner einfacher wird zu antworten und einfach allgemein viel mehr Spaß macht.
8.) Wenn ihr länger als zwei Wochen nicht da seid, dann gebt mir bitte Bescheid WARUM das so ist, weil es ist überhaupt nicht schlimm, wenn ihr nur wenig online sein könnt/dürft – ich muss es nur wissen.
9.) Wir schreiben in der Mitvergangenheit und in der ICH-Form: Bsp.: Ich ging ins Haus und suchte fieberhaft nach meinem Schlüssel.
10.) Wenn euer Chara etwas tut, dann schreibt es ganz einfach auch so: Bsp.: Nachdem ich aufgestanden war, ging ich raus um die frische Luft zu genießen.
11.) Wenn euer Chara etwas sagt, dann schreibt es so: Bsp.: „Kannst du mir bitte zeigen, wie dieser Trick funktioniert?“
12.) Wenn euer Chara etwas denkt, dann schreibt es entweder so: Wow, sie sieht echt gut aus, dachte ich (< DACHTE ICH!! Sehr wichtig, dass ihr das dazu schreibt) ODER ihr markiert es wie gewohnt mit //Wow, sie sieht echt gut aus// - /Wow, sie sieht echt gut aus/
13.) Wenn ihr offline geht, oder etwas nicht zum RPG gehört, dann sagt das bitte und geht nicht einfach off: Bsp.: (Sorry, ich muss offline) – [Sorry, ich muss leider gehen – freezen wir?]

~*Too far to turn around, so I'm gonna stand my ground.
Gimme just a little bit of hope. With a smile or a glance - gimme one more chance! ♥*~

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Mika
Am liebsten hätte ich ihm tausend Dinge an den Kopf geworfen und noch weitere Millionen hinterher, aber ich biss nur die Zähne aufeinander und versuchte mich von diesen verdammten Schmerzattacken zu erholen, die mir immer noch in den Glieder saßen. Langsam versuchte ich mich aufzurichten, während ich mich endlich zusammen riss und wenigstens aufhören konnte, so kläglich vor mich hin zu winseln. Mein Kopf pochte unangenehm und ich erwartete, dass er ging und mich vielleicht hier verrotten ließ - alles war besser als er, aber da hatte ich mich gründlich getäuscht. Die Schnallen seiner Stiefel erklangen, als seine schweren Schritte sich mir näherten und ich mich zu ihm umwandte. Er kniete direkt vor mir und ich hielt instinktiv die Luft an, als er plötzlich anfing, mit seinen Fingern an meinem Körper entlan zu wandern. Einige der Messer und Dolche fand er, aber andere waren verdammt gut versteckt, allerdings schoss er drei viertel meiner Ausrüstung einfach in eine Ecke und ich blickte ihn hasserfüllt an. Ich stieß erschrocken die Luft aus, als ich den Stoff bersten hörte und er mein Oberteil entzwei riss, als wäre es überhaupt nicht anstrengend oder sonst was. Wie viel Kraft hatte dieser Mistkerl eigentlich? Ich verkrampfte mich sichtlich unter seinen Blicken und hätte am liebsten die Hände vor den Oberkörper geschlungen, aber da sah ich das Blitzen im fahlen Licht des Kerkerraumes. Seine Klinge war blank und ich spürte das kalte Metall auf meiner Haut, als er es unter meinen BH schob und ihn fein säuberlich zerschnitt. Ich biss die Zähne so fest aufeinander, dass die Kieferknochen weiß hervortraten und diese ganze Wut und der Hass, die in mir kochten, wollten einfach nur noch raus. Diesmal zitterte ich nicht vor Schmerz, sondern vor unterdrückter Mordlust, aber eine falsche Bewegung und es könnte meine letzte sein, so viel war mir klar. Es war entwürdigend, wie er mich präsentierte und ich wandte den Blick ab. Es war nicht das erste Mal, dass man mich so behandelte, aber es war jedes Mal ein purer Albtraum, eine Hölle, der ich nicht entrinnen konnte. Ich schluckte schwer, während die kalte Klinge sich tiefer zog und er sie plötzlich in meine Hose wandern ließ, bis sie nachgab. Es war einfach zu viel: diese Demütigung, dieses niederträchtige Schwein vor mir und die Art, wie er glaubte mit mir spielen zu können. Sollte er mich doch aufschlitzen! Alles war besser, als mich von ihm, wie ein Stück Fleisch begaffen zu lassen. Und dann kappte auch schon die Leitung in meinem Kopf und ich spürte, wie das Adrenalin durch meine Blutbahnen schoss. Blitzartig schlug ich seine Hand weg und zog das Messer aus meinem ruinierten Hosenbund, wobei ich mir die Haut oberflächlich aufschnitt und das Blut heraussickerte. Ich warf mich auf ihn, sodass er auf dem Rücken landetete und presste ihm die Spitze des Messers an die Kehle, sodass sich sofort ein roter Bluttropfen bildete und entlang seines Halses herunterrann. "Fass mich nie wieder an...", fauchte ich und drückte die Klinge noch tiefer ins sein Fleisch. (also ich glaub kaum, dass sie als Mensch theoretisch eine Chance gegen Paul hätte xD aber danke für den Versuch :P)

Dawn
Mein Blick begegnetete seinem, als er so im Rahmen der Tür stand, aber anhand seiner Miene merkte ich, dass er es wohl nicht rausbekommen hatte. Er wusste ja nicht einmal wovon ich sprach. Also zuckte ich die Schultern und machte eine wegwischende Handbewegung: "Nichts, ich hab mich geirrt ..", meinte ich lächelnd und insgeheim, nur für mich fragte ich mich, ob er es jemals verstehen würde. Diyana war in ihrer Ausführung ziemlich genau gewesen und ich wusste, dass ich ihm nicht helfen durfte. Wie er aus dem Totenreich entfliehen konnte, musste er selbst rausfinden. Besonders, da er meine Schmerzen litt oder ich seine und meine Gefühlsregungen schienen ihn auch irgendwie zu erreichen. "Ist das Wasser soweit?", fragte ich beiläufig und stand schließlich auf, um mich an ihm vorbei ins Bad zu schieben.

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Paul
Ich schloss die Tür und lehnte mich gegen sie. Leicht grinsend, als sie mich als Hurensohn beschimpfte. "Und du denkst, das trifft mich jetzt?", fragte ich. Sie kauerte wimmernd und zitternd vor mir und mir gefiel es. Ich legte wieder meinen Kopf schief und betrachtete sie. Sie war wirklich ein Prachtstück, dachte ich und überlegte mir, wie sie wohl nackt aussehen würde. Aber wieso sollte ich mir das nur vorstellen. Ich trat mit meinen schweren Stiefeln zu ihr und kniete mich vor sie. "Ich rate dir, dich nicht zu bewegen.", sagte ich und suchte sie nach Waffen ab. Ich fand Messer und einen Dolch und war es ans andere Ende der Zelle. "Das werde ich nachher wohl mitnehmen.", sagte ich und riss mit einem Ruck ihr T-Shirt auseinander. Lange sah ich sie einfach nur an, bis ich einen kurzen Pfiff durch die Zähne raus ließ. Ich zog das Messer, dass an meinem Knöchel - für wirkliche Notfälle - steckte und riss damit ihren BH auseinander. Mit der Spitze des Messers fuhr ich langsam von ihrem Schüsselbein über ihre Haut, zwischen ihren Brüsten weiter und einmal um den Bauchnabel rum, bis ich an ihrer Hose angelangte. "Weißt du, die stört mich auch noch.", meinte ich, fuhr mit dem Messer in ihre Hose und sprengte Knopf und Reißverschluss.
(Ich belass das jetzt mal so, dass du dich vielleicht irgendwie wehren kannst oder kp xD)

Casper
"Mhm, da sehen wir ja dann noch.", rief ich grinsend aus dem Badezimmer raus. Ich lachte nur leise, als sie mir einen Klaps auf den Po gab und gab noch etwas Badeschaum in die Wanne. "Hoffen wirs.", antwortete ich leise, obwohl sie wohl eher mit sich selbst sprach. Doch ihre nächste Frage verwirrte mich. Raus bekommen? "Was genau meinst du mit raus bekommen?" Ich trat in die Tür während die Badewanne noch voll lief und lehnte mich dagegen. "Ich versteh nicht ganz..", meinte ich, raufte mir durch die Haare und sah sie etwas verwirrt an.

