Die Dimension der verdammten Engel (RPG) (Rollen wieder frei!)

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Die Dimension der verdammten Engel (RPG) (Rollen wieder frei!)

Dieses RPG ist für Evangelin !

Die Dimension der Verdammten Engel

VIELE ROLLEN FREI ICH FREUE MICH AUF MITSCHREIBER!!!

Hier ist die Gruppe für das RPG :) :D

Story:
Eine trostlose und einsame Wüste beherrscht dieses Land, umgeben von prunkvollen Städten. Vor über 500 Jahren war dieses Land noch voller Leben, unsagbar schön, fruchtbar und das mächtigste von allen. Doch immer wieder wurde das Gleichgewicht gestört und so war es auch dieses Mal. Einst regierte eine Familie das Land, ein wirklich angesehenes Ehepaar mit ihrer Tochter Rika. Doch niemand, nicht einmal sie selbst wusste was sie war – ein Engel. Sie war ein Engel wie man ihn noch nie zuvor gesehen hatte, sie war der schönste und der beliebteste von allen. Erst nachdem sie achtzehn Jahre Alt geworden war, entfalteten sich ihre Flügel, ihre unsagbaren Kräfte und sie durfte den rechtmäßigen Platz als nächste Hohepriesterin einnehmen. Hoch angesehen zollten ihr ihre Freunde und die Bewohner des Landes Drimia den größten Respekt. Sie hatte alles was man sich im Leben nur wünschen konnte. Sie hatte den begehrenswertesten Mann des Landes erobert und die beiden waren ein glückliches Paar. Monatelang wurde alles auf ihre Hochzeit vorbereitet und ein paar Tage bevor das große Ereignis stattfand passierte das Unglück. Sie und die Helfer probten ein letztes Mal den Ablauf der Zeremonie als es geschah.

Alle Hohepriester erhalten mit ihrer Ernennung im Alter von 25 Jahren einen Stein.
Den Stein der Sterne. Er trägt eine unbändige Kraft in sich und wird während der Zeremonie gebraucht. Doch dieses Mal passierte ein schreckliches Unglück, Rika konnte der Kraft der Steine nicht standhalten und so entluden sie sich, was eine Kettenreaktion auslöste. Alles wurde ausgelöscht, ihre Familie, ihr Mann und ihre Freunde sowie das ganze Land. Nur Rika überlebte und fand sich in einer anderen Welt wieder. Einer Welt, die sie nicht kannte und die ihr völlig unbekannt war, bis die Göttin selbst zu ihr sprach. Rika mein Kind, dies ist eine Dimension, ein Gefängnis für alle Wesen, die das Unheil über die Menschheit bringen. Ich werde sie dir anvertrauen… beschütze sie und gib auf dich Acht… irgendwann wirst du es verstehen… Damit verschwand sie und ließ Rika alleine zurück. Alles verdunkelte sich, die Sonne färbte sich rot als sei sie in Blut gebadet und alles wurde trostlos. Rikas Kräfte reduzierten sich auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Kraft, weshalb sie im Grunde all die Jahre nur eine stille Beobachterin sein konnte. Doch damit nicht genug. Sie war ein Engel und war verpflichtet jede 2 Nacht wenn kein Licht den Himmel erhellte, selber das Licht zu sein. Nur in dieser Nacht war es ihr gestattet alle Macht zu haben und die Schneeweisen Flügel des Lichts erscheinen zu lassen. Und das bis in alle Ewigkeit. Sie fügte sich ihrem Schicksal.
Überall im Universum gab es durchsichtige Schleier, kleine Wege die in die Dimension hineinfrühren. Doch wer einfach mal darin ist, kommt nie wieder hinaus. Es ist ein Gefängnis für die Ewigkeit, umschlungen von dichtem Nebel und nicht jeder schafft es dort hindurch. Manche mutigen Menschen wagten den Weg, sowie alle anderen möglichen Kreaturen. Gefallene Engel, Vampire und auch Kitsune durchtraten irgendwann die Grenze und lebten bis heute, als Gefangene ihres eigenen Schicksals.

Sie waren in einer anderen Welt, immer und zu jeder Zeit schimmerte sie rot als würde der Himmel blutige Tränen vergießen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, es sei das Paradies
Alles was sie sich erträumt hatten fanden sie hier. Egal was man sich vorstellte, sei es Gras, Schnee oder auch wunderschöne Kleider, schon erschien es vor einem. Keiner konnte verstehen was es mit diesem Ort auf sich hatte aber sie waren sich einig; Das hier war das Paradies und keiner Begriff, dass sie soeben das Höllentor passiert hatten und sich in einer anderen Dimension befanden.
Die Dimension der Verdammten Engel. Es war als waren sie in ein Märchen getaucht. Es sah aus wie das Paradies und überall um sie waren Menschen. Zumindest hatte es den Anschein. Einige waren auch Menschen, aber unter ihnen wanderten Engel. Die verdammten Engel. Mancher hatte es verdient hier zu leben, andere nicht.

Nun sind über 500 Jahre vergangen, Rika lebt noch immer ihrer Kräfte beraubt in der Dimension und wacht über sie und über die unschuldigen Wesen. Denn nicht alle haben es verdient hier zu sein. Das ist auch der Grund, warum viele sich einfach nicht mit ihrem Schicksal abfinden können, Viele Wesen, sowohl Engel als auch manche Vampire versuchen der Dimension zu entkommen und auch den anderen Kreaturen, die hier immer wieder ein kleines Unheil anrichten. Doch was wird aus ihnen allen? Aus den Vampiren, den Engel und den Menschen? Was für eine Rolle werden die Kitsune noch spielen? Werden Engel und Vampire irgendwann friedlicher miteinander umgehen und sich ihr Leben in der Dimension erleichtern können? Das entscheiden wir :)

HIER
findet ihr die Gaben aller Charas im Überblick sobald ihr Mitglied der Gruppe seid. Ich möchte nicht, dass irgendwelche Gaben doppelt vorkommen.