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Mika
Wimmernd krümmte ich mich immer weiter am Boden, während ich seine Silhouette nur verschwommen wahr nahm und meine Hände weiterhin gegen meine Schläfen drückte. Dieser sengende Pfeil bohrte sich immer tiefer und es tat so unglaublich weh, dass ich glaubte mein Kopf explodierte gleich, aber ehe ich wusste wie mir geschah, sprengte es meinen Bauch vor Schmerzen und ich schrie lauthals auf, während ich einige Meter über den Boden rutschte und ich gequält aufkeuchte. Bewegungslos blieb ich liegen, während ich mir auf die Unterlippe biss, um keinen Laut mehr von mir zu geben, aber diese Schmerzen waren schier unerträglich und so blutete meine Lippe schon bald und ohnehin fühlte sich mein Körper an, als hätte man jede Ader und jede Vene einfach aufgeschlitzt und Salz hinein gestreut. Als hätte ich nicht einmal ein Kilo an Gewicht, hob er mich hoch und schulterte mich. Wie ein Sack hing ich über seiner Schulter, aber grub meine Finger in seinen Umhang, während ich ab und an schmerzvoll aufstöhnte. Er hörte gar nicht mehr auf, mich mit seiner Gabe zu foltern und die beißenden Schmerzen fraßen sich tiefer in meinen Körper. Der Dreck klebte auf mir und seine Worte hallten unangenehm in meinem Kopf wider und wider. Mir, die rechte Hand von Luzifer, immer wieder stach mich die Erkenntnis mitten ins Herz und ich hätte am liebsten die Luft angehalten um mich selbst umzubringen. Der metallische Geschmack meines Blutes floss in meinen Mund und ich hätte mich beinahe übergeben, wenn ich nicht erneut der Schmerzwelle erlegen wäre, die sich in meinen Körper ergoss wie flüssige Lava. Kaum hörbar flüsterte ich ein: "Bastard", als er höher und höher flog, aber schon wurde ich mit dem nächsten Schmerz gestraft und wimmerte wieder. Der Flug sowie die Ankunft in Inferna, verblassten vor meinen Augen und nahm ich nur verschwommen war, da ich mich selbst auf seiner Schulter immer wieder krümmte. Warum beschützte er mich vor den anderen? Es könnte ihm doch völlig egal sein, dachte ich schwermütig und bemühte mich erst gar nicht die anderen Dämonen zu sehen. Am liebsten wäre ich tot umgefallen. Das Tageslicht schwand schließlich und ich schlug hart auf dem Boden auf, als er mich in die Zelle warf, doch ein erleichtertes Stöhnen entkam mir, als er die Gabe zurück zog und ich auf dem Boden zusammensank, wo ich zitternd nach Luft und Verstand rang. "Sohn einer Hure", flüsterte ich wieder leise und stemmte die Ellbogen schwermütig auf den steinernen kalten Boden um mich langsam aufzurichten, obwohl mein Kopf und Magen deutlich dagegen waren.

Dawn
Ich dachte nicht im Traum daran mich einfach auszuziehen, da müsste er mir schon einen besseren Grund liefern als seinen schlichten Befehl. Er war zwar da draußen mein Befehlshaber, aber hier unter uns war er mein Mann mehr oder minder und da würde ich nicht so gehorsam sein, nicht immer zumindest, dachte ich mir grinsend und seufzte dann schwer: "Nur weil du so ein Strategen-Typ bist, heißt das nicht, dass ich auch so werde, auch wenn mein Hirn sich vielleicht ausprägen wird", widersprach ich ihm beharrlich. Ja klar, ich hatte liebend gern mit ihm Sex und die Arbeit war mir auch wichtig, aber das war doch schließlich nicht alles im Leben oder? Ich gab ihm einen frechen Klaps auf den Hintern, ehe er sich ins Badezimmer verflüchtigte und lehnte mich mit einem Seufzen zurück. "Wir werden das schon hinkriegen..", murmelte ich, aber eher für mich, als mir etwas einfiel: "Sag mal...", fing ich laut an, damit er es auch hörte: "Hast du es eigentlich rausbekommen?"

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Paul
"Na na na. Sowas machen wir aber nie nie wieder.", sagte ich und kniete mich neben sie. Ich strich ihr das nasse Haar aus dem Gesicht und grinste sie gespielt freundlich an. "Weißt du, sowas macht man nicht mit mir. Anfangs wollte ich nett sein. Naja, zu mindest so nett, dass ich dir nicht weh getan hätte." Mein Fuß wusste schon was ich wollte und holte fast von alleine aus, bevor er sich fies in ihren Bauch rammte und sie ein wenig über den Boden schlitterte. Ich warf sie mir über die Schulter und ab jetzt würde ich meine Gabe nicht mehr von ihr lassen, auch wenn es etwas an meinen Nerven zerrte. "Weißt du, einem Dämon entkommt man nicht so einfach. Vor allem nicht mir. Mir, der rechten Hand von Luzifer." Ich ging ein wenig, bis ich eine geeignete Stelle gefunden hatte, breitete meine Schwingen aus und stieß mich von Boden ab in die Lüfte. "Genieß es, Mika. Vielleicht wird das dein letzter Trip sein." Ich flog mit ihr hoch in den Himmel, damit uns die Leute von unten nicht sehen konnten und flog den Weg weiter nach Inferna. Mit ihr auf den Schultern, flog ich bis kurz vor das Tor und ging die restlichen Meter. Die Wachen an dem Tor verbeugten sich vor mir und machten mir Platz. Natürlich waren wieder alle Augen auf mich gerichtet. Immerhin brachte ich dieses mal ein wirklich hübsches Ding. "Glotzt sie nicht an. Und wehe ich sehe einen von euch Dreckskerlen in ihrer Nähe.", drohte ich in normaler Lautstärke. Doch ich legte viel Druck in meine Stimme. Sofort wurden die Augen von uns abgewendet und ich konnte sie ins Schloss bringen. In der Halle überlegte ich kurz, ob ich sie in mein Zimmer oder in den Kerker bringen würde. Kurzerhand lief ich die Treppen runter und warf sie unsanft in eine Zelle. Ich legte meinen Kopf schief und ließ die Gabe von ihr. "Gefällt dir dein neues Zuhause?"

Casper
"Ja, ausziehen. Ohne Klamotten gefällst du mir besser.", meinte ich und grinste, weil ich genau wusste, wie vertrottelt sie gerade schauen musste. Als ich raustrat grinste ich sie an. Sie hatte ein Kissen auf ihrem Schoss und spielte daran rum. "Tia, damit musst du jetzt leben, meine Schöne. Dein Hirn wird dir noch oft auf den Nerv gehen. Denn es wird sich immer weiter ausprägen und irgendwann denkst du nur noch an Arbeit und Sex." Ich war während ich geredet hatte zu ihr gelaufen und küsste ihr Haar. "Ja, es ist frustrierend. Vor allem für mich als Lehrer. Ich will gar nicht wissen wie enttäuscht Christino ist.", sagte ich, setzte mich aber nicht neben sie sondern ging ins Badezimmer und drehte die Badewanne auf.

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Mika
Los, renn weiter - bleib nicht stehen, befahl ich mir in Gedanken und ich rannte weiter. Ich ließ die Bäume an mir vorbei sausen, sprang weiter über das Geäst und riskierte nicht stehen zu bleiben. Genausowenig warf ich einen Blick zurück, es war zu gefährlich. Den einzigen Vorteil den ich hatte war, dass er hier unmöglich fliegen konnte, weil die Bäume zu dicht standen und er kaum an Höhe gewinnen würde. Allerdings hörte ich das Rascheln des Laubes und die schweren Schritte, als sie auf den Boden aufkamen und ich wusste, dass er mich verfolgte. Verdammt, dachte ich bitter und schluckte den bitteren Geschmack hinunter, der hochkam, als ich mich noch mehr anstrengen musste um weiter zu rennen. Mein Körper wollte nicht mehr und nach der Hetzjagd, schrie mittlerweile jeder Zentimeter danach endlich Ruhe zu finden, aber das konnte ich ihm nicht gestatten. Wenn ich stehen blieb, würde mein Schicksal ungewiss sein, ich würde tot sein, noch ehe ich wusste, ob es irgendwann Erlösung gab. Gerade wollte ich einen Haken schlagen und mich in eine kleines Gestrüpp werfen, das ihn aufhalten sollte, als ein Pfeil in meinen Kopf einschlug. Genau so fühlte es sich an, auch wenn es nur seine Gabe war, aber sofort strauchelte ich und knallte auf den weichen Erdboden. Mein rasselnder Atem ging unregelmäßig und ich presste meine Handballen an meine Schläfen und krümmte mich am Boden. Die Zähne zusammen gebissen, entkam mir ein Gemisch aus schmerzvollem Stöhnen und Keuchen. Natürlich holte er spielend leicht auf und war in wenigen Minuten über mir, aber ich kniff die Augen vor Schmerzen zusammen, während es sich anfühlte, als würde der Pfeil immer wieder in meinen Kopf geschossen und tiefer gerammt werden. Ein Wimmern entkam mir und der Wind ließ mich frösteln, da mein Körper von einem Schweißfilm überzogen war, aber solange er mich mit diesen Schmerzen quälte, hatte ich keine Chance..

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Paul
Ich war so damit beschäftigt, die Wanderer zu beobachten und meine Hand auf ihrem Mund zu behalten, dass ich ihre Hände vergass. Die Wanderer zogen vorbei und bevor ich etwas sagen, tun oder sonstiges machen konnte, rammte mir sie etwas in mein Unterarm und und meinen Oberschenkel. Ich unterdrückte den kurzen Schrei, der in mir aufkam und sah nur noch, wie sie weg rannte. "Kleine Mistkröte.", knurrte ich und stand auf. Ich atmete kurz auf und rannte hinter ihr her. Dachte sie wirklich sie konnte mir entkommen? Ich hatte anfangs Schwierigkeiten hinter ihr her zu kommen, da die Wunde pochte und es mir durch mein ganzes Bein zog. Doch nach einigen Minuten spürte ich, wie die Wunde heilte und konnte nun schneller rennen. Als ich sie wieder im Blickfeld hatte, überlegte ich, ob ich sie noch ein bisschen jagen sollte, oder ihr direkt den Schmerz in den Kopf jagen sollte. Doch als ich bemerkte, dass sie in die Richtung von Inferna rannte, grinste ich nur zufrieden und rannte im selben Tempo weiter, auch wenn ich wieder etwas beschleunigen konnte, da mein Bein, weiter geheilt war. Doch die Wunde pochte immer noch, also übertrieb ich es nicht. Allerdings musste ich sie kurz vor Inferna abstoppen. Wir rannten eine Weile und als ich von weitem, durch die Baumkronen die Türme von Inferna sehen konnte, grinste ich, legte meinen Kopf schief und ließ den Schmerz ihren Kopf durchbohren. Ich wurde langsamer und sah dabei zu, wie sie vor Schmerz zu Boden sank. So ists recht., dachte ich lachend und blieb vor Mika stehen. "Dachtest du, du entkommst mir?"

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Dawn
Grummelnd saß ich auf dem Sofa und wippte leicht hin und her, während ich ständig seufzte und alles mögliche beobachtete. Ich fand es zwar süß, dass er mir helfen wollte und den Abwasch erledigen, aber ich fühlte mich nutzlos und ich mochte den Gedanken nicht, wenn andere für mich arbeiteten, aber ihm das auszureden erschien mir genauso sinnlos, wie einer Ziege das Singen beizubringen. "Ausziehen?", wiederholte ich verwirrt und sah zur Küchentür: "Warum denn ausziehen?", fragte ich ihn dann leicht vertrottelt, weil ich dachte, er habe vorhin nur einen Scherz gemacht und lehnte mich zurück, bis ich das Kissen auf meinem Schoß zog und daran herumspielte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam er endlich raus und ich sah ihn seufzend an: "Mein Strategenhirn nervt mich bald, wenn es so weiter macht", meinte ich ernst und runzelte die Stirn. "Ich weiß Cas... Ich weiß. Ich mein ja nur, es ist irgendwie... unschön zu wissen, dass man versucht voran zu kommen und immer noch am selben Fleck steht, weil andere es verhindern", murmelte ich und warf das Kissen nach ihm. "Danke für den Abwasch"

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(Einmal xD)

Casper
"Na also. Dann kann ich das ja auch machen.", sagte ich und musste ich schon fast die Tür vor der Nase zuschlagen. "Geh und setzt sich aufs Sofa.", meinte ich gespielt böse. "Hier kommst du nicht mehr rein, bis alles blitz blank ist.", meinte ich dann und wusch ab. Es dauerte eine kurze Weile, doch als ich fertig war hörte ich wieder ihre Stimme von draußen. "Nö. Aber du kannst dich schon mal ausziehen.", sagte ich und grinste verschmitzt, auch wenn sie das nicht sehen konnte. "Dann hast du was zu tun.", meinte ich, mit einem Teller und einem Geschirrtuch in der Hand, an den Kühlschrank gelehnt. Das Arbeitstier kam bei ihr raus. Ich wusste noch ganz genau wie das bei mir gewesen war. Ich wurde zum Stratege ausgebildet und ab da konnte ich nicht mehr still sitzen. Immer musste ich etwas zu tun haben und wenn ich nur über Arbeit nachdachte. Ich räume den letzten Teller weg und trat raus. "Dein Strategenhirn meldet sich.", sagte ich etwas stolz. "Ja, ich weiß das ich das schon seit Ewigkeiten sage. Doch wann hätte ich es tun sollen? Immer ist irgendetwas passiert." Ich zuckte die Schultern. "Nein, ich weiß auch nicht wo er ist."

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Mika
Ein Wimmern drang zwischen meinen Lippen hindurch, die ich fest aufeinander gepresst hatte, als er seine Finger in meinen Haaren vergrub und kaum zog er daran, schossen etliche kleine Stiche in meine Schädeldecke und trieben mir die Tränen in die Augen. Wenn etwas wirklich unglaublich weh tat, dann war es das, weil es so viele winzig kleine Schmerzen waren, sodass die Kopfhaut anfing zu jucken und man am liebsten schreien wollte. Ich packte sein Handgelenk mit meinen Händen und grub meine Fingernägel in seine Haut, aber das kratzte ihn relativ wenig. Ich kniff vor Schmerz die Augen zusammen und stolperte ihm hinterher, wobei mir das Geäst und das Gestrüpp des Waldes im Weg war. Mehr als einmal stolperte ich und schluckte schwer, als er sich über mich lustig machte. Ich redete eben nicht gerne und schon gar nicht viel - das machte die meisten wahnsinnig und sie waren schnell genervt von mir, andere empfanden Mitleid, weil sie glaubten, dass ich meine Stimme verloren hatte oder unter Schock stand. Aber er wusste, dass ich weder das eine noch das andere tat, nur wollte ich nicht reden, es war viel einfacher still zu sein. Und plötzlich löste er seine Hand aus meinen Haaren und zog mich an sich, beinahe zärtlich könnte man sagen, wenn ich nicht wüsste, wer und was er wäre. Er legte seine Hand über meine Lippen und mein Atem schlug gegen seine Finger, während wenigstens die Schmerzen verklangen, denn seine zweite Hand wanderte an meinen Hals und er hauchte mir Drohungen ans Ohr, als ob das nötig gewesen wäre. Ich rede so gut wie nicht? Hallo? Was hatte er daran nicht verstanden? Nicht einmal in so einer Situation, dachte ich sarkastisch, aber sein Fehler bestand darin, sich um meinen Mund zu kümmern und meine Hände frei zu lassen. Die Wanderer kümmerten mich nicht, denn ich glaubte nicht daran, dass sie mir helfen könnten, stattdessen ließ ich, während er auf die Fremden fixiert war, meine Messer in meine Handflächen gleiten, die ich am Handgelenk unter meinem Umhang verbarg. Ich umfasste sie und in zwei flinken Bewegungen rammte ich ihm eins in den Oberschenkel und das andere in den Unterarm, der Hand, die an meinem Hals lag. Mit einer flinken Linksdrehung, entkam ich seinem Griff und rannte. Diesmal achtete ich auf meinem Weg und ich jagte durch die dichten Bäume, sprang über Wurzeln und Baumstümpfe hinweg, ohne mich auch nur einmal umzudrehen. Seine Attacken hatten mir Energie geraubt, aber ich musste es versuchen, mehr als töten, konnte er mich ohnehin nicht...

Dawn
Ich verdrehte die Augen, als er darauf bestand den Abwasch zu machen und ließ mich von ihm aus der Küche schieben: "Als ob das jetzt noch so viel Arbeit gewesen wäre", meinte ich grinsend und drehte mich zu ihm um, damit ich ihm helfen konnte, aber er ließ mich beinhart nicht mehr in die Küche. Also seufzte ich und setzte mich aufs Sofa, während ich die Wand anstarrte. "Ja, das sagst du schon seit Wochen - einarbeiten. Irgendwie kriegen wir das nicht auf die Reihe, kann das sein? Irgendwas passiert immer... außerdem... wo ist Taylor eigentlich? Ich habe ihn schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen", sagte ich schließlich mit gerunzelter Stirn und kratzte mich an der Schläfe. Von der Küche hörte ich das leise Platschen des Wassers und das Klirren der Teller: "Darf ich wenigstens abtrocknen?", fragte ich laut und rutschte unruhig auf meinen vier Buchstaben herum, weil diese Nichts-Tuerei wirklich schrecklich war.

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Paul
Ich sah sie finster an. Langsam ging mir dieses Weib auf die Nerven. "Tia wenn du es nicht weißt, ist es mir auch egal." Ich stand auf, packte ihre Haare und zog sie einfach hinter mir her. "Sag mir Bescheid, wenn du dann laufen kannst." Ich musste jetzt einen Umweg gehen. Immerhin konnte ich schlecht mit einem Mädchen, dass ich an den Haaren hinter mir her zog, durch das kleine Dorf laufen. Ich seufzte und ging genervt durch den Wald weiter. "Weißt du, wenn du etwas reden würdest, wäre dieser Spaziergang viel interessanter.", meinte ich schulterzuckend und lief weiter. Doch irgendwann wurde mein Weg zurück gestört. Ein paar Wanderer kreuzten meinen Weg ich warf mir Mika über die Schulter und versteckt mich hinter einen Baum. Meine rechte Hand lag auf ihrem Mund und ich zog sie nah an mir. Meine Lippen an ihrem Ohr, sagte ich leise: "Wehe du gibst auch nur einen kleinen Mucks von dir.", meinte ich und meine linke Hand legte mich um ihren Hals. "Ein kleiner Mucks und ich brech dir das Genick."

Casper
"Und wies mich erst freut.", meinte ich grinsend. "Setzt dich hin. Ich mach das und spül auch gleich ab.", sagte ich und schüttelte dann den Kopf. "Nein, heute mach ich mir nochmal einen freien Tag. Morgen gehts los. Wir müssen auch Taylor auftreiben. Immerhin sollte ich euch noch einarbeiten. Sonst wird das nichts bis zur nächsten Schlacht.", meinte ich zwinkernd und half ihr dann, den Tisch ab zuräumen. Als alles in der Küche stand, schob ich sie raus und küsste ihre Schulter. "Ich mach das jetzt. Wehe du betrittst die Küche nochmal, bis ich nicht fertig bin." sagte ich grinsend und ließ Wasser in die Spüle. Leider hatten wir nicht mehr das Vergnügen mit Spülmittel abzuspülen. Ich tauchte die Kernseife ins Wasser bis wenigstens ein bisschen Schaum entstand und wusch ab.