HIER
findet ihr noch grundlegende Fragen zu allen Wesen der Dimension – was eine Schwangerschaft zwischen Engeln und Vampiren angeht – Beispielweise! Auch um dies lesen zu können müsst ihr Mitglied der Gruppe sein also schickt mir eine PN dann weis ich Bescheid :)

Engel:
Sie sind von Natur aus liebliche Geschöpfe. Sie zu reizen ist ein schlechter Scherz, denn man kann sich nicht sicher sein wie sie reagieren. Engel besitzen unglaubliche Kräfte, so sind manche in der Lage ihre einzige besondere Gabe zum Vorschein zu bringen. Jeder Engel hat eine Fähigkeit wie aufrichtig zu Lieben oder Einfühlsamkeit. Und diese Gabe spiegelt sich in den Flügeln wieder, die in der Lage sind mit einer Berührung Wunder zu bewirken.
Es gibt zwei Arten von Engeln. Die mit den weißen Flügeln, die reinen Herzens sind und die mit den schwarzen Flügeln, die reine Bösartigkeit verspüren.

Nephilim:
Ein Nephilim ist das Kind eines Engels zusammen mit einer menschlichen Mutter. Sie sind Halbwesen. Ihre Gaben sind beschränkt und sie werden nie in den Himmel kommen sondern nur auf der Erde und sich in der Dimension aufhalten.

Vampire:
Die Vampire sind Geschöpfe der Nacht. Der Vorteil der Dimension ist, dass das geringe Licht ihnen nichts ausmacht und sie so immer unter den Menschen laufen. Ausnahme bildet jede 2 Nacht in der Rika Licht spendet. Jenes grelle Licht, dass die Engel offenbarte, war in der Lage die Vampire für immer in den Schlaf zu schicken aus dem sie niemals mehr aufwachen würden. Sie schlafen nur wenn sie es wirklich wollen. Mit Hilfe von Telepathie versetzen sie sich in eine Art Schlummerzustand.
Auch bei den Vampiren gibt es gut und Böse.
Die guten die Manieren beweisen und die die Menschen beeinflussen um ihr Blut zu trinken und die bösen, die die Jagd lieben und die Menschen fast sterben lassen nur um sie bald darauf erneut aufzusuchen.

Kitsune:
Kitsune sind Füchse mehr oder weniger. Jeder Kitsune hat 5 Schwänze. Dieser kann er verbergen. Sprich er nimmt die Gestalt eines Menschens an um nicht aufzufallen. Kitsune sind sehr weiße Geschöpfe, aber auch hinterlistig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Zwischen Gut und Böse gibt es kaum einen Unterschied. Jeder ist gleich!

Menschen:
Das ist ja wohl klar! Menschen wie du und ich die schlafen, essen, trinken und das Klo benutzen. Eben das alltägliche.

Regeln
- Oberste Regel: Es werden keine Bücher Chara´s aus anderen Büchern genommen. Sprich Stecki´s mit Namen wie “Damon Salvatore” oder “ Elena Gilbert” nehmen wir erst gar nicht an.
Dies ist ein reines erfundenes RPG in dem man kreativ sein kann. Also seit es auch!
- Es wird in der „Ich“-Form geschrieben
- Verwendet die Vergangenheit
- Schreibt mind. 2x pro Woche. Wenn ihr länger nicht on seid dann gebt einem von uns Bescheid! Wer sich nicht mehr meldet fliegt ohne weiteren Kommentar raus!
- Kein Streit, außer es gehört ins RPG
- Schreibstil :
"...." reden
//....// denken
(....) für Sachen außerhalb des RPGs
RECHTSCHREIBUNG WIRD HIER GROß GESCHRIEBEN!
Wir wollen nicht 5 Minuten vor dem PC sitzen und uns fragen was man uns mitteilen will. Ich lese lieber Texte die so aussehen:
~Ich schaute sie an. Sie war wunderbar. ~ als Texte die so zu entziffern sind.
~ichs chaue Si an. Siew ar wunder br.~ Krass ausgedrückt ich weiß aber man glaubt gar nicht was man so alles sieht.
- bitte beachtet die allgemeinen RPG-Regeln bitte :)
- keine jugendfreien Sexszenen beschreiben, ihr könnt zensieren indem ihr das Wort darunter schreibt. Was ihr privat in PNs macht, sei euch überlassen aber das muss dann nicht jeder lesen.
- Neue Chara´s erst mit ins Spiel bringen, wenn wir beide sie abgeklärt haben. Wer vorher mitschreibt, fliegt!
- Wichtige Punkte wie Gaben, werden vorher abgeklärt, damit kein Chaos entsteht und auch wir den Überblick behalten.
- Schreibt etwas mehr, damit euer Partner auch darauf antworten kann, sprich nicht nur 2-3 Sätze! Da kommt ja nichts zustande, außer unnötiges spammen!
- Wenn jemand gerade on kommt und andere am schreiben sind sollen diese den "Neuen" auch mitschreiben lassen und nicht einfach ignorieren!

Steckie Vorlage:
Name des Spielers: (euer Nickname)
Name des Chara´s: (z.B. Rika Arrelia)
Alter: (zwischen 18 und 29)
Wesen: (Engel, Vampir, Kitsune oder Mensch)
Charakter: (Wie ist die Person? Was macht sie aus?)
Aussehen: (einen Link, aber keine Animebilder oder Mangas)
Geschichte: (Wie fand die Person den Weg in die Dimension, wie war das bisherige Leben)
Sonstiges: (Bruder oder Zwilling oder dergleichen. Kann aber auch ein Merkmal sein woran man die Person erkennt)
Gabe: (Die Fähigkeit darf nicht zu übermächtig sein. Ich schaue auch das es eine Gabe möglichst nicht zweimal vorkommt. Von daher dauert es das etwas. Das heißt bevor ich die Gabe nicht freigebe, ist auch der Stecki nicht frei gegeben.)

~*Too far to turn around, so I'm gonna stand my ground.
Gimme just a little bit of hope. With a smile or a glance - gimme one more chance! ♥*~

Diskussion

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(sry den rest antworte ioch morgen)

-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-
Where are my hopes? where are my dreams?
My Cinderella story scene?