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(no Problemo :D)

Mika
Mit einem Keuchen, nahm ich die Erlösung wahr, aber als er mich los ließ, trugen mich meine Beine nicht und ich sank zu Boden, wo ich erschöpft durchatmete und das Zittern unterdrückte. Er war ein Monster... Diese Gabe war ein Fluch, dachte ich und griff mir an die Stirn. Stumm schüttelte ich nur den Kopf, aber starrte mit aufgerissenen Augen auf die spröde Erde. Mit zu ihm? Das.. das konnte er nicht tun, das würde ich nicht zulassen, aber andererseits. Blieb mir denn eine Wahl? Ich würde sterben, aber der Tod war mir tausendmal lieber, als diesem Bastard ausgeliefert zu sein. Ich hob den Blick nicht, als er sich gegenüber von mir niederließ und hörte ihm nur dabei zu, wie er redete. Anscheinend liebte er seine Stimme, so viel wie er dahin plapperte. Als er mich fragte, ob ich laufen könne, zuckte ich nur unwissend die Schultern. Ich fühlte mich immer noch wie Matsch und ich wollte keinesfalls mit ihm mitgehen, also war Zeit schinden auch kein schlechter Plan, bis mir etwas besseres eingefallen war.

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Paul
"Geht doch.", meinte ich grinsend und nahm meine Gabe zurück. "Mika, also." Ich ließ sie los und sie glitt runter auf den Boden. Ich drehte mich um und ging ein paar Schritte. "Kleine Mika, heute ist dein Glückstag. Ich werde dich mit zu mir nehmen." Ich legte den Kopf schief und setzte mich dann vor sie ins Gras. "Allerdings, sollten wir warten. Zu mindest bis du dich ein wenig erholt hast. Ich hab keine Lust dich bis ins Schloss zu tragen und bin mir sicher, du wirst mich nicht angreifen. Ansonsten muss ich dich umbringen.", meinte ich und sah sie an. "Kannst du laufen?"

(Ich mach dir Casper morgen :))

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Mika
Kaum gönnte er mir eine kleine Pause, fing er wieder an und ich krümmte mich unter seinem Griff, während sich meine Glieder verkrampften und die Nadeln sich wieder in meine Gefäße bohrten. Wie flüssige Lava fühlte sich mein Blut an und schien mich von innen heraus zu verbrennen. Ich konnte das nicht mehr aushalten, ich war an meinen Grenzen angelangt und ein widerwärtiger Schauer packte mich, als seine Zunge über meinen Hals glitt und er mich mit seinen Worten versuchte zu locken. Ich öffnete die Lippen, die vor Schmerz bebten und eigentlich wollte ich es leise sagen, ganz leise flüstern, aber der Schmerz durchkreuzte meine Pläne und ich schrie vor Qual laut: "Mika..." Ich sagte ihm, was er wissen wollte in der Hoffnung, er würde endlich aufhören. Der Schmerz veränderte sich so schnell und wurde intensiver, weil es schien, als würden hundert Sachen gleichzeitig passieren und man konnte überhaupt nichts dagegen tun, außer es zu ertragen, aber nach der weiteren Attacke war mir das unmöglich.

Dawn
Die ausgelassene Stimmung war eine willkommene Abwechslung zu dem ständigen Stress und den Geschehnissen, die hinter uns lagen und ich wusste, dass sie nicht lange währen würde. Spätestens morgen würde Casper wieder geschäftsmäßig herumrennen und tun, wofür er geboren wurde: Stratege sein. So war er eben, aber sie brauchten ihn hier auch und deswegen konnte ich das irgendwo schon verstehen, schließlich war er der Beste in dem was er tat. Schließlich waren wir fertig mit essen und ich stand langsam auf, wobei ich ihm einen Kuss auf die Stirn drückte, als ich an ihm vorbei ging: "Freu mich, dass es dir geschmeckt hat", sagte ich zu ihm und lächelte ihn kurz an, ehe ich das schmutzige Geschirr nahm und in die Spüle stellte, wo ich es später abwaschen würde. Ich ging wieder zum Tisch und stapelte den Rest: "Was willst du heute noch machen? Lassen wir den Tag noch tatenlos ausklingen oder wirst du dich wieder in die Arbeit stürzen?", fragte ich ihn beiläufig, aber konzentrierte mich auf das Geschirr.

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Nicolas
"Nein, ich meinte damit, das die Sonne eben hell ist. Das ist ihr Ding. Ihr Lauf.", meinte ich grinsend und goss ihr Kaffee ein. "Zucker oder Milch?", fragte ich und warf bei mir zwei Stück Zucker rein. Ich schnappte mir ein Brötchen und deutete ihr, sich auch eins zu nehmen.

Paul
Als nichts kam und sie nur schmerzverzerrt zu Boden stierte, zuckte ich mit den Schultern und durchbohrte sie mit Schmerzen. "Sag mir einfach dein Namen Schätzchen. Dann hört das auf." Ich trat einen Schritt näher auf sie zu und grinste schief. "Wenn du mir deinen Namen sagst, zeig ich dir danach meinen.", raunte ich ganz leise in ihr Ohr und meine Zungenspitze fuhr über ihren Hals. Sie schmeckte salzig mit einer süßen Note. So wie alle Läufer schmeckten. Nach Schweiß, weil manche wirklich Tagelang durch die Gegend liefen und doch irgendwo süß, wenn sich im Sommer die Pollen der Obstbäume auf ihre Haut legten.

Casper
"Mhm, gleich nicht mehr.", meinte ich und grinste dann. "Das wirst du sehen, glaub mir, das wirst du." Ich aß weiter, während ich nickte. Es war in letzter Zeit so viel passiert. Der Einklang, unser Tod, Dawns Entführung, der kurze Schock, sie sei schwanger und zwischen diesen Dingen höchstens ein Tag Entspannung. Das Ding war, dass viel Arbeit liegen geblieben war. Die Trainingspläne mussten geändert werden. Tay und Dawn mussten eingearbeitet werden. Ich seufzte kurz, bevor ich mich wieder über mein Essen her machte. "Das ist doch nicht schlimm. Du hast gekocht, da werde ich ja wohl 5 Meter laufen können und Wasser holen können.", meinte ich ganz entspannt. Dann schüttelte ich den Kopf. "Nein, nein, jetzt bin ich voll. Das war wirklich lecker." Ich lachte, als sie das mit dem Fleisch ansprach. "Trotzdem lecker."

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Dawn
Ich musste grinsen, als er anfing das Essen in sich reinzuschaufeln und aß genüsslich weiter, während ich ihn belustigt beobachtete: "Du kannst dir ruhig Zeit lassen Liebster - es ist noch genug da", meinte ich und hob dann eine Augenbraue: "Tatsächlich? Mein Fleisch holst du dir später auch noch? Na das werden wir ja dann sehen", schmunzelte ich und entspannte mich immer mehr, da die Stimmung ausgelassen und friedlich war, wenigstens jetzt gerade. "Baden klingt übrigens fantastisch", stimmte ich ihm zu und aß gückselig weiter, während er immer noch so tat, als würde ihm in den nächsten 10 Sekunden jemand das Essen rauben. Als er das Wasser holte, griff ich mir an den Kopf und seufzte: "Oh danke Schatz, das habe ich völlig vergessen", meinte ich peinlich berührt und nippte an meinem Wasser. "Es freut mich, dass es dir schmeckt, auch wenn es kein 'richtiges' Fleisch ist in deinen Augen", lachte ich leise und schob mir einen neuen Bissen in den Mund, bis ich schließlich fertig war und den leeren Teller wegschob: "Willst du noch was?"

Mika
Die Schmerzen wurden immer schlimmer - die Stiche bohrten sich immer tiefer in mein Fleisch und drohten meinen Körper einfach nur zu zerfetzen. Irgendwann glaubte ich mein Hirn platzt und meine Organe würden zersetzt werden. Er hörte nicht auf und schließlich brach alles, was ich versuchte zurück zu halten und ich schrie. Es war ein einzelner, aber lauter Schrei und dann hörte es auf. Urplötzlich spürte ich keinen Schmerz mehr, nur die Nachwellen ließen meinen Körper noch erbeben und ich fühlte mich matt und kraftlos, weshalb ich leise vor mich hin wimmerte, ehe er mich packte und mein Rücken gegen einen Baum prallte. Mir entwich leicht die Luft und ich keuchte auf, aber schüttelte nur den Kopf. Ich wollte nicht mit ihm reden, aber eine neue Schmerzattacke würde ich niemals durchhalten.

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Casper
Ihr Grinsen ließ mich grinsen und ich fuhr ihr einmal durchs Haar. Sie war so schön, obwohl sie ein wenig fertig aussah. "Danach gehen wir baden.", versprach ich ihr und stand dann auf. Ich hob ihr die Hand hin und zog sie nach oben. Als sie zum Tisch ging, musterte ich sie von hinten und wollte sie unbedingt nackt sehen. Schief grinsend stellte ich sie mir nackt vor und setzte mich zu ihr an den Tisch. "Dein Fleisch werde ich mir dann später noch holen. Glaubs mir, Kleines." Ich leckte mir über die Lippen, einmal wegen ihrem Essen und einmal weil ich sie mir immer noch nackt vorstellte. "Danke, n Guten.", sagte ich schon mit dem ersten Bissen in meinem Mund. Es schmeckte so unglaublich gut. Meine Geschmacksnerven explodierten und ich machte einen Laut, der ihr zeigte, dass es mir schmeckte. "So gut.", sagte ich schmatzend und stopfte mir das Essen so hastig in den Mund, als hätte ich Angst, dass es mir jemand weg ist. "Vielleicht bist ja doch du die bessere Köchin, mein Schatz." Ich stand auf und holte eine Flasche Wasser und zwei Gläser. Ich schenkte uns beiden etwas ein und trank das Glas auf einen Zug ler. "Schmeckt wirklich gut.", sagte ich dann nochmal und aß weiter.