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Chris
Ich erwiederte ihren Kuss und umfing sie dann mit den Armen "Es ist auf jeden Fall schön, dass du das immer noch findest." ich grinste, denn kurz hatte ich wirklich befürchtet, dass sie sich jetzt vor mir ekeln oder noch schlimmer, vor mir fürchten würde. Jetzt, wo sie gesehen hatte, zu was ich fähig war. Sie hatte mit angesehen, wie ich meinem eigenen Bruder den Kopf abgerissen hatte und die Engel, die ich davor hatte töten müssen, hatte sie inzwischen bestimmt auch gesehen.

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Sry dass ich jetzt so lang nicht mehr on war. Ich hatte Sonntag und Montag echt keine Zeit und das wusste ich vorher nicht. Gestern war ich so fertig da wär sowieso nichts richtiges zustande gekommen.
Lilith: vor allem bei dir tuts mir echt leid. Ich hab dich übersehen sry

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Clara
Summend ging ich in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen. Nachdem ich mir etwas geholt hatte, ging ich in den Garten und genoss ein wenig die Sonne. Ich war froh, dass ich kein kompletter Vampir war, denn sonst könnte ich nicht hier stehen. Die vergangende Nacht war wirklich schön gewesen, aber jetzt musste ich wieder normal denken, ich war schließlich ein Alphatier und hatte Verantwortung. Der Wind wehte durch mein Haar und ich strich es wieder hinter die Ohren.

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( Bin bis morgen off bye ♥ )

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Glimmer

"ich....weiß nciht direkt. ich habe die Augengeöffnet und war hier.", murmelte ich und sah wieder zu Boden. Gott war das peinlich. Aber ich sagte die Wahrheit.
Ich wusste nciht, wo cih war und wie ich hier her gekommen war. Aber ich war mir schon hast sicher, dass ich mich in wenigen tagen wieder daran erinnern können würde.
Aber zur Zeit wusste ich es nciht.
"Und du?", fragte cih vorsichtig.

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(luna, antwortest du mit strell???? XDXDXDXDXDXD)

_______________
~...ωαяυм?...ωαяυм..ωαяυм нαѕт ∂υ мι¢н νєяℓαѕѕєи...~

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Nathaniel
Ich lächelte sie an und fand es nicht schlimm, dass sie bei mir zuhause bleiben wollte um auf mich zu warten. Mir machte das absolut nichts aus ich konnte ihr vertrauen. Also beugte ich mich kurz noch einmal zu ihr und küsste sie liebevoll. "Ich beeile mich keine Sorge." murmelte ich und strich ihr über die Wange, ehe ich mich auf den Weg machte. Bevor ich das Haus verließ ließ ich meine Flügel verschwinden, ehe ich mit meiner Vampirgeschwindigkeit in den Wald rannte. Der Hunger fraß sich durch meine Adern und ich konnte mich kaum noch beherrschen. In meinem Kopf existierte nur noch dieser Gedanke und nichts anderes war mir mehr wichtig. Hier in der Stadt jagte ich nur selten und es wunderte mich doch sehr, dass ich mich so gut zusammenreisen konnte um niemanden anzufallen. Ich schaffte es noch bis in den Wald wo vielleicht ein paar verirrte Menschen oder Nephilim herumliefen von denen ich trinken konnte. Also blieb ich mitten zwischen den Bäumen stehen und konzentrierte mich auf meine Sinne. Vielleicht fand ich ja eine Spur und so schloss ich die Augen und nahm alles was ich hören oder riechen konnte in mich auf. Der blühende Wald war vollkommen still und ich lief deshalb einfach ein klein wenig weiter gerade aus, als ich eine Spur fand. Anscheinend ein Mensch und ich knurrte wieder leise. Es missfiel mir andere Wesen anzugreifen oder sie zu zwingen mir ihr Blut zu geben - aber ich brauchte es um zu überleben. Immerhin war ich als Halbvampir geboren worden. Mich auf meine Sinne verlassend rannte ich in die Richtung und der Geruch wurde immer stärker. Mit einem leisen Lachen schlich ich mich an und schon erblickte ich die junge Frau. Sie war wirklich hübsch und das Kleid stand ihr sehr gut, doch mein Hunger war zu groß, als dass ich sie noch länger beobachtete. Ich bekam kaum noch einen klaren Gedanken zu fassen, nein nur noch ihr Blut interessierte mich und so ging ich zu ihr. Im ersten Moment schien sie mich nicht zu bemerken und als sie mich dann sah war es zu spät. Ich biss sie und ihr Blut füllte meinen Mund. Es war einfach köstlich und ich seufzte genüsslich auf, während ich gierig zu schlucken begann. Normalerweise hörte ich immer rechtzeitig auf aber dieses Mal schaffte ich es nicht. Meine Gier war zu groß und ich brauchte es - so bekam ich erst wieder einen klaren Kopf als ich sie bis zum letzten Tropfen leer gesaugt hatte und sie wie eine Puppe in meinen Armen erschlaffte. Ich schloss einen Moment die Augen, es tat mir Leid aber jetzt konnte ich es nicht mehr ändern. So versteckte ich ihren leblosen Körper im Gebüsch und fluchte leise. Das hätte nicht passieren dürfen ... Von mir selbst ein wenig enttäuscht machte ich mich auf den Rückweg, vielleicht fand ich unterwegs noch einen kleinen Snack.

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(Kay)

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( Ich hatte nur lange genug Zeit xD )

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(Ich sag ja, du hast wahnsinnig gute Ideen :D)

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( Hey was hältst du davon wenn er im Wald auf die Jagd geht und weil er zu lange gewartet hat fällt er versehentlich einen Kitsune in Menschengestalt an von Liam's Rudel? Er weiß nicht, dass kein Mensch ist und somit wird ein Krieg provoziert? :D )

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Clara
Ich sah ihm lächelnd hinter her und fragte mich, ob ich mit sollte. Meine letzte Jagd war schon lange her, aber ich konnte es noch aushalten. Vielleicht konnte ich mich so ein wenig entspannen. Obwohl, eigentlich war ich völlig entspannt. "Geh schon. Ich bleibe hier.", sagte ich zu Nate und legte mich wieder ins Bett.

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Nathaniel
Ich lächelte sie nachsichtig an und beugte mich zu ihr herüber um sie liebevoll zu küssen. "Das ist wirklich süß von dir." murmelte ich leise und strich ihr noch einmal über die Haare, ehe ich die Decke zurückschlug und aufstand. Lange würde ich es nicht mehr aushalten und so zog ich mich schnell an. Ich schlüpfte in meine Shorts, in meine Hose und in ein Shirt, ehe ich mich zu ihr wandte. "Danke das ist nett von dir, aber du musst nicht wenn du nicht möchtest." meinte ich, denn sie musste sich zu nichts zwingen. Aber ich kannte sie gut genug um zu wissen, dass sie mitgehen würde. Mein Blick ruhte auf ihr und ich wackelte mit dem Augenbrauen. Sie war einfach verdammt hübsch.

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Clara
Ich lächelte sanft, als ich sein Gesicht sah. Er wirkte genauso wie ich mich fühlte - einfach glücklich. "Schon gut. Eigentlich wollte ich dich nur sehen.", gestand ich und grinste ihn an. Seine Augen hatten sich etwas verändert und ich wusste warum. "Du musst bald jagen.", stellte ich fest und kämpfte mich aus der Decke. "Wenn du gehst, komme ich mit."

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Nathaniel
Anscheinend hatte ihr die vergangene Stunde auch gefallen so wie sie lächelte. Ihre Augen schienen schon mehr zu leuchten als sonst und das freute mich nur noch mehr. Natürlich hatte ich schon andere Freundinnen gehabt und hatte es auch schon mit anderen getan, aber niemals war es so schön gewesen wie mit Clara. Wobei das kein Wunder war, keine war so besonders wie sie und noch nie hatte mich jemand so gut verstanden. Ich ließ mich in die Kissen sinken und merkte, dass ich wirklich bald auf die Jagd musste. "Ja was ist denn?" fragte ich und schenkte ihr eine liebevollen Blick. Auch wenn sie ein Fuchs war, kam sie mir eher vor wie ein Engel. Einfach eine richtige Bereicherung für mein Leben.

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Clara
Ich weiß nicht mehr genau, warum ich all das zugelassen habe. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich Nate liebte und ihm das zeigen wollte. Aber der Grund war auch völlig egal, denn wir waren hier und nichts war mehr zwischen uns. Es war der beste Moment in meinem Leben.
Ich lag mit geschlossenen Augen neben Nate und ein Lächeln lag immer noch auf meinen Lippen. Die Decke verdeckte nur einen kleinen Teil meines Körpers, was mir herzlich egal war, denn er hatte mich schon gesehen. "Nate?", fragte ich leise und drehte mich auf die Seite um ihn besser sehen zu können. Irgendwie konnte ich es nicht glauben, dass wir hier waren und was wir getan hatten, aber es gab keinen wirklichen Grund es zu bereuen.

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Nathaniel
Es hätte für mich im Moment keinen schöneren Augenblick geben können, denn hier mit Clara zu liegen war wirklich das beste. Sie war wirklich ein tolles Mädchen und jede Sekunde die ich mir ihr genoss berührte mein Herz. Sie schenkte mir ihre Liebe und sie machte mich überglücklich. Niemals würde ich sie gehen lassen, sie war mir wichtiger als alles andere - uns verband etwas und ich würde sie immer beschützen, so gut ich konnte. Irgendwann lagen alle unsere Kleider auf dem Boden und ich war froh, dass mein Vater nicht Zuhause war. Ich hatte keine Ahnung was er sagen würde, wenn er seine alte Freundin mit mit hier nackt im Bett vorfinden würde. Allein schon der Gedanke war irgendwie komisch, aber das Alter spielte hier keine Rolle. Außerdem wollte ich dass nichts diesen fantastischen Augenblick zerstörte. Weder mein Vater noch mein Hunger oder etwas anderes. Ich wollte sie nur noch glücklich machen ...

Schwer atmend legte ich mich eine Weile später neben sie und blickte Clara mit einem strahlenden Lächeln an. Sie war verdammt hübsch und ich fühlte mich gerade einfach richtig gut. "Ich liebe dich meine Kleine - du bist wirklich wunderbar einzigartig. Ich gebe dich nie wieder her." lächelte ich und küsste sie mit einem leisen Lachen. Sanft streichelte ich wieder mit meiner Hand über ihren Körper und zwinkerte ihr zu. Sie hatte mir gerade wunderschöne Momente geschenkt.

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Lily

Er zog mich näher zu sich, da wir dem Boden rasant näher kamen. Kurz lachte ich nochmal und schlang dann meine Arme um seine Mitte. Schnell warf ich nochmal einen Blick nach unten und wir waren den Bäumen nahe. Dann schaute ich zu Nicolei, der sich seinem Gesichtsausdruck nach, gerade konzentrierte. Mein Herz pochte und ich lächelte wie eine Doofe. Immer wieder packte er nach Ästen um so unseren Geschwindigkeit zu verringern. Dann waren wir unten und ich spürte den Böden wieder unter meinen Füßen. Erst war ich ein bisschen traurig, weil es schon vorbei war, trotzdem war es einfach gut gewesen. Ich löste meine Arme von ihm und strahlte ihn an. ,,Jaa und es war verrückt, aber einfach so gut!" Kurz musterte ich ihn und lachte dann. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und wuschelte kurz durch seine Haare, da er Blätter dort hatte. Ich grinste noch einmal und schaute dann noch ein mal hoch., vorbei an den Bäumen, hoch zur Klippe. Diesen Ort würde ich mir merken, dachte ich mir und schaute wieder zu Nicolei. Mein Herr pochte noch immer und Adrenalin durch floss mich. So wie ich mich grad fühlte würde es auch nicht so schnell vergehen, es war einfach anders gewesen, als immer mit der Sicherheit meiner Flügel zu fliegen. Aufregend und selten, so dass ich durch die Gegend hüpfen konnte, so gut fühlte ich mich und ich war Nicolei wirklich dankbar. Jetzt gerade fühlte ich mich einfach wunderbar, glücklich. Ehrlich meinte:,,Danke, dass du das mit mir gemacht hast." Ich fuhr mir durch die Haare und drehte mich kurz einmal, um zu schauen wo wir waren. Nur irgendwie kam mir hier nichts bekannt vor, wobei das bei Wäldern eh immer schwer war!