Paul
"Oh mensch Mädchen." Ich stöhnte genervt und drehte den Schmerz nach oben. Ich wusste, dass sie dem Schmerz nicht mehr lange standhalten konnte. Als von ihr nur ein leises Winseln oder Stöhnen hörte, trieb ich meine Gabe noch weiter nach oben und genoss dann den kurzen Schrei den sie von sich gab. Der Schmerz zerrte an ihrer Energie. "Na sowas. Ist dir da doch ein kleiner Schrei entwichen?", fragte ich und ließ meine Gabe von ihr los. Sie lang immer noch winselnd am Boden. Bevor sie etwas tun konnte, packte ich sie am Kragen und drückte sie gegen einen Baum. "Name!", sagte ich nochmal und leckte mir über die Lippen.

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Dawn
Egal was er sagte und wie er es darstellen würde, er würde für mich immer im hungrigen Zustand eine kleine Zicke bleiben und daran würde selbst sein absolut gutes Aussehen und seine charmanten Komplimente etwas ändern können. Er brachte es wirklich fertig, dass ich ständig wie eine Irre vor mich hin grinste und mich gut fühlte - wirklich gut und das in der jetzigen Lage, aber er hatte mich aus Luzifers Fängen befreit, mir in den schlimmsten Stunden meines Lebens beigestanden und mich geliebt - er hatte mich einfach geliebt und mir seine Liebe zuteil werden lassen. Mir war klar, dass ich so einen Mann wie ihn nie wieder finden würde und so oft fragte ich mich, was genau ich an mir hatte, das ihn geknackt hatte - schließlich hatte er kaum eine Frau wirklich tiefer in sein Ich vordringen lassen. Mit einem leisen Kichern, das durch seinen Kuss erstickt wurde, erwiderte ich diesen und zog dann eine Augenbraue in die Höhe: "Ach was? Tatsächlich? Fleisch wäre dir also lieber... Ich verstehe.. zu Schade, ich hab ja auch genug Fleisch an mir, aber das willst du ja nicht", neckte ich zurück und leckte mir über die Lippen, nachdem er hinein gebissen hatte und folgte ihm zum Tisch. "Lass es dir schmecken", meinte ich schließlich und begann vorsichtig zu essen.

Mika
Läuferin? Was war eine verfluchte Läuferin?, fragte ich mich als ich seine Worte inmitten des Schmerzchaos hörte und winselte ein klein wenig, aber immer noch blieb ich still und auch wenn meine Energie langsam erschöpft war und mein Widerstand immer mehr bröckelte, weigerte ich mich aufzugeben. Schon alleine aus dem einfachen Grund, weil er mein Feind war und ich wissen musste, welche Fähigkeiten mein Feind hatte und wenn es noch schlimmere Schmerzen als diese waren. Ich war unheimlich froh, dass diese Höllenqual mich dermaßen ablenkte, dass ich seine Hände kaum auf mir spürte, es würde mich an Nächte erinnern, die ich am liebsten nie erlebt hätte, aber das war lange her. Selbst als er mir drohte, sah ich ihn schmerzverzerrt, aber mit eisernen Blick an und meine Augen wohlten ihn durchbohren, wollten ihn töten und aufspießen, ausweiden und den Schweinen zum Fraß vorwerfen, aber ich blieb still, nur ein gelegentliches schmerzliches Stöhnen entwich meinen Lippen oder ein gequältes Winseln.

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Casper
"Dann wirst du den Spinner wohl für immer ertragen müssen. Ach, ich bekomm mindestens 7.", sagte ich, als hätte ich überhört, das es nur 5 Sterne gab. "Ich bin Super-Koch!", meinte ich grinsend. "Ach, stimmt doch gar nicht. Ich bin keine Zicke. Tze. Also sowas unerhörtes!" Ich wedelte ein bisschen tussig mit meiner Hand rum und grinste wieder. Während ich so vor mich hin döste, merkte ich nicht was um mich rum passierte, obwohl ich nicht mal richtig schlief. Oder doch? Im gleichen Moment, als der Duft von Essen mir in die Nase stieg, wurde ich von Küssen bedeckt. "Mh, bin schon wach.", murmelte ich und zog ich Kopf, immer noch mit geschlossenen Augen, zu mir um meine Lippen auf ihre legen zu können. "Weißt du eigentlich, das du die beste Frau bist, die man haben kann? Wen ich zwischen Fleisch und dir entscheiden müsste, würde ich zwar in meiner jetzigen Situation das Fleisch nehmen, aber du bist Hammer.", neckte ich sie und biss ihr vorsichtig in die Lippe. Ich öffnete meine Augen und sah zum Essen. "Sieht gut aus." Ich setzte mich hin, damit ich richtig essen und sie sich richtig hinsetzten konnte und küsste ihre Finger. "Guten Appetit, Schatz."

Paul
Immer wieder musterte ich ihr schönes Gesicht, ließ aber meine Gabe nicht von ihr ab. Bis jetzt hatte ich noch keinen Ton von ihr gehört. Doch das würde sich jetzt ändern. Entweder würde sie sprechen, oder ich würde sie schreien lassen. "So Kleine Läuferin. Nenn mir deinen Namen, dann lass ich vielleicht von dir ab.", meinte ich und musterte sie. Sie sah nicht wirklich aus wie eine Jungfrau, aber bei diesem Gesicht, konnte ich von meinem Fetisch etwas abweichen. Ich konnte meine Finger nicht von ihr lassen, weswegen sie immer und immer wieder über ihren Körper strichen. "Du solltest mit mir reden, sonst wird es nur noch schlimmer. Da kannst du deine Zähne noch so sehr zusammen beißen. Das bringt dir dann auch nichts mehr."

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Dawn
"Solange du mich willst Schatz, wirst du immer mein Spinner sein und darüber hinaus, ist 5 Sterne das Höchste was es gibt", meinte ich lachend und ließ mich von ihm ein wenig belehren, auch wenn ich das nicht so sah. Aber Männer waren was Fleisch anging, ja meistens anders gepolt, dachte ich amüsiert und ließ ihn weiter reden. "Ja und du wirst zur Zicke, wenn du hungrig bist Liebster", gab ich zurück und ließ das Essen weiter braten, weshalb ich mich in den Türrahmen lehnte und ihn ansah. Er hatte den Kaffee getrunken und sich hingelegt, wo er gemütlich chillte und irgendwann eingeschlafen war, weil seine Atemzüge tief waren und ich das Geräusch genau kannte. Leise holte ich die Tasse und wusch sie gleich mal ab, während ich mich ums Essen noch kümmerte. Ich machte noch eine Sauce an die Hühnerbrust und gab dann eine große Portion auf einen Teller und eine normale auf einen zweiten, ehe ich es nach draußen brachte und auf den Tisch stellte. Casper döste noch, aber schien wach zu werden und ich setzte mich an den Rand der Couch, beugte mich über ihn und küsste sanft seine Stirn: "Hey du Faultier, Essen ist fertig", meinte ich leise lachend und küsste über seine Schläfe weiter hinab und biss ihm zart in den Hals: "Komm aufstehen"

Mika
Dieser Schmerz, fuhr es mir durch den Kopf und meine Hände ballten sich zu Fäusten. Mein ganzes Gesicht war angespannt und verzogen, denn diese unmenschliche Qual durchzog meinen Körper und stach, brannte oder schnitt tief in mein Innerstes. Es fühlte sich so verdammt real an, auch wenn es das nicht war und es war so schwer stark zu bleiben, aber ich biss die Zähne zusammen, presste die Lippen aufeinander und weigerte mich zu schreien. Irgendwann spürte ich am Rande, wie Finger mein Gesicht entlang strichen und ich riss panisch die Augen auf, während ich meinen Körper anspannte und mich am Boden wand. Nach dieser Folter, wunderten mich seine Worte überhaupt nicht und mir war mehr als klar, dass er ein Dämon war, allerdings wollte ich keiner werden. Wenn ich mich nur besser bewegen könnte, dachte ich, aber der Schmerz lähmte meine Motorik, sodass ich nicht an einen Dolch herankam, den ich ihm am liebsten in die Halsschlagader gerammt hätte.

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Casper
"Solang ich dein Spinner bin.", meinte ich zwinkernd. "Ich bekomm nur 5 Sterne? Pfz." Gespielt eingeschnappt drehte ich mich von ihr weg. Doch als der Kaffee dann kam, konnte ich nicht anders, als sie wieder anzugrinsen und ihr die Zunge rauszustrecken. "Bin keine Zicke. Nur hungrig." Ich schnappte mir meinen Kaffee und gab einen Schuss Milch dazu. Der Gebräu lief heiß meine Kehle herunter. "Pute ist kein Fleisch.", meinte und nickte dann zustimmend. "Steak, zum Beispiel. Alles was keine Pute ist, mein Liebling.", sagte ich grinsend. Sie war einige Zeit in der Küche beschäftigt in der ich meinen Kaffee trank und dann etwas entspannte. "Sag dem Herr er soll sich gefälligst beeilen, sonst ess ich ihn. ROH!", meinte ich dann und schon wieder knurrte mein Magen. Zum Glück hatten wir noch sowas wie Herde oder Backöfen. Sonst müssten wir unser Essen auch noch auf dem Feuer braten. Ich schloss meine Augen und döste etwas vor mich hin. Ich musste etwas in einen Tiefschlaf gefallen sein, denn als mein Kopf wieder klar war roch es unglaublich gut nach Essen und ich sog den Duft ein.