Ich hab dich ganz doll Lieb, mein Pikachuu *-*
Ich hab ein Glas voll Dreck!:D

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Clara
Jedes Wort aus seinem Mund tat unendlich gut und ich wollte, dass er immer wieder so etwas sagte. "Dann ist ja gut.", murmelte ich und erwiderte seinen stürmischen Kuss. In diesem Moment wusste ich, dass ich ihn liebte. Wie er mich küsste und mich berührte...es war einfach so.

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Nathaniel
Wieder brachte sie mich zum Lachen und ich genoss es wie sie mir durch die Haare fuhr. Ich wollte Clara einfach nicht mehr gehen lassen - hoffentlich würde das mit uns wirklich halten. Es sollte niemals kaputt gehen. "Ja das habe ich schon da sein oder andere Mal aus deinem süßen Mund gehört. Ich liebe dich auch mein kleines hübsches Fuchsmädchen." erklärte ich ihr und strich über ihre Brüste, ehe ich ihre Lippen wieder mit meinen eroberte und sie leidenschaftlich küsste. Noch nie hatte ich so eine Frau wie sie - sie bedeutete mir mehr als ich erklären konnte.

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Clara
Ich biss mir fest auf die Lippe und sah ihn an. Es war unbeschreiblich schön mit ihm und ich genoss jede Sekunde davon. "Nate.", hauchte ich und fuhr durch seine Haare, die so wunderschön waren, dass ich fast nicht mehr damit aufhören konnte. "Habe ich schon gesagt, dass ich dich liebe?"

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Nicolei
Ich lachte leise und knabberte mit meinen Lippen sanft ein wenig an ihrem Hals. Gott es fiel mir so schwer und ich würde bald wahnsinnig werden, wenn ich nicht Blut zu trinken bekäme. Aber das hier war gerade wichtiger und ich würde mich ganz sicher unter Kontrolle haben, ich würde nicht in Versuchung geraden Clara am Ende noch zu beißen. Sie war nicht mein Essen, sondern die Frau die ich so sehr liebte. "Ich werde sicher gehen, denn ich hätte es heute Morgen schon müssen. Du weißt doch wie es ist, wenn man vor Hunger fast wahnsinnig wird." raunte ich ihr zu und widmete meine Aufmerksamkeit nun ihren Brüsten.

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-.-'

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Clara
Ich schloss die Augen und genoss seine Berührung. An jeder Stelle, an der ich seine Finger oder seine Lippen spürte. Trotzdem wusste ich, was für ein großes Opfer er da brachte, nicht jetzt jagen zu gehen oder. Dankbar küsste ich ihn und murmelte:"Wenn du später jagen willst, kannst du das machen."

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Luca
Ich zuckte die Schultern und schob die Hände in die Taschen. Diesem Mädchen war ich noch nie zuvor begegnet. "Was machst du hier denn so und was hast du vor?", fragte ich sie.

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Nicolei
Ich konnte mir gar nicht vorstellen wie unangenehm es für sie sein musste, wenn sie ohne ihre Flügel im freien Fall und ohne Absicherung von der Klippe sprang. Nun ja im Grunde war ich ja ihre Absicherung und ich lächelte bei dem Gedanken, dass sie mir ihr Leben anvertraute. Sie musste nicht springen und hoffentlich wusste sie auch, dass ich sie zu nichts zwingen wollte. Noch konnten wir hier weg und sollte sie jetzt stehen bleiben würde ich es auch noch abbrechen. Doch wie ich schon an ihrem lauten und verräterisch pochendem Herz gehört hatte freute sie sich sogar. Zusammen sprangen wir in die Tiefe und rasten auf den Erdboden zu. Es war der totale Kick und ich blickte lachend zu ihr herüber. Noch immer hielt ich ihre Hand in meiner und ich spürte deutlich wie sie sich freute, als der Wind unser Haar umspielte. Sie war wirklich toll und ich merkte wie der Boden immer näher kam. Eigentlich könnte ich jetzt ihre Hand loslassen und würde damit ihr Schicksal besiegeln. Sterben würde sie nicht, aber sie würde sich sicher gewaltig verletzten. Allerdings war ich nicht grausam und so hielt ich ihre Hand fester und zog sie zu mir in meinen Arm. "Halt dich jetzt an mir fest." meinte ich leise an ihrem Ohr, ehe ich meinen Arm um sie legte und schon sah wie uns die Bäume entgegenkamen. Jetzt musste ich mich konzentrieren und so schaffte ich es mich an starken Ästen festzuhalten und unseren Fall immer ein wenig mehr abzubremsen. Meine Hand schürfte dabei auf und ich zerriss mir auch ein wenig den Hemdärmel, aber das merkte ich noch nicht einmal. Schließlich sprang ich mir ihr auf den Boden - noch immer hielt ich Lily im Arm. Das ganze hatte ich länger als eine halbe Minute gedauert und ich lachte leise. "Na lebst du noch Liebes?" Ich stellte sie auf den Boden und musterte ihren Gesichtsausdruck.

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Nathaniel
Mein Hunger wurde wirklich präsent in meinen Gedanken, aber ich zwang mich ihn zu ignorieren. Dieser Augenblick mit Clara war mir viel zu besonders und ich würde es sicher noch eine kleine Weile ohne Blut aushalten. Ich küsste ihr Schlüsselbein und strich über den Rand ihres BH, während meine Lippen auch langsam nach unten zu ihren Brüsten wanderten. Eigentlich konnte ich meinen Hunger sehr gut unterdrücken, jedoch nicht wenn ich gerade in so einem intimen Moment war, mit jemandem den ich liebte und vor allem nicht, wenn ich ihr pulsierendes Blut unter meinen Lippen fühlte. Ich schüttelte schnell den Kopf und sah in ihre unvergleichlichen Augen. "Nein keine Sorge es geht schon. War schon schlimmer und im Moment will ich einfach nicht von dir weg. Das hat Zeit bis später." murmelte ich leise und zwinkerte.

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Soleil

Ich bog in eine kleine Gasse und erstarrte, als ich ihn sah. Ich wusste sofort, was er war und was er getan hatte. Man erkannte es an seinem blutigem Mund und seiner blassen Haut. Er lief direkt auf mich zu, doch er hatte mich noch nicht gesehen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte... Ich wollte mich in einer Nische verstecken und ihn beobachten, doch er bemerkte mich, als ich gegen eine Flasche trat. Wir starrten uns an. Ich wollte gehen, aber ich konnte mich nicht von der Stelle rühren. Er kam mir so bekannt vor...

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Lily

Ich lachte kurz und nickte dann. Trotzdem war das ein wenig verrückt, ich verbrachte viel Zeit in der Luft aber immer mit der Sicherheit meiner Flügel. Kurz schaute ich überrascht, denn ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich sie draußen gehabt hatte. Aber das musst automatisch gekommen sein, schon allein der Gedanke an ein wenig Freiheit lies mein Herz hüpfe. Vorsichtig lies ich meine Flügel verschwinden, denn ich wollte wirklich kein Risiko eingehen. Dann sagte er, dass wir jetzt springen und kurz spielte ich mit den Gedanken, stehen zu bleiben, da ich mir nicht sicher war ob ich bereit war ohne meine Flügel in der Luft zu sein. Aber mir war bewusst, dass er mich sowieso mit ziehen würde, also nahm ich mit ihm zusammen Anlauf. Aus Freude schreite ich ebenfalls und fing dann an zu lachen. Ich liebte es in der Luft zu sein, es war einfach unglaublich ob mit oder ohne Flügel. Der Wind begrüßte mich und Nicolei herzlich und wehte durch meine Haare. Mein Herz lachte und ich war glücklich. Für diesen Moment vergaß ich wirklich meine Vergangenheit und alles von gerade. Meine Gedanken waren nur an die Luft gerichtet. Der Boden kam immer näher, was mir zunächst nicht auffiel. Die Zeit über hielt ich Nicolei´s Hand fest und lachte mit ihm. Dan warf ich wieder einen Blick nach unter und der Boden war schon sehr nahe. Schon allein aus Reflex wollte ich meine Flügel ausbreiten, unterdrückte dies aber sondern bremste den Fall ein wenig mit dem Wind. Ich wollte nicht, dass wir mit unserer Geschwindigkeit hart auf dem Boden aufkamen. Trotzdem waren wir noch schnell und ich lachte.

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Nicolei
Mir kam gar nicht der Gedanke, dass sie sich jetzt wo sie das wusste wahrscheinlich eine Menge Gedanken über mich machen würde. Aber ich würde ihr nicht erklären was es mit meiner Familie auf sich hatte. Nicht jetzt und in diesem Moment. Ich wollte nicht in meiner Vergangenheit nachforschen. Zumal sie mir eben noch gesagt hatte, dass sie es nicht wissen wollte. Diesen Moment wollte ich nicht zerstören, denn ich merkte einfach wie sie die Ablenkung brauchte. Also würde ich sie ihr auch geben und so drückte ich mi sanftem Druck ihre Hand. "Nein meine Liebe ich habe niemals Fieber, schon vergessen ich bin ein Vampir! Mir schadet so schnell nichts und das solltest du doch wissen. Also kommst du jetzt? Ich fange dich wirklich auf versprochen." sagte ich noch einmal ehrlich und zwinkerte ihr zu. Sicher würde ich sie nicht fallen lassen, eher würde ich unter ihr auf dem Boden landen. "Lass deine Flügel jetzt aber lieber verschwinden - sonst kommst du doch noch in Versuchung sie zu öffnen. Du solltest dich nicht verletzen." Ich meinte es so wie ich es sagte und ich lachte leise. "Also Lily - springen wir!" rief ich, ehe ich mit ihr Anlauf holte und mit einem Schrei mit ihr von der Klippe sprang. In Sekundenschnell rasten wir dem Erdboden entgegen und ich lachte zufrieden, während ich ihre Hand immer noch fest hielt.

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Glimmer-Tarelia

"Ich weiß auch nicht, warum ich ihn habe.", meinte ich und zog meine Hand zurück. ich wurde leicht rot.
Oh Gott, warum war ich nur so schüchtern. Warum wurde ich bei jedem kleinen bisschen rot? ich wusste es nicht. Aber manchmal würde ich es gern ändern.
Eine von diesen starken, selbstbewussten frauen werden, die ihren körper als Waffe einsetzten.....davon war ich weit entfernt.

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(Ich bin dann erstmal weg :* schlaf gut & bis morgen, Lüftchen ♥)

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(Das hört sich doch gut an ♥)
Clara
Dieser Moment war perfekt und ich wollte ihn nicht verlieren. Nate hielt sich ebenso wenig zurück wie ich und dies machte es nur noch unvergesslicher. Doch plötzlich knurrte er leise und ich legte eine Hand auf seine Brust. "Hast du Hunger?", flüsterte ich, denn ich wusste, wie unangenehm es sein konnte. Wenn es ihm nicht gut ging, wollte ich ihn nicht von irgendetwas abhalten, was ihm half.

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Lily

Der Gedanke, dass er einen Sohn hatte, führte auch direkt zu dem Gedanken, dass er eine Frau haben musste. Aber das verwirrte mich für eine kurze Zeit umso mehr, denn dann würde er doch jetzt nicht hier bei mir sein sondern bei seiner Familie? In meinem Kopf schwirrten so viele Fragen, dass es schon viel zu viele waren. Diese Gedanken drängte ich dann aber bei seite, als ich die Aussicht für den Moment genoss. Kurz fragte ich mich, wieso ich noch nicht hier gewesen war. Dann legte er seine Arme und meine Schulter, was mich wieder ein wenig aus der Fassung brachte. Lächelnd schaute ich kurz zu ihm und sagte:,,Hmm, stimmt. Es ist wirklich wunderschön hier oben." Dann griff er nach meiner Hand und sagte er wolle mit mir springen. Für einen kurzen Moment schaute ich geschockt und nahm dann meine freie Hand und hielt sie ihm an die Stirn. Dann sagte ich lachend:,,Ne, Fieber hast du nicht." wieder warf ich einen Blick von der Klippe runter und zu wissen, dass ich wahrscheinlich nicht fliegen konnte war unangenehm. Das war verrückt, dachte ich mir und drückte leicht seine Hand. Dann sagte ich:,,Drei mal wehe, wenn du es nicht tust." Noch ein paar Knochenbrüche waren das letzte was ich nach diesen zwei Tagen wollte, kurz holte ich Luft und schaute dann zu Nicolei. ,,Dann mal los.", meinte ich und freute mich innerlich, wie ein kleines Kind.