Paul
Sie sank gediegen zu Boden und ich stand grinsend über ihr, stieß mich vom Baum ab und sank neben sie. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen um mir anzusehen, wer vor mir stand. Ich hob ihren Kopf an und blickte in grün-graue Augen, die von schwarzen Wimpern umrandet wurden. Ihre pechschwarzen Haare fielen ihr ins Gesicht und ich strich sie ihr aus dem Gesicht. "Ja sie mal einer an. So ein hübsches Ding und dann noch nicht mal ein Dämon. Du wirst wirklich eine Schönheit werden, wenn ich dir zu Luzifer gebracht habe.", meinte ich und leckte mir über die Lippen. Ephiny bekam Konkurrenz. Starke Konkurrenz!

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Dawn
"Und du bist ein Spinner", gab ich zurück und musste lachen: "Ja, du bist ein Fünf-Sterne-Koch, ich merks schon", neckte ich ihn amüsiert und verschwand wieder Kopf schüttelnd. Ich füllte den Kaffee in eine Tasse und brachte es mit Milch und Zucker auf einem kleinen Tablett wieder raus: "Hier du kleine Zicke", meinte ich frech grinsend und hob eine Augenbraue: "Schatz, gebackene Hühnerbrust ist richtiges Fleisch - oder ist für dich nur Steak richtiges Fleisch?", fragte ich ihn dann amüsiert und verschwand wieder in der Küche, wo ich eine Pfanne herauskramte, Töpfe und sonstiges. Ich bereitete alles vor und fing dann an den Reis zu kochen, die Hühnerbrüste zu schneiden, anzubraten und schließlich ins Rohr zu schieben. Wir hatten Glück, dass wir das einigermaßen gut hinbekamen mit der Technik und der Elektronik, denn davon war wirklich kaum mehr etwas übrig. "Ich kann nicht schneller machen, als der Herz Schatz - trink deinen Kaffee und beschäftige dich mit irgendwas", rief ich raus und verdrehte amüsiert die Augen, als er sich so beschwerte.

Mika
Warum ließ er mich nicht einfach vorbei? Warum musste er mich aufhalten und so dümmlich mit mir reden? Ich wollte doch nur meines Weges gehen, aber bei ihm war ich anscheinend an der total falschen Adresse und plötzlich passierte es. Es kam schnell und fühlte sich an, als würden meine Blutgefäße zerplatzen, zerspringen und tausende Splitter zurück lassen, die mir von innen heraus meine Eingeweide aufschlitzte. Ich presst die Zähne aufeinander und kniff die Augen zusammen, als der Schmerz sich tiefer arbeitete, bis meine Knie einknickten und ich zu Boden fiel. Dabei rutschte mir die Kapuze vom Kopf und meine Finger gruben sich in die trockene Erde des kahlen Waldes. Mir entfuhr ein schmerzerfülltes Stöhnen, aber ich schrie nicht, dafür war mehr nötig, bis er mich zum Schreien brachte. Stattdessen versuchte ich diesem wahnsinnigen Schmerz entgegen zu wirken, mich zu konzentrieren, aber so etwas bestialisches hatte ich noch nie zuvor spüren müssen.

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Casper
"Du bist so sexy.", raunte ich leise und sah sie dann mit hochgezogener Augenbraue an. "Ich bin ein guter Koch. Ich kann Spaghetti und... Rührei und Spaghetti.", sagte ich schief grinsend und sah weiterhin zu ihr, wie sie sich die Hände in die Hüften stemmte und mich finster anblickte. Sie ging zurück in die Küche und nach kurzer Zeit hörte ich die Kaffeemaschine. Naja, wenn man das noch Kaffeemaschine nennen konnte. Luzifer hatte in seiner Scheiß Wut alles zerstört. Seufzend drehte ich wieder meinen Kopf zu ihr. "Nein, Frühstück reicht mir nicht. Ich bin für das erste. Auch wenn mir richtiges Fleisch lieber wäre.", sagte ich grinsend. "Aber mach du mal, es wird bestimmt trotzdem toll." Mein Magen knurrte wieder und ich sah sie an. "Beeilst du dich?", fragte ich wie ein kleines Kind, dessen Mutter ihn das erste mal alleine zu Hause lies. "Huunger.", stöhnte ich dann.

Paul
Sie wirkte nervös. Sehr nervös. Sie spielte ängstlich an ihrem Ärmel herum, trat von einem Fuß auf den anderen und stierte immer noch auf ihre Schuhe. Immer noch, wusste ich nicht, wer sie war, wie sie aussah und langsam wurde mir das Spiel zu blöd. "So, du willst also nichts sagen? Dann ändern wir das mal ganz schnell.", sagte ich mit einem hässlichen Grinsen auf den Lippen und genoss es sie so schmerzerfüllt vor mir zu sehen.

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Dawn
Ich zog eine Augenbraue in die Höhe, als er so rumbrüllte und stemmte die Hände in die Hüften: "Pass lieber auf, was du sagst", drohte ich ihm leise und schüttelte tadelnd den Kopf: "Nein besser nicht, am Schluss verbrennst du nur alles", neckte ich ihn absichtlich und verschwand in der Küche, wo ich schonmal den Kaffee aufsetzte und meine Vorräte durchsuchte. Die Ausbeute war nicht sonderlich groß, aber immerhin hatte ich etwas gefunden: "Okay, ich kann dir gebackene Hühnerbrust mit Reis anbieten oder.... Putenfilet mit Käse überbacken, auch mit Reis... Ähm.. Spaghetti? Oder... Nudelauflauf mit Schinken?", schlug ich vor und streckte den Kopf aus der Küche: "Was sagst du dazu? Oder willst du eher frühstücken? Ich meine, wir waren die ganze Nacht auf, ich weiß nicht - ist schon lange her, dass du was Ordentliches gegessen hast", meinte ich nachdenklich und zuckte die Schultern.

Mika
Ich hatte wirklich Mühe damit ruhig zu bleiben, aber es war besser so und meine Wut hielt sich langsam im Zaum. Allerdings sprach ich immer noch kein Wort, noch gab ich eine Reaktion von mir, sondern schielte eingeschüchtert auf meine Schuhe und fummelte scheinbar ängstlich an dem Saum meines Umhangs herum. Wäre ich ein humorvoller Mensch gewesen oder hätte ich viel mit Reden verwendet, hätte ich vielleicht bei seinem Witz mit der Kapuze gelacht, aber so, blieb ich einfach nur still und trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Konnte er nicht einfach gelangweilt sein und mich passieren lassen? Es wäre mir wirklich um einiges lieber, wenn er einfach Desinteresse zeigen könnte und sich ein anderes Spielzeug suchen würde, schließlich war ich dermaßen uninteressant - das sah sogar ein Blinder, das redete ich mir zumindest so ein, damit es leichter war, diese Fassade auch aufrecht zu erhalten.

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Casper
Ich fuhr ihr mit meinem Daumen über die Unterlippe, als sie mich angrinste. Wenn diese Lippen nicht zum Grinsen geschaffen wurden, dachte ich und auch um meine Lippen spielte ein Lächeln. "Huuuunger.", quängelte ich, als sie unsere Hände verschränkte und wir zu ihrer Hütte liefen. Auf dem Weg dort hin, spielte ich etwas mit ihren Fingern. Wir kamen endlich an und ich ließ mich etwas erschöpft auf ihr Sofa fallen. "Fleisch und Kaffee.", brüllte ich kerlisch vom Sofa, zog meine Schuhe aus, legte mich ganz aus Sofa und verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und sah zur Küche rein. Sie sah heiß aus, als sie dort so in der Küche stand und mich etwas böse ansah. Ich grinste verschmitzt und warf ihr einen Kuss zu. "Soll ich dir was helfen?", fragte ich dann, damit sie mich nicht mehr so ansah, als wär ich ein ätzender Ehemann!

Paul
Sie redete nicht, starrte einfach weiter auf ihre Schuhe und das verwelkte Gras. "Kannst du nicht sprechen, Mädchen?", fragte ich, nahm meinen Arm runter, blieb aber einfach weiter hin stehen. "Soll ich meine Kapuze auch aufziehen damit du mit mir redest? Vielleicht findest du mich ja hässlich. Warte.", meinte ich und zog die Kapuze wieder auf. "Na, so besser?" Ich wusste nicht ganz, wie ich mit so jemand umgehen sollte. Menschen nervten mich und wenn sie weiter hin nichts sagen würde, würde ich sie ganz einfach zwingen. Das konnte ich gut. Wohl besser als jemand zum reden zu überreden und nett zu sein. Ich war lieber fies und hörte diese Dinger unter meiner Gabe schreien. So wie es sich gehörte.

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Dawn
Und so ließ ich das Thema 'Kinder' mit einem simplen Nicken sein und unter den Tisch fallen, da er mit seinen Zweifeln und Gedanken Recht hatte, aber ich die meinen nicht verdrängen konnte und zur jetzigen Zeit, wie es jetzt war, gab es einfach kein Richtig und kein Falsch mehr - es gab nur leben und zwar jeden einzelnen Moment oder sterben und aufgeben. Doch jetzt ließ ich diese Diskussion sein und lächelte meinen Mann schief an: "Dann sollten wir deinem Magen etwas zu essen geben, bevor er anfängt zu rebellieren", scherzte ich und ließ meine Finger zwischen die von Cas wandern und zog ihn in die Richtung meiner Hütte. Ich hoffte, dass ich noch etwas zu Hause hatte, aber soweit ich mich erinnerte müssten die Vorräte aufgestockt worden sein. Schließlich brachten wir den Weg hinter uns und wir betraten meine Hütte: "Machs dir ruhig gemütlich. Worauf hast du den Lust? Möchtest du Kaffee oder Tee? Irgendwas bestimmtes?"

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(Dawn mach ich dann gleich :D)
(& okidoki Ninaline :3)

Mika
Kaum sprach er die Worte aus, wallte die Wut in mir hoch und ich hätte ihn am liebsten auf der Stelle gemeuchelt, aber noch wusste ich nicht, wer er war, noch was er hier tat, also spielte ich unter enormer Anstrengung mit, mich nich zu verraten. Seine Hand kreuzte meinen Weg und ich schluckte den harten Kloß in meinem Hals hinunter der mich zum brüllen verleitet hätte. Ohne eine Antwort zu geben, hielt ich den Kopf gesenkt und starrte auf den Boden. Ich wusste nicht, ob es gut war mit ihm zu reden, vielleicht bekam er dadurch den Eindruck, dass ich zu eingeschüchtert war um ihm zu antworten und wenn nicht - naja, ich redete eben nicht viel. Ihm in die Augen zu sehen war das Letzte was ich wollte, es könnte mich verraten und das brauchte ich auch nicht. Ich musste vor allem Ruhe bewahren, auch wenn mir das verdammt schwer fiel.

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Paul
Diese rote Kutte die sie Trug war in dem Wald kaum zu übersehen. Sie wirkte ängstlich, zog den Kopf ein und dachte, sie würde so an mir vorbei kommen. Tia, falsch gedacht. Mein Arm schnellte nach vorne und versperrte ihr den Weg. "Wo soll es denn hingehen, mein liebes Rotkäppchen?", fragte ich . Ich wusste nicht wie oft meine Mutter mir die Geschichte erzählt hatte, doch ich konnte diese Geschichte auswendig. Und eben auch die Zitate des bösen Wolfes. Kurz grinste ich, da das hier gerade so absurd war. Rotkäppchen und der böse Wolf in der Zukunft, dachte ich belustigt. Sie musste stehen bleiben, denn mein Arm versperrte ihr den Weg. "Wo soll es hingehen, in aller früh, mein Liebes Kind?"

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[Leute! :D *-* ....bin nur kurz da Hallo sagen, muss nämlich gleich wieder off :( Das WE kann ich leider nicht, da is feiern angesagt, aber am Sonntag bin ich ganz für euch da :) Und Morgen wsl auch... Viel Spaß noch! :D :* <3]

♥...In jeder Minute die man mit Ärger verbringt versäumt man sechzig glückliche Sekunden!...♥

♪♫....If We Give A Little Love
Maybe We Can Change The World
Sing it if you with me
All you boys and all you girls
Let me see you put your hearts

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Casper
"Ja, du hast recht. Wir sollten uns nicht noch weiter von Luzifer einschränken lassen. Aber es ist trotzdem in meinem Kopf. Und es wird immer schlimmer, wenn ich seh, wie viele Kinder ihre Eltern verlieren und als Waisen aufwachsen müssen." Ich nickte nur noch. "Wenn es passiert, dann passiert es. Ich werde nichts aufhalten, sondern einfach hoffen, das unsere Kinder ohne Wut, Hass und Trauer aufwachsen müssen.", sagte ich, fuhr mir durch die Haare und lächelte dann. "Ich hab Hunger.", sagte ich grinsend und mein Bauch grummelte zur Zustimmung. "Lass uns zu dir gehen und was Essen. Mein Kühlschrank gähnt vor Leere.", sagte ich und küsste sie auf die Wange.

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Mika
Ich verließ den Stall noch bevor die Bauern mich bemerkt hatten und klopfte mir das Stroh von meinen Kleidern und dem Umhang, ehe ich ihn mir über die Schultern warf und das schwarze Haar unter der Kapuze versteckte. Der Tag war viel zu warm, eine Seltenheit für die momentane Weltlage, aber ich würde mich in den Schatten der Bäume aufhalten. In wenigen Stunden würde ich in Inferna sein und konnte meinem liebsten Handwerk wieder nachgehen: Dämonen töten und ausschalten. Normalerweise war ich ohnehin nur mehr dort unterwegs aber wenn zu viele Dämonen starben fiel es auf und so verschwand ich nach einiger Zeit wieder damit sich der Verdacht nicht auf mich lenkte, aber die meisten sahen in mir ohnehin nur eine schwächliche Menschenfrau. Es beruhigte mich die kühlen Klingen meiner Dolche an meinem Körper zu spüren. Sie waren überall gut versteckt, aber für mich praktisch und schnell zu erreichen. Schließlich ließ ich das Dorf hinter mir und tauchte in das Dickicht der Bäume ein, welches mir kühlen Schatten spendete. Nach einer Weile, in der ich zielstrebig meinen Weg fortgeführt hatte, sah ich eine mir unbekannte Gestalt an einem Baum lehnen und da ich nicht auffallen wollte oder gar in irgendeiner Weise verdächtig erscheinen, tat ich das, was alle taten, wenn sie glaubten in Gefahr zu sein. Uninteressant, ängstlich und verwirrt wirken - ich zog den Kopf ein und starrte auf meine Füße, während ich an dem Fremden vorbeilief.

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Paul
Ephiny hatte sich gut bei mir eingelebt. Ich verließ gerade Inferna, denn ich wurde rausgeschickt um eventuell Läufer aufzugabeln, damit Luzifer seine Armee vergrößern konnte. Ich warf mir eine schwarze Kutte um und ging los. Läufer fand man oft im Wald oder an Waldrändern. Sie forschten viel, waren Abenteurer, ihr eigener Herr und taten das was ihnen gefiel. So ein Leben konnte ich mir nicht vorstellen. Mein Leben musste strukturiert sein! Ich lief eine Weile, quälte Vögel, Rehe, und andere Tiere die mir im Weg standen. Die Sonne knallte mir auf den Kopf, also nahm ich die Kapuze von meinem Kopf und ging so weiter. Ich lief durch ein kleines Dorf und hatte jetzt schon genug von den Menschen. Und dann sollte ich auch noch welche zurück nach Inferna bringen. Sie würden bestimmt mit mir reden. Grr. Ich verdrehte die Augen und bog bei der nächsten Gelegenheit wieder Richtung Wald. Nach zirka fünf Minuten kam mir jemand entgegen. Die Person erkannte mich nicht sofort, also lehnte ich mich an einen Baum und wartete bis sie zu mir kam.

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Tinaia
"Du meinst den Lauf der Erde!" grinste ich und rappelte mich auf. Ich trottete zum Tisch. "Ja bitte"

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Nicolas
"Mh-Mh?", fragte ich lachend und ging dann in die Küche und deckte den Tisch. "Das ist der Lauf der Sonne.", sagte ich wieder und setzte Kaffee auf. Ich hatte ein wenig davon einmal auf einem Markt gekauft. Kaffee war selten, doch ich hatte mir etwas ergattert. "Auch ein Kaffee?", fragte ich und sah zur Tür raus ins Wohnzimmer.

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(Hallo Cindyrellielly :D)

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[*zurückwink* Damit ja keiner denkt ich bin nicht da oder so xD Ich schau hier immer rein :P]

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
Ich hab ein Glas voll Dreck!:D

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(halloooo :D *wi.k*)

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[Heeey :P Ich wollte nur mal Halloo sagen :D Also Halloo :DD]

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
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(Aufgrund von Inaktivität, die ich nicht brauchen kann, ist Evangelin aus diesem RPG rausgeflogen: freie Rollen -> LUZIFER!)

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Leonna
Nachdem Taylor wieder kam, half er mir beim Aufesetzen und gab mir mein warmes Honigwasser. Ich starrte das Glas eine ganze Weile in meiner Hand lang an und fragte mich, ob ich das jetzt trinken konnte oder nicht, ob meine Hände mir gehorchen würden. Ganz langsam hob ich das Glas hoch und nippte vorsichtig daran. Es rann heiß und angenehm meine Kehle hinab und ich hoffte, dass der Zucker schnell ins Blut gehen würde. Das Brot lehnte ich mit einem Kopfschütteln ab und ließ mich zurück sinken, wo ich den Kopf in den Nacken lehnte und den Atem ausstieß. "Irgendwie verrückt oder? Es passiert so vieles, so schnell..."

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Tay

Ich verschwand in meine Küche nachdem, sie nachgab. Wenigstens etwas. So machte ich mich daran, mir ein Tee zuzubereiten und ihr das Glas Wasser mit Honig. Dazu belegte ich ein paar Brotscheiben und brachte alles mit einem Tablett zu Leonna zurück. Ich stellte das Tablett auf den Beistelltisch und half ihr beim sich aufrecht hinsetzen. Dann gab ich ihr das Glas und ein Brot und ich selbst aß ebenfalls eines.