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( Ja und wie ich liebe Bolognesepizza und ich bin gerade dabei keine Angst ♥ )

Nathaniel
Sie ließ sich wirklich gehen, genauso wie ich es tat und unsere Bewegungen und Liebkosungen flossen praktisch ineinander über. Ich warf alle anderen Gedanken über Bord und sah nur noch sie vor mir, wie schön und vor allem unvergleichlich sie war. Nun gehörte Clara mir und ich konnte mich kaum zurückhalten. Sanft streichelte ich sie und erkundete dabei ihren Körper, während sie mich so innig küsste dass ich glaubte, sie würde sich nie wieder von mir lösen. Allerdings verlor ich auch meine Konzentration und so wurde mein Hunger immer präsenter, bis ich leise knurrte. Es war schwer mich zusammen zu reißen und so atmete ich einmal tief durch. Nein ich wollte jetzt nicht jagen, denn es würde diesen wunderschönen Moment kaputt machen.

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Luca
Ich nahm ihre Hand und schüttelte sie leicht verwirrt. Glimmer? Sie machte ihrem Namen alle Ehre, das musste ich zugeben. Und dieses Lächeln war wirklich süß..."Luca. Luca Legrand.", antwortete ich grinsend. "Schöner Name, Glimmer. Ziemlich ungewöhnlich."

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(Hats denn auch geschmeckt? ^^ antwortest du mit Nate?)

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[@Zoey, so siehts aus]

Glimmer-Tarelia

"Ich bin Glimmer- Tarelia. aber nenn mich glimmer.", meinte ich lächelnd und streckte ihm meine hand hin.
"Und wie heißt du?", fragte ich dann. er wirkte gefährlich, aber auch attraktiv. gefährlich-attraktiv, falls sich das vereinen lässt. Wenn nicht, hat man hier den Gegenbeweis.
Ich lächelte ihn an. Aber er machte mir Angst, so richtig.
Ich hätte mcih am liebsten wie so eine Katze geschüttelt, aber das ging ja wohl schlecht.

Soran

Laichen über Laichen, er war sich bewusst, wie viele Tode er schon verschuldet hatte. Aber die menschen verstanden nicht. Es war nciht er, der diese Morde begang, sonder das tier in ihm.
Dieses gierige, blutgeile Wesen, was schwärzer war, als der tiefste Abgrund des Tartaros. Und es machte nicht nur sienen opfern angst, wenn der letzte Rest des kostbaren Lebenssaftes aus ihnen heraus floss. Es machte auch ihm Angst. Weil er es nciht unter Kontrolle hatte.
Aber nun ging es wieder. zumindest für eine Zeit.
Er lief durch die Dunklen Gassen, die ihn von der Welt abschirmten. Er konnte zwar in die Sonne gehen, aber dennoch hielt er sich gern im Schatten auf. Denn die Schwärze des Schattens übertünchte etwas die Schwärze seiner Seele Auch wenn er glaubte, dass es nichts gab, was sie verbergen konnte.
Er war der Tod. Oder der Tod seine ewiger Begleiter.

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Nicolei
Sie hatte mir die ganze Zeit nicht ihre Hand nicht entzogen und das wunderte mich doch schon ein klein wenig. Andererseits brauchte sie jetzt vielleicht diesen Halt und so sagte ich nicht viel dazu. Im Moment wollte ich ihn ihr geben, auch wenn das schon ein wenig ungewöhnlich für mich war. Vielleicht musste ich mir jetzt einfach mir selbst eingestehen, dass mir jemand in meinem Leben fehlte. Lily sollte Lucia natürlich nicht ersetzten - nein aber ich brauchte einfach mal jemand anderen als meinen Sohn um mich herum. Vor allem jemand mit dem ich mich gut verstand und Lily schien wirklich so jemand zu werden. "Ja einen Sohn." erklärte ich ihr mit einem leichten Lächeln und dachte an Nathaniel. Was er jetzt wohl machte? Ich hatte keine Ahnung, immerhin war es jetzt schon zwei Wochen her, dass ich ihn gesehen hatte. Aber es ging ihm gut, er war alt genug um auf sich allein aufzupassen. Zwar verstanden wir beide uns richtig gut, allerdings brauchten wir beide unsere Freiheit und das war kein Problem. In den letzten Jahren hatten wir uns unser Leben gut eingerichtet. Anfangs wollte Lily nicht mit mir mitkommen, doch das war nicht sonderlich schlimm. Ich entführte sie regelrecht bevor sie Einwände erheben konnte. Ohne sich zu beschweren schlang Lily ihre Arme um meinen Hals. Auf der Klippe angekommen ließ ich meinen Blick umher schweifen und lächelte leicht bei diesem Anblick. Es war wirklich eine fantastische Aussicht und ich legte meinen Arm um ihre Schulter. "Nun ich dachte mir du musst ein wenig die Freiheit und den Wind genießen, wenn du schon nicht fliegen kannst." erklärte ich ihr, auch wenn sie immer noch ziemlich verwirrt schien. Aber das war nicht schlimm, ich zwinkerte ihr zu und ergriff wieder ihre Hand. Wie gut, wenn sie mir wirklich vertraute. "Komm springen wir. Ich verspreche, dass ich dich sicher und unverletzt auf dem Boden absetzten werde."

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( Ich bin essen ♥ )

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Clara
Ich ließ es zu, dass er mir das Shirt auszog und küsste ihn danach liebevoll und tat es ihm gleich. In diesem Moment dachte ich nicht mehr nach, ich tat einfach irgendetwas, denn es fühlte sich alles so richtig und gut an, dass ich nicht aufhören wollte und Nate schien es genauso zu gehen. Wir waren perfekt auf einander abgestimmt und das gab mir ein so vertrautes Gefühl, dass ich mich einfach toll fühlte. Ich wollte ihm sagen, wie sehr ich das alles genoss und wie sehr ich ihn liebte und dass er nicht aufhören sollte, aber kein Wort verließ meinen Mund, also ließ ich Taten sprechen und küsste ihn innig.