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Leonna
Mit einem Seufzen brachte ich mein Missfallen zum Ausdruck und nickte schließlich grimmig: "Aber nur bis morgen früh, dann muss ich nach den verletzten Rittern sehen und auch nach Christino", sagte ich und starrte dann zur Decke hoch. Taylor schien sich damit zufrieden zu geben, denn er verschwand in seine Küche, wie ich vermutete und ich blieb am Sofa zurück. Ich fühlte mich unwohl bei dem Gedanken hier dumm rumzuliegen, während man vielleicht meine Hilfe brauchte, auch wenn es sicher vernünftiger war. Schließlich war ein unkonzentrierte Heiler ein schlechter Heiler. Mich machte es jetzt schon wahnsinnig, mich kaum rühren zu können, weil mir die Kraft fehlte und ich zu schwach war. Sobald ich nichts tat, verfiel ich in Gedanken an Matt, an früher und der Schmerz und mein Verlust keimten auf und quälten mich. Das war der Grund, weshalb ich mich auch mit Arbeit begrub und ich genau solche Situationen vermied.

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Tay

„Alles klar, Wasser und keine Milch.“, sagte ich und schaute zu wie ihre Augenbraue sich hob.
„Natürlich ist deine Arbeit wichtig, aber wenn du nicht voll auf dem Dampfer bist, bringst du den anderen auch nicht viel. Ich würde mich einfach wohler fühlen wenn du dann wenigstens die heutige Nach hier verbringst.“, sagte ich und schaute aus dem Fenster. Draußen regnete es nach wie vor und es war mittlerweile Abend. So um halb neun herum. Heute würde sie niemand mehr brauchen und morgen ging es ihr wahrscheinlich schon besser.

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Tinaia
"Mh-Mh!" verneinte ich stöhnend. Ich wälzte mich auf den Bauch doch als ich ein Stechen spürte, setzte ich mich auf und blinzelte in die Sonne. "Warum muss die Sonne denn jetzt schon aufgehen!" stöhnte ich.

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Dawn
"Doch, du hast Recht..", widersprach ich ihm, aber als er sich so vor mir aufbaute und ich seinem Blick begegnete, zuckte ich nur die Schultern. "Es ist nur... dass uns Luzifer alles nimmt - uns bleibt nur der Widerstand. Er will uns brechen, indem er uns das nimmt, was wir lieben - unsere Heimat, unser zu Hause, unsere Familien - alles, aber hier, hier haben Leute aus aller Welt zusammen gefunden. Sie haben ein zu Hause gefunden, ein neues zu Hause. Verstehst du, wenn Luzifer nicht gekommen wäre - nicht, dass ich das gut finde, aber ich hätte dich nicht kennen gelernt. Natürlich ist es schrecklich - die Last, das Leid, der Kummer, der Schmerz und Kinder sollten das nicht sehen, aber sie spielen, sie atmen, sie leben hier und lernen was wichtig ist. Wenn wir uns sogar das von Luzifer nehmen ließen, was würde uns bleiben? Hätte er dann nicht noch ein Stückchen mehr gewonnen Casper?", fragte ich ihn ehrlich unwissend und mein Blick glitt hinüber zu den Häusern. "Ich will auch nicht, dass unsere Kinder, das alles erleben müssen, diese Angst, aber noch weniger will ich es irgendwann bereuen, weil ich nicht mutig genug war. Früher habe ich darüber nachgedacht, was sein wird, heute denke ich darüber nach was ist, weil das Morgen nicht existieren könnte. Ich habe zu vieles nicht getan, was mir schließlich genommen wurde und trotz all dieser Dunkelheit. Die Liebe lebt in jedem Winkel dieser Zuflucht und worin steckt mehr Liebe als in einem Kind? Ich bestehe nicht darauf, bitte versteh mich nicht falsch - ich will auch überhaupt nicht damit sagen, dass ich unbedingt Kinder will oder es jetzt will - ich will nur sagen, dass das alles hier...", ich machte eine ausholende Handbewegung: "...noch mehr Grund dafür sein sollte, nicht aufzugeben und zu leben"

Leonna
"Nein, keine Milch - Wasser", sagte ich wieder und zog dann leicht eine Augenbraue hoch, als er mir wirklich verboten hatte, aus der Hütte zu gehen. "Gerade kann ich mich nicht wirklich bewegen, aber sobald ich das wieder kann muss ich gehen. Ich habe Arbeit, Patienten, die mich brauchen und ich werd einen Teufel tun und hier rumliegen", meinte ich fest und sah ihn genauso stur an, wie er mich. Wir konnten hier gern noch rumdiskutieren, aber wenn er mir verbieten wollte, aufzustehen, dann hatte er sich gründlich geschnitten. "Ich bin dir dankbar, für das was du tust und dafür, dass du auf mich geachtet hast, aber ich stelle meine Gesundheit, nicht über die der anderen!"

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Casper
Ich spürte sofort, das sie nicht ganz meiner Meinung war, was ich auch sofort zur Sprache brachte. Auch wenn sie, so wie ich sie kannte, unangenehme Themen für sie, sofort aus dem Weg schob. "Du siehst das nicht so.", meinte ich dann und stellte mich ihr in den Weg um sie anzusehen. "Sags du mir, was dir genau nicht passt?", fragte ich sie und strich ihr eine zerzauste Strähne hinters Ohr. Es war ja nicht so, als wollte ich keine Kinder. Doch ich wusste nicht, ob Kinder hier ein schönes Zuhause hatten. Unsere Göttin lag in Ketten in irgendeinem Turm und wurde gefoltert, während Kinder ab einem Alter von zehn schon ausgebildet wurden. Sie lernten sich zu verteidigen, lernten Kampfsportarten. Natürlich trainierten sie nicht so wie die Erwachsenen. Vieles wurde ihnen noch spielend beigebracht und die Kampfsportarten waren ihre Hobbies. Doch sie sahen es an den älteren Rekruten. Irgendwann mussten sie raus in den Krieg. Wie würde ich damit klar kommen, wenn meine Kinder dort draußen sterben würden? Und wie würden meine Kinder damit klar kommen, wenn Dawn oder ich im Krieg sterben würden? Ich sah sie an und legte meinen Kopf schief.

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Tay

Ich blickte sie an. „Keine Milch mit Honig?“, fragte ich sie und stand wieder auf. „Und das eines klar ist, du bleibst hier solange liegen und schläfst bis es dir wieder gut geht. Ich lasse dich nicht aus meiner Hütte raus, mit dem Gedanken das es dir nicht sonderlich gut geht.“, sagte ich und meinte das auch so. Es klang vielleicht bestimmend aber ich machte mir verdammt noch mal viele Gedanken um Leonna und das war irgendwie neu für mich. Ich schaute sie an und wartete auf eine Antwort, davor würde ich nicht gehen.

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Leonna
Warum ihm das jetzt so unangenehm war, war mir schleierhaft, weil ich es nicht mehrdeutig verstand - ich dachte eben einfach, dass er sich Sorgen gemacht hatte, was mir vermutlich genauso gegangen wäre, aber ich akzeptierte es und seufzte dann leise. "Nur 10?", fragte ich und seufzte wieder: "Kein Wunder, dass ich mich immer noch wie Matsch fühle", murmelte ich und sah zu ihm, als er sich neben mich sinken ließ. "Zucker.. Irgendwas mit Zucker - Heißes Wasser mit Honig. Ich brauch Energie, auch wenn es nur vorübergehend ist - aber sonst lieg ich noch eine Weile so dumm rum", meinte ich leise und man merkte wohl, dass mir das ziemlich zuwider war.

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Tay

Ich registrierte ihr nicken. „Das wollte ich aber.“, sagte ich ehe ich das gesagte bereuen konnte. Dieser Satz war mehrdeutig zu verstehen. Ich schaute kurz weg.
„Du hast um die 10 Stunden geschlafen. Ich davon die letzten 4 Stunden ca.“, sagte ich und ging wieder zu ihr und setzte mich wieder auf den Boden und schaute sie an.
„Kann ich dir was bringen? Hast du Hunger oder Durst?“

(sry das es so wenig ist)

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Dawn
Seine Einwände waren berechtigt und ich verstand es absolut, dass es unter diesen Umständen vermutlich grausam wäre, einem Kind diese Last aufzuerlegen, aber wenn jeder so dachte? Würde die Menschheit dann nicht aussterben? Ich wollte nicht weiter darüber reden und setzte mich ins Gras, wo ich mir meine Schuhe anzog und schließlich noch ins Feuer sah: "Nein natürlich nicht", meinte ich leise und stand wieder auf, wo ich mir die Haare aus dem Gesicht strich und tief durchatmete. Mein Blick glitt über die Häuseransammlungen der Leute, die hier Schutz suchten, in denen Familien lebten, oder Teile davon und ich fragte mich, ob Luzifer nicht längst schon gesiegt hatte, wenn wir nicht einmal mehr den Mut hatten, aus Liebe Familien zu gründen, - hieß es nicht, dass wir dann überhaupt keine Hoffnung mehr hätten? Was wenn es nicht besser werden würde und man verschiebt alles auf später, nur weil man Angst vor morgen hatte? Hatte man dann nicht schon verloren? Ich schüttelte den Kopf und streckte mich: "Lass uns nach Hause gehen", sagte ich mit einem leichten Lächeln zu Casper und verfrachtete das Thema irgendwo ans andere Ende meines Kopfes.

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Nicolas
Als die Sonne mir ins Gesicht schien und mich weckte, drehte ich mich um und zog mir die Decke über den Kopf. Ich wollte nicht aufstehen und trainieren gehen. Doch ich musste. Mit einem kleinen Luftstoß, warf ich meine Decke von mir und krabbelte aus dem Bett. Müde schleppte ich mich zum Bad, ging duschen, meine Zähne putzen und zog mir frische Kleidung an. Ich trat ins Wohnzimmer und sah zum Sofa. "Tia?", fragte ich und ging langsam zu Küche. "Bist du wach?"

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