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Lily

Krampfhaft versuchte ich noch immer die Tränen zu stoppen, was mir aber nicht gelang. Nicolei griff nach meiner Hand und kurz verstummte ich. Es war komisch, aber es tat gut mit ihm darüber zu reden. Es war lies und teilweise beruhigte es mich, dass er meine Hand hielt. Ich fühlte mich nicht so alleine, trotzdem hörten meine Tränen nicht auf. Es war bestimmt, weil ich es solange zurück gedrängt hatte und jetzt kam so viel auf einmal. Ein wenig überrascht schaute ich ihn an und meinte:,,Du hast Kinder?" Irgendwie hätte ich das nicht gedacht, aber es war schön zu hören. Und jetzt wo ich seine andere Seite kannte, konnte ich mir das auch gut vorstellen. Leicht lächelte ich und fuhr mir mit der anderen Hand durch die Haare, da ich meine Hand nicht aus seiner ziehen wollte. Was ich von meinen Eltern halten sollte, was mir noch immer unbekannt. Das fragte ich mich schon so lange, denn bevor das passiert war, waren wir eigentlich glücklich. Mir kam ein Satz in Erinnerung also sagte ich leise:,,Liebe und Hass sind so nahe beieinander." Irgendwie so ging der Satz, aber genau wollte mir das jetzt nicht einfallen. Er stand auf und hockte sich vor mir hin, wischte meine Tränen weg und ich lächelte leicht. Ich war mir nicht sicher wie lange ich jetzt geweint hatte, aber nicht so lange. Aber ich beruhigte mich wieder ein Stück mehr und langsam hörten die Tränen auf. Verwirrt schaute ich ihn an und sagte:,,Ich geh nirgends hin so wie ich aussehe, sicherlich nicht." Weiter kam ich nicht, denn er hob mich einfach auf seine Arme. Dann sagte er mir ich solle meine Augen schließen und auch wenn ich nicht wusste wo er hin wollte, schlang ich meine Arme um seinen Hals und schloss die Augen. Dann spürte ich auch schon den Wind in meinen Haaren und musste sofort Lächeln. Er rannte gerade mit seiner Vampirgeschwindigkeit und der Wind trocknete meine Tränen. Nur kurze Zeit später setzte er mich wieder ab und langsam öffnete ich die Augen. Verwirrt schaute ich ihm einen Blick zu und folgte dann seinem Blick. Wir waren auf einer Klippe die sehr hoch war. Mir machte Höhe nichts aus oder so, aber mein Rücken tat noch weh von dem Sturz vorhin. Meine Flügel jetzt aus zu breiten wäre nur schmerzhaft, dessen war ich mir sicher. Kurz zog ich eine Schnute, nickte dann aber und sagte:,,Ich hmm vertraue dir. Aber was hast du denn vor?" Noch immer leicht verwirrt und skeptisch schaute ich nochmal runter von der Klippe. Wäre ich nicht geschwächte wäre ich schon längst gesprungen und geflogen, aber das ging nun mal nicht. Abwartend schaute ich dann wieder zu Nicolei.

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Nathaniel
Sie schien sich mir und meinen Liebkosungen richtig hinzugeben und das beflügelte mich nur in dem Gedanken weiter zumachen. Sanft streichelte ich über ihren Körper, bis ich ihr schließlich das Shirt auszog und anfing ihr Schlüsselbein zu küssen. Liebevoll arbeitete ich mich weiter nach unten, immer darauf bedacht ihr nicht weh zutun. Wenn sie etwas nicht wollte würde sie es mir sicher sagen. Ihre Haut war weich wie wachs und ihr fantastischer Geruch schien meine Sinne zu vernebeln. Egal was wir auch zusammen machten - ich fühlte mich bei ihr so richtig gut aufgehoben und das war doch eines der wichtigsten Dinge auf die es ankam oder? Natürlich, ich würde sie immer beschützen wollen so wie sie mich als kleines Kind beschützt hatte. Trotzdem schenkte sie mir die Geborgenheit wie ich sie noch nie zu spüren bekommen hatte.

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Clara
Ich genoss jede seiner Liebkosungen und behielt sie gut in Erinnerung, man wusste ja nie, wie schnell etwas vorbei war. Er war vorsichtig und ich küsste ihn ebenso sanft. Als er mir das Shirt von den Schultern strich erzitterte ich leicht, aber es war ein wohliger Schauder. Es war, als wusste er bereits alles über mich und das war gut so.

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( Ja jetzt ich habs eben verpeilt xD )

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Nathaniel
Mit ihr war alles so leicht und so einfach, ich genoss ihre Gegenwart so sehr wie nichts auf der Welt. Unglaublich, wenn man bedachte dass wir uns erst seit ein paar Tagen kannten. Ich antwortete ihr nicht, sonderlich küsste sie innig, während meine Hand über ihren Körper streichelte. Zuerst ihre Seite entlang nach unten, ehe ich sie auf ihrer Hüfte ruhen ließ. Meine Lippen wanderten wieder über ihre Wange und zu ihrem Hals. Ich fühlte ihr heißes, pochendes Blut unter ihrer Haut und schluckte hart. Nein ich wollte sie nicht beißen. Also riss ich mich zusammen und strich ihr ihr Shirt ein wenig von der Schulter, sodass ich sie weiter küssen konnte.

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(Lüftchen, antwortest du mit Nate? ^^)

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[ Oha ich kenne das - so ein toller Post man gibt sich sau viel Mühe und dann ist er weg, dann hab ich auch nie Bock ihn nochmal zu schreiben -.-' Ja hast du - ich kann mir nicht vorstellen, wie jemand so nervig sein kann :O Nun ja ich würde mich lieber um Kai kümmern, den kann man schlagen wenn er nervt, Kindergarten Kinder nicht ;D ]

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[Sorry!>.< Ich hatte den Post schon geschrieben, aber dann BOOM! Und mein Internet war weg und ich hatte keinen Nerv den neu zu schreiben :o Ich hab dir doch schon von Kai erzählt, oder? Den den man nicht erziehen kann-.-'' Der hat mir heute Nerven gekostet, da kümmere ich mich lieber um eine Horde Kindergartenkinder als um den -.-]

